Slack-Chef sicher: Microsoft Teams ist in Wahrheit nur ein Scheinriese
Als Berater in 6 Dax-Konzernen in den letzten 5 Jahren, in denen meist beides (Teams und Slack) benutzt wurde, kommt mir die Lobhudelei von @Sprachtot und @Joyrider weltfremd vor.
Das beginnt damit, dass niemand Slack "installieren" muss. Die Organisationseinheiten können wenn sie wollen sich einen Slack-Account binnen zwei Minuten aufsetzen. Und genau das ist, was passiert.
Denn des Weiteren hat MS Teams die Probleme, die eine Software halt hat, wenn unter der Haube das verbuggte Vorgägnerprogramm steckt: Skype for Business. Eine der - wenn nicht die - schlechteste Chat-App aller Zeiten. Diese Macken lassen sich trotz neuen Anstrichs nicht ganz beseitigen und waren spätestens mit Ausbruch der Corona-Quarantänen wieder für alle sichtbar, als es unter der erhöhten Last in West-Europa 1-2 Wochen kaum möglich war Teams zu benutzen.
Wie gesagt, weltfremd davon auszugehen, der Wechsel ist langwierig. Das einzige das langwierig ist, ist aus den vielen Organisationseinheiten, die sich meist autark für Slack entscheiden, Bezahlkunden zu machen. Das geht dann meist nur über den konzernweiten Einkauf. Andererseits gibt es kaum einen besseren Verkäufer als die eigenen Abteilungen, die dem Einkauf Druck machen.
Auf Abteilungen, die ihren Einkauf bedrängen doch endlich Office 365 zu kaufen, darf man glaube ich noch lange warten ;o)
Kommentare
1
Kommentare
geschrieben
0
Antworten
erhalten
0
Likes
erhalten
Slack-Chef sicher: Microsoft Teams ist in Wahrheit nur ein Scheinriese
Als Berater in 6 Dax-Konzernen in den letzten 5 Jahren, in denen meist beides (Teams und Slack) benutzt wurde, kommt mir die Lobhudelei von @Sprachtot und @Joyrider weltfremd vor.
Das beginnt damit, dass niemand Slack "installieren" muss. Die Organisationseinheiten können wenn sie wollen sich einen Slack-Account binnen zwei Minuten aufsetzen. Und genau das ist, was passiert.
Denn des Weiteren hat MS Teams die Probleme, die eine Software halt hat, wenn unter der Haube das verbuggte Vorgägnerprogramm steckt: Skype for Business. Eine der - wenn nicht die - schlechteste Chat-App aller Zeiten. Diese Macken lassen sich trotz neuen Anstrichs nicht ganz beseitigen und waren spätestens mit Ausbruch der Corona-Quarantänen wieder für alle sichtbar, als es unter der erhöhten Last in West-Europa 1-2 Wochen kaum möglich war Teams zu benutzen.
Wie gesagt, weltfremd davon auszugehen, der Wechsel ist langwierig. Das einzige das langwierig ist, ist aus den vielen Organisationseinheiten, die sich meist autark für Slack entscheiden, Bezahlkunden zu machen. Das geht dann meist nur über den konzernweiten Einkauf. Andererseits gibt es kaum einen besseren Verkäufer als die eigenen Abteilungen, die dem Einkauf Druck machen.
Auf Abteilungen, die ihren Einkauf bedrängen doch endlich Office 365 zu kaufen, darf man glaube ich noch lange warten ;o)