- 05.01.25
- 01:32
- Artikel
-
+1-1
Windows 11 24H2: Hartnäckiges DHCP-Problem bereitet Kopfzerbrechen
@Andy1605:
Der Router meldet gar nichts, wie soll das denn auch funktionieren?
Damit auf dem Computer eine Meldung aufploppt,
müsste dieser ja Nachrichten aus dem Netzwerk ungefragt anzeigen.
Das letzte Widows OS, dass das getan hat, war XP.
Nene, der Router meldet an den User NICHTS (zumindest nicht ohne weiteres).
Bestenfalls gibt es Einträge in dessen Ereignisprotokoll,
die man lesen kann, wenn man sich zufällig in den Router einloggt.
Wenn überhaupt, dann meckert Windows lediglich,
wenn der NetBIOS-Name (also der Hostname des PCs)
mit einem bereits existierenden kollidiert, mehr aber auch nicht.
Wenn dagegen die IP doppelt vergeben wurde,
dann fließen halt einfach keine Daten von und zu dieser IP.
Wenn man Glück hat, kommt das ganze Netzwerk zum Erliegen,
das merkt man dann wenigstens SOFORT und nicht erst irgendwann.
Da sollte es einem dann dämmern, welchen Bock man gerade geschossen hat.
Und was die Client-Liste im Router betrifft:
So manch günstiger Router oder diese räudigen Providerboxen speichern eine solche Liste bestenfalls für einige Tage, manchmal auch nur, solange das Gerät am Netz hängt.
Viele Router speichern darüber hinaus auch nur die DHCP Leases,
die sie SELBER vergeben haben.
Manuell konfigurierte Geräte tauchen oft gar nicht auf.
Ich habe von O2 einen Router gehabt, der hat von den manuell vergebenen Geräten nur deren MAC angezeigt.
Ich würde daher nicht auf solche Routerlisten setzen.
Vergiss nicht, diese Geräte haben nur begrenzt Kapazität,
die Ressourcen sind da ganz schön auf Kante genäht.
Da ist meist kein Platz für eine ewig wachsende Liste.
Eine DHCP-Reservierung ist eigentlich immer die sauberste Lösung.
Idealerweise macht das zwar der Router, kann aber auch ein anderer Server machen (PiHole z.B.),
wenn der Router z.B. nicht zu den besseren gehört.
Kommentare
131
Kommentare
geschrieben
87
Antworten
erhalten
128
Likes
erhalten
Hat sich Microsoft verzockt? Windows-10-Aus treibt Kunden zu Apple
@cs1005:
Doch, man kann sogar verdammt gut auf einem Mac zocken.
Der hat genau die richtige Höhe dafür.
Kissen drauf, vor den Schreibtisch damit, hinsetzen und an seinem Windows PC zocken.
Da braucht der Mac nichtmal Strom, es sei denn, man hat einen Fetisch für den Chime Sound entwickelt.
:-P
Nein, im Ernst, habe vor Jahren auf Linux umgesattelt.
Mit Wine/Proton läuft zumindest bei MIR bis jetzt jede Windowssoftware einwandfrei, sogar meine Spiele.
Linux Mint mit KDE Desktop ist echt eine "Einstiegsdroge" für Linux.
Ja, es ist 2025: AOL kündigt das Ende von Dial-Up und AOL-CDs an
Ooooh,... Eine Ära geht zu Ende.
Ich habe AOL nie gehabt, da ich mich geweigert habe,
einen Dialer für einen Vorgang zu installieren,
welches das OS eigentlich von sich aus könnte.
Aber die CDs waren ein ideales Testmedium, um die Fehlerkorrektur von CD-ROM Laufwerken zu testen,
da sie oftmals ziemlich unrund im Laufwerk liefen.
Aber Bro... 34 Jahre (!!!), alleine das verdient Respekt.
VPN & Co. unsicher: Schwachstellen in Tunnel-Protokollen entdeckt
@nemail:
Naja, streng genommen ist das nicht so falsch, wie man denkt.
Ein VPN ist erstmal nur die logische Verbindung zwischen zwei Netzwerken. Punkt.
Quasi ist erstmal virtuell eine "Leitung" ins Büro gelegt worden.
Verschlüsselung ist für die reine Verbindung im Grunde nicht notwendig.
Diese kommt lediglich on top.
Das heißt, ein einfaches L2TP ist schon ein VPN (macht keinen Sinn, aber die Leitung STEHT).
Aus Sicherheitsgründen werden die Daten aber verschlüsselt übertragen,
sonst kann ja jeder sniffen (was in einem klassischen LAN ja ebenfalls möglich ist).
Also stülpt man noch IPSec über die Pakete, die dann durch das L2TP geleitet werden.
Deswegen kommt z.B. L2TP immer im Doppelpack mit IPSec, also "L2TP/IPSec".
In der realen Welt ist ein VPN i.d.R. natürlich immer auch verschlüsselt,
aber die Verschlüsselung SELBER ist per Definition noch kein VPN.
WinRE-Update: Microsoft startet neue dynamische Updates für Windows
Das Problem mit der zu kleinen Partition und der Unfähigkeit, sie zu vergrößern, haben die aber immer noch nicht gelöst.
Aber selbst, wenn man sich sagt "OK, mache ich es eben manuell", dann gnade dir Gott, wenn die RE Partition aus welchen Gründen auch immer NICHT die letze Partition ist, sondern ZWISCHEN der Windows- und der EFI-Partition.
Dann wird's echt widerlich und man braucht zwingend Drittanbietersoftware.
Ferrari-Elektroauto gesichtet, mit Fake-Motorensound per Lautsprecher
Oh mein Gott.
Ein Ferrari ist ein Ferrari ist ein Ferrari...
Ich kann nun mit Sportautos grundsätzlich nichts anfangen,
aber wer sich einen Ferrari zulegt, der will den ECHTEN Sound haben und keine Simulation.
Klar, zieht ein E-Motor besser als jeder Verbrenner, aber darum geht es dieser Klientel nicht.
Ist wie mit dem Retro-Fieber bei den Spielern.
Wer das ECHTE Feeling haben will,
der wird sich ganz sicher nicht die mit einem Emulator abspeisen lassen sondern kauft sich den echten C64 oder Sega oder Nintendo.
Dieser Greenhype bei den klassischen Sportautos geht definitiv in die Hose.
Soll Ferrari doch E-Boliden bauen, finden sicher Abnehmer, aber dann sollen die doch dazu stehen und nicht etwas vorgeben, was nicht ist.
Microsoft ruft 2025 die große "Windows 11-PC-Erneuerung" aus
Was die alles ausrufen wollen.
Solange die Hardwareanforderungen von Windows 11 sind, wie sie sind, wird sich an der Verbreitung von 11 nicht allzuviel ändern.
Die Leute haben schlicht das Geld nicht, um ihren funktionierenden PC wegzuwerfen, sich einen neuen anzuschaffen, der dann nach 3 Jahren wieder als Sicherheitsrisiko abgestempelt wird, weil z.B. das BIOS älter als 2 Jahre ist.
Irgendeinen Grund wird man IMMER finden, wieso die Leute kaufen kaufen kaufen sollen.
Oder besser gesagt, mieten mieten mieten, heute will ja jeder Piepel nur noch Abos haben.
Ich sehen es kommen, Windows wird Marktanteile verlieren.
Wine ist mittlerweile ausgereift genug, dass immer mehr Windows Software flüssig und stabil unter Linux läuft, sogar viele Spiele.
Die Entwicklercommunity dürfte auch ordentlich an Schub erhalten, weil die Leute sich in Alternativen flüchten,
da die Systeme immer zugenagelter werden.
Intel Arc A380: Erste Tests zeigen die Leistung der neuen Gaming-GPU
Die Karte hat im Grunde solide Leistung in der Mittelklasse, hab sie letzte Woche am Wickel gehabt.
Das Problem sind aber tatsächlich die Treiber, die derzeit (2024) ziemlich zickig sind.
Dazu das übliche Gezeter, dass die Treiber nur auf Consumer Windows installiert werden können.
Windows Server wird zwar technisch unterstützt, aber treiberpolitisch verhindert.
Man muss die Signaturprüfung deaktivieren.
Der absolute Grund für die Rückgabe dieser Karte war allerdings, dass sie sich gekonnt dagegen wehrt, per DDA an eine virtuelle Maschine weitergereicht zu werden.
Technisch scheint es keinen Grund zu geben, dürfte also Firmenpolitik sein, dass die Karte das aktiv verhindert.
Ich sehe das Potenzial der Karte vor allem beim Coding/Decoding, also als Hardwarebeschleuniger bei der Medienverarbeitung.
Da hat Intel Quicksync eine traumhafte Leistung, auch im 4K Bereich.
Aber eine Karte, die mir vorschreibt, wie ich sie zu nutzen habe, geht stante pede wieder Retour.
Windows 11 24H2: Hartnäckiges DHCP-Problem bereitet Kopfzerbrechen
@Fropen:
Naja, der Otto Normaluser wird ja wohl kaum auf den Trichter kommen, IPs manuell einzustellen, gerade WEIL er ja keine Ahnung hat.
Er wüsste meist nicht mal, wo er suchen müsste.
Jemand, der einen ECHTEN Server betreibt, der hat dann i.d.R. schon eine gewisse Ahnung von der Materie.
Im Urlaub dürfte es eigentlich heute keine Probleme mehr geben.
Windows ist seit 7 (wahrscheinlich sogar Vista, fand ich aber zum Kotzen) mittlerweile schlau genug, für jedes Netzwerk ein eigenes Profil zu speichern.
Wenn ich in meinem LAN/WLAN meine IPs manuell konfiguriere, dann merkt sich Windows das für genau DIESES Netzwerk.
Sobald ich woanders bin, ist ERSTMAL immer DHCP aktiv, bis ich auch dort was anderes einstelle.
Unter Windows 98 dagegen war das definitiv ein Problem, das stimmt.
Die IP-Einstellungen waren GLOBAL.
Windows 11 24H2: Hartnäckiges DHCP-Problem bereitet Kopfzerbrechen
@Andy1605:
Der Router meldet gar nichts, wie soll das denn auch funktionieren?
Damit auf dem Computer eine Meldung aufploppt,
müsste dieser ja Nachrichten aus dem Netzwerk ungefragt anzeigen.
Das letzte Widows OS, dass das getan hat, war XP.
Nene, der Router meldet an den User NICHTS (zumindest nicht ohne weiteres).
Bestenfalls gibt es Einträge in dessen Ereignisprotokoll,
die man lesen kann, wenn man sich zufällig in den Router einloggt.
Wenn überhaupt, dann meckert Windows lediglich,
wenn der NetBIOS-Name (also der Hostname des PCs)
mit einem bereits existierenden kollidiert, mehr aber auch nicht.
Wenn dagegen die IP doppelt vergeben wurde,
dann fließen halt einfach keine Daten von und zu dieser IP.
Wenn man Glück hat, kommt das ganze Netzwerk zum Erliegen,
das merkt man dann wenigstens SOFORT und nicht erst irgendwann.
Da sollte es einem dann dämmern, welchen Bock man gerade geschossen hat.
Und was die Client-Liste im Router betrifft:
So manch günstiger Router oder diese räudigen Providerboxen speichern eine solche Liste bestenfalls für einige Tage, manchmal auch nur, solange das Gerät am Netz hängt.
Viele Router speichern darüber hinaus auch nur die DHCP Leases,
die sie SELBER vergeben haben.
Manuell konfigurierte Geräte tauchen oft gar nicht auf.
Ich habe von O2 einen Router gehabt, der hat von den manuell vergebenen Geräten nur deren MAC angezeigt.
Ich würde daher nicht auf solche Routerlisten setzen.
Vergiss nicht, diese Geräte haben nur begrenzt Kapazität,
die Ressourcen sind da ganz schön auf Kante genäht.
Da ist meist kein Platz für eine ewig wachsende Liste.
Eine DHCP-Reservierung ist eigentlich immer die sauberste Lösung.
Idealerweise macht das zwar der Router, kann aber auch ein anderer Server machen (PiHole z.B.),
wenn der Router z.B. nicht zu den besseren gehört.
Windows 11 24H2: Hartnäckiges DHCP-Problem bereitet Kopfzerbrechen
@fishboneHH:
OK, das ist angekommen, versuche, mich anders auszudrücken.
Der Text sollte aber wirklich nicht beleidigend sein,
da es sich bei mir leider lediglich um eine Feststellung handelt (Erfahrung).
Mit zig Netzwerkgeräten meine ich im Grunde jedes Gerät,
welches eine IP-Adresse braucht.
Das gilt auch für die ganzen Smart-Home-Geschichten.
Ein klassisches IP-Netz im privaten Router
hat üblicherweise 256 IP-Adressen verfügbar,
wenn man kein Subnetting betreibt (im privaten eigentlich unwahrscheinlich).
1 und 255 sind reserviert.
1 üblicherweise für den Router selber und 255 als Broadcastadresse.
Bleiben 253 Adressen zur Vergabe übrig.
Ein Beispiel eines heutigen Haushaltes (4-Köpfige Familie):
4 PCs (oder Laptops),
4 Smartphones, die ein oder andere Smartwatch,
1x Amazon Echo oder ähnliches,
2 TV Geräte,
2 MagentaTV oder ähnliches,
evtl. 1 NAS.
Dazu diverse Handys von eventuellen Besuchern, Spielekonsolen oder sonstiges.
Da summieren sich die Adressen locker auf über 50 IP Adressen.
Im Grunde kein Problem, aber bei MANUELLER Vergabe extrem fehleranfällig und unübersichtlich.
Man müsste eine Liste manuell pflegen.
Man sollte also besser das DHCP irgendwie am Laufen halten.
Da das Problem zum Glück nur den DHCP-Client von Windows betrifft,
kann man sich notdürftig mit einem Skript behelfen,
welches beim Booten die eigene IP-Adresse freigibt und anschließend wieder neu anfordert.
ipconfig /release und /renew scheinen ja zu funktionieren.
Ist nur ein quick and dirty workaround, aber besser als nichts.
Nochmal, ich wollte niemanden beleidigen, aber Feststellungen müssen dennoch irgendwie möglich sein, sinst kann man keine Probleme lösen.