- 13.06.18
- 19:48
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Windows 10-Updates: Jeder zweite Nutzer hatte schon einmal Probleme
@L_M_A_O: Ich hatte es mir letztens zur Gewohnheit gemacht, nach dem Start von Windows 10 zuerst den Task Manager aufzurufen. Denn das Betriebssystem wollte einfach nicht reagieren, die Festplatte war am arbeiten und Windows ließ nur mühsam mal ein anderes Programm starten.
Obwohl ich Superfetch und auch Search in den Diensten komplett abgeschaltet hatte, lief der Rechner dennoch immer mit hoch besetzten Ressourcen. Fast jeder Microsoft Dienst hatt seinen Broker am rennen.
Cortana habe ich durch umbenennen des Ordners abschalten können. Jedoch musste ich für jedes Update die ursprüngliche Bezeichnung wieder herstellen. In einer früheren Windows 10 Installation habe ich die Frechheit besessen, mithilfe eines kleinen Programms Cortan komplett aus dem System zu fegen. Als Folge zeigte mir die Suche bei den Updates für Windows 10 keine Ergebnisse mehr an, obwohl Updates verfügbar waren. Wenn ich die aus dem Netz gezogen hatte, um sie dennoch zu installieren, verweigerte das System die Installation.
Aktuell unter Windows 8.1 habe ich im Task Manager eine CPU Auslastung zwischen 7% und maximal 12%. Der Arbeitsspeicher ist konstant bei 31%. Verbaut ist bei mir auf einem Asus M5A78L Board ein AMD FX 6300 Sechskerner und 8GB DDR 3 RAM, keine SSD, nur HDD und eine GForce 750GTX. Dieser Rechner ist mir Masse genug.
Das sollte auch eigentlich ausreichend sein für Windows 10. Jedoch ist diese Konfiguration eben unter Windows 10 höher belastet, als unter Windows 8.1, weil eben mehr Dienste im Hintergrund ihre Arbeit unbeobachtet verrichten. Viele dieser Dienste brauche ich gar nicht, andere will ich einfach nicht. Dennoch laufen die permanent im Hintergrund.
Und ja, Windows 8.1 startet tatsächlich schneller als Windows 10. Nicht aus dem Ruhemodus oder einem anderen, sondern komplett von Null aus.
Mit dem letzten Update (1803) hat Microsoft dann den Vogel abgeschossen. Der Explorer versagte immer wieder seinen Dienst und blockierte so den Rechner. Nach einem Neustart ging es dann wieder eine kurze Weile, bis das ganze erneut einfrohr, weil die Explorer.exe abgestürzt war. Das machte dann wirklich keinen Spaß mehr. Um Daten zwischen den Partitionen erfolgreich zu verschieben, musste ich auf Windows 7 zurück greifen, welches ebenfalls noch installiert ist.
Insgesamt gesehen ist Windows 10 derzeit schlechter geworden, als es zu Beginn war.
Es mag ja auf anderen Rechnern problemlos laufen. Auch mit dem letzten Update. Denn das System an sich ist nicht schlecht. Jedoch muss ich damit arbeiten können, ohne Abstürze und auch ohne Querrelen. Das ist in der aktuellen Variante schlichtweg unmöglich.
Würde mich ja mal interessieren, wie Windows 10 auf anderen Rechnern mit ähnlicher Konfiguration wie der meinen, an den vorhandenen Ressourcen nagt. Also nach dem hochfahren, mit offenem Webbrowser (bei mir PaleMoon in der 32Bit Variante), incl Vierenscanner (bei mir Norton)
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Microsoft: Wilde Spekulationen über Windows 10-Nachfolger
@eshloraque:
Sarkasmus scheinst du fließend zu können.
Dazu dann auch ein kleines "knock on wood" für deine außerordentlichen Kenntnisse in dieser absolut berechtigten Sprache des zivilisierten Umgangs miteinander.
Bravo....
Windows 10: Microsoft blendet 'Werbung' im Einstellungsmenü ein
@dudelsack:
@PakebuschR
Ich weiß ja nicht, woher ihr eure Copy von Windows 10 bezogen habt. Ich habe meine in der Version 1803 aus dem Netz gezogen. Bei der Installation wird kein Auswahlmenü angeboten, in dem man Cortana schon bei der Installation von Windows abwählen kann und somit nicht installiert. Das einzige Menu welches angeboten wird, ist jenes, in dem man die Schalter an oder ausschalten kann. Zudem, wie bereits erwähnt, funktioniert das Update von Windows 10 ohne Cortana nicht mehr. Insofern ist das tief im System implementiert (Search.UI) und somit leider ein integrativer Teil von Windows 10. Statt einfach etwas hier rein zu stellen, selbst mal den Task Manager (ihr wisst ja sicher, wie man den aktiviert) bemühen. Dann wird offensichtlich, das Cortana immer mit startet, selbst wenn die Schalter umgelegt sind. Der Quatsch, den ich installiert habe, ist eben jener Quatsch, den Windows 10 installiert, ohne mir in einem Auswahlmenü die echte Möglichkeit der Auswahl zu geben. Denn Windows 10 installiert sich einfach ohne Zutun des "Noobs", der davor sitzt und wartet.
Eine Möglichkeit gibt es jedoch, um Windows 10 zumindest die selbst gegebenen Rechte einzuschränken. Diese nennt sich "OOSU10", ein kostenloses Tool, welches ebenso mit Schaltern dem System die Neugier nehmen kann. Auch darin kann man Cortana nochmal "abschalten". Jedoch bleibt es beim Neustart erhalten. Es wird lediglich angehalten. Na ja, egal jetzt auch. Genug von diesem Krempel um Cortana.
Es geht ja eigentlich auch um den Werbewahn hier, den Microsoft mit Windows 10 mal wieder großflächig an die aktiven User verteilen will, um noch mehr Kasse machen zu können. Dieser Werbeterror wurde mal vor längerer Zeit am Beispiel von RTL super beschrieben.
Ich zitiere mal eben aus der Erinnerung an eine Anzeige in der Regenbogenpresse:
"Bei RTL wird wird bald gar keine Werbung mehr........durch Filme unterbrochen"
Zitatende
Im Netz nimmt der Kram auch immer mehr zu. Wenn das dann auch noch auf das Betriebsystem des einzelnen übertragen wird, bleibt letztlich nur noch Frustation. Nur mal die Vorstellung im Extrem, das würde nach dem Vorbild der Privaten in Spiele integriert. Grauenhafter Gedanke.
Microsoft: Wilde Spekulationen über Windows 10-Nachfolger
Was mich an Windows 10 ungemein gestört hat, ist dieses Cortana und die vielen Prozesse im Hintergrund. Deshalb ist es wieder vom Rechner geflogen. Früher hab ich angenommen, das Windows 8.1 schon schlimm genug wäre mit seinen Hintergrundaktivitäten. Aber Windows 10 schlägt das um Längen. Ein Blick in den Task Manager nach erfolgtem Neustart ließ mir immer die Haare zu Berge stehen. Beendet man einen Prozess, ist der kurz darauf wieder aktiv. Vor allem die "Search.UI" unter der Cortana läuft. Einfach nur unnötig systembelastend für jeden, der das eh nie wirklich verwendet. Die vielen Schalterchen zum abstellen nutzen dabei überhaupt nichts. Denn das fährt trotzdem mit hoch.
Mir also total egal, was Microsoft sich noch alles einfallen läßt. Windows 8.1 hat kein Cortana und auch weniger Prozesse im Hintergrund laufen.
By the way zu einem Windows 9:
Microsoft hat die Bezeichnung bewusst ausgelassen, weil es schon zwei Versionen mit der 9 im Namen gab - Windows 95 und 98. Deshalb wurde das System als Windows 10 bezeichnet.
Nutzt aber alles nix, weil Windows 10 zu neugierig, zu systemlastig und speicherfressend ist, weil es mit Funktionen daher kommt, die man ebensogut bei Bedarf per App hätte nachrüsten können, ohne das die Updatefunktion eingeschränkt wäre. Denn man kann nach der Installation nur noch pseudoabschalten, ohne das die Funktion im Betrieb wirklich inaktiv wäre.
Vielleicht sollte man sich wirklich mal mit Linux auseinander setzen, um dem Windoof Gedöns zu entkommen. Aber dann bleibt ja auch manches auf der Strecke, was nur unter Windows läuft...
Radio: Sender mit DAB+-Ausstrahlung suchen verzweifelt Hörer
@Aerith: Den Werbeterror der im TV pandemieartig um sich gegriffen hat und bei den privaten absolut jeden Spielfilm komplett versaut, muss ich mir im Radio wirklich nicht geben. Das TV bleibt einfach aus, damit mich der Werbeterror fürstlich am Allerwertesten knutschen kann.
Beim Radio (auch DAB+) setze ich auf jene Sender, bei denen Werbung bestenfalls den eigenen Sender betrifft. Alles andere bleibt mir aus den Ohren.
Diese ständige Werbung ist mir einfach ein Gräuel, ein häßliches Anhängsel der Finanzmafia zur Ausbeutung, und sonst nichts.
Windows 10: Microsoft blendet 'Werbung' im Einstellungsmenü ein
@Johnny Cache: Werbung ist Werbung und es nervt einfach nur, damit ständig und überall zugeballert zu werden. TV hab ich mitlerweile kaum noch an. Und Windoof 10 musste auch wieder Platz machen für Windows 8.1. Dieses drecks Cortana nervte mich eh. Nach dem letzten Update stürzte der Explorer ständig ab. Unter anderem auch deswegen hab ich Win10 formatiert und gegen 8.1 ausgetauscht.
Es nervte mich zudem auch, das ich nach jedem Neustart erst nen minutenlangen Ausflug in den Task Manager machen musste, nur um irgendwelche Dienste zu stoppen, damit der PC mal bedienfähig wurde. Win10 kommt mir auch erstmal nicht mehr auf den Rechner. Jetzt soll man auch noch im Betriebssystem mit Werbung genervt werden? Nö, das geht alles auch komplett ohne diesen Mist. Werbung auf Webseiten kann man ausblenden. Aber im System hat das mal gar nichts zu suchen...
Windows 10-Updates: Jeder zweite Nutzer hatte schon einmal Probleme
@L_M_A_O: Ich hatte es mir letztens zur Gewohnheit gemacht, nach dem Start von Windows 10 zuerst den Task Manager aufzurufen. Denn das Betriebssystem wollte einfach nicht reagieren, die Festplatte war am arbeiten und Windows ließ nur mühsam mal ein anderes Programm starten.
Obwohl ich Superfetch und auch Search in den Diensten komplett abgeschaltet hatte, lief der Rechner dennoch immer mit hoch besetzten Ressourcen. Fast jeder Microsoft Dienst hatt seinen Broker am rennen.
Cortana habe ich durch umbenennen des Ordners abschalten können. Jedoch musste ich für jedes Update die ursprüngliche Bezeichnung wieder herstellen. In einer früheren Windows 10 Installation habe ich die Frechheit besessen, mithilfe eines kleinen Programms Cortan komplett aus dem System zu fegen. Als Folge zeigte mir die Suche bei den Updates für Windows 10 keine Ergebnisse mehr an, obwohl Updates verfügbar waren. Wenn ich die aus dem Netz gezogen hatte, um sie dennoch zu installieren, verweigerte das System die Installation.
Aktuell unter Windows 8.1 habe ich im Task Manager eine CPU Auslastung zwischen 7% und maximal 12%. Der Arbeitsspeicher ist konstant bei 31%. Verbaut ist bei mir auf einem Asus M5A78L Board ein AMD FX 6300 Sechskerner und 8GB DDR 3 RAM, keine SSD, nur HDD und eine GForce 750GTX. Dieser Rechner ist mir Masse genug.
Das sollte auch eigentlich ausreichend sein für Windows 10. Jedoch ist diese Konfiguration eben unter Windows 10 höher belastet, als unter Windows 8.1, weil eben mehr Dienste im Hintergrund ihre Arbeit unbeobachtet verrichten. Viele dieser Dienste brauche ich gar nicht, andere will ich einfach nicht. Dennoch laufen die permanent im Hintergrund.
Und ja, Windows 8.1 startet tatsächlich schneller als Windows 10. Nicht aus dem Ruhemodus oder einem anderen, sondern komplett von Null aus.
Mit dem letzten Update (1803) hat Microsoft dann den Vogel abgeschossen. Der Explorer versagte immer wieder seinen Dienst und blockierte so den Rechner. Nach einem Neustart ging es dann wieder eine kurze Weile, bis das ganze erneut einfrohr, weil die Explorer.exe abgestürzt war. Das machte dann wirklich keinen Spaß mehr. Um Daten zwischen den Partitionen erfolgreich zu verschieben, musste ich auf Windows 7 zurück greifen, welches ebenfalls noch installiert ist.
Insgesamt gesehen ist Windows 10 derzeit schlechter geworden, als es zu Beginn war.
Es mag ja auf anderen Rechnern problemlos laufen. Auch mit dem letzten Update. Denn das System an sich ist nicht schlecht. Jedoch muss ich damit arbeiten können, ohne Abstürze und auch ohne Querrelen. Das ist in der aktuellen Variante schlichtweg unmöglich.
Würde mich ja mal interessieren, wie Windows 10 auf anderen Rechnern mit ähnlicher Konfiguration wie der meinen, an den vorhandenen Ressourcen nagt. Also nach dem hochfahren, mit offenem Webbrowser (bei mir PaleMoon in der 32Bit Variante), incl Vierenscanner (bei mir Norton)
Windows 10-Updates: Jeder zweite Nutzer hatte schon einmal Probleme
Habe nach dem letzten Update Windows 10 von meiner Festplatte geputzt und durch Windows 8.1 ersetzt. Unter Windows 10 stürzte nach dem Update laufend der Explorer ab. Bis man überhaupt einigermaßen mit dem System arbeiten konnte, vergingen mitunter 15 Minuten oder mehr. Das Hochfahren dauerte auch immer länger, als es bei Windows 8.1 der Fall ist. Windows 10 will ich erstmal nicht mehr auf der Platte haben. Ein mühsames und neugieriges Betriebssystem, mit einer intergrierten Quasselstrippe (Cortana), die ich nie brauche und auch gar nicht haben will. Aber ohne installiertes Cortana gibt Microdoof keine weiteren Updates für Windows. Cortana muss dafür zwingend gestartet und im Taskmanager sichtbar sein. Letztlich belastet diese von mir nie benutzte Quasselstrippe nur meinen Speicher. Deshalb bin ich wirklich froh, das es die unter Windows 8.1 nicht gibt.
Zudem sperrt sich Windows 10 gegen Tools von Drittanbietern und Microsoft denkt leider auch, das es mit seinem Vierenscanner das "non plus ultra" erfunden hat. Ich nutze Tools wie Ccleaner und Norton seit Jahren. Bislang war ich auch sehr zufrieden mit den Ergebnissen. Microsoft aber meint das Rad mit Windoof 10 neu erfinden zu müssen, indem es diese Tools und Zusatzprogramme verurteilt, an den (einprogrammierten) Fehlfunktionen von Windows 10 Schuld zu sein. Schaut man in den Taskmanager und sieht sich an, was da so alles im Hintergrund der Oberfläche arbeitet (Windows 8.1 ist allerdings auch belastet), könnte Microsoft sich das alles für Windows 10 bei WhatsApp abgeschaut haben. Denn WhatsApp ist zugepflastert mit Berechtigungen, die mich davon abhalten, die App überhaupt auf dem Handy zu haben (genau wie der facebook Massenger und die facebook App).
Alles in allem ist Windows 10 als Betriebsystem in dieser Version und mit dem unnützen, aufgezwungenen Beiwerk (Cortana) keineswegs das gelbe vom Ei. Ich würde mir wirklich wünschen, das ich Cortana komplett und folgenlos deinstallieren kann. Zudem könnte Windows 10 auch schneller hoch fahren und betriebsbereit sein, wenn einige der sogenannten Broker (Windows ist keine Börse) nicht vorhanden wären, Apps nicht automatisch mitstarten würden, man einige Dienste ohne Mecker wirklich abschalten und so die Neugier deutlich und nachhaltig einschränken könnte. Das aber ist mit Windows 10 nicht zu machen. Entweder die Dienste lassen sich nicht abschalten, oder das Abhängigkeitsgemurksel mit anderen Programmen verbietet es.
Windows 8.1 startet jedenfalls deutlich schneller als Windows 10 und läßt so auch schneller mit sich arbeiten. Deshalb derweil Adios Windows 10. Vielleicht klappt es ja irgendwann mal, wenn man auch wirklich damit arbeiten kann und nicht immer erst den Umweg über den Taskmanager nehmen muss nach dem Hochfahren...