Ihr wollt Innovationen? - Dann zerschlagt Google und Facebook!
Würde ich an seiner Stelle auch sagen und Ahnungslose damit in Panik versetzen - schließlich sind die Anteilseigner und Kooperationspartner von Taplin allesamt Unternehmen (Microsoft, Comcast, The Thomson Corporation, Apple Inc) die unter der Stellung von Facebook und Google zu leiden oder schon ordentlich Summen verbrannt haben, hier Boden gut zu machen. Und nebenbei hat er das ganze Handwerk, wie man Medienkonzerne aufbaut, noch bei Meryll Lynch gelernt...
Soviel zum Lobb... ähm Experten.
Noch dazu haben die o. g. Unternehmen jede Menge offene Lösungen, Schnittstellen usw.. Offener, als es etwa IBM jemals war. Beide Unternehmen machen auch nicht unbedingt damit Schlagzeilen Forscher und Unternehmen nicht altruistisch zu fördern. Klar, der eigene Vorteil schwebt da immer langfristig mit - aber das war bei IBM & Co. auch nie anders, Stichwort "Standard definieren" / "Mikropatente".
Das Instragram Snapchat überholte lag auch nicht an der Übernahme von Features, sondern an der Integration von Instagram in Facebook und den damit erzeugten Mehrwert.
Und zur Sache: Taplin hat, wie so viele, nur das hier und jetzt im Blick. Wer ernsthaft denkt, dass Google, Facebook, Amazon und was es noch so an dominanten Playern gibt, noch in zehn Jahren so funktionieren werden wie jetzt - der hat absolut NICHTS verstanden. Das ist im Grunde der Vorteil der GAFAs: Menschen von vorgestern die über das hier und jetzt urteilen - und Lösungen für Probleme verlangen, die sich bis dato von selbst erledigt haben. Und nicht im Ansatz das Framework darunter verstehen...
Mal ganz davon abgesehen dass es dutzende Beispiele gibt von Firmen, die sich gegen die o. g. behaupten.
Kommentare
4
Kommentare
geschrieben
4
Antworten
erhalten
2
Likes
erhalten
Gronkh gibt den Kampf auf, beantragt und bekommt Rundfunklizenz
@Runaway-Fan: "Zudem ist er keine große Firma, er ist eine Privatperson und entgegen vieler Gerüchte kein reicher Mensch"
So wie Martin Winterkorn? :D Der ist ja auch nur eine Privatperson und kein reicher Mensch... im Vergleich zu z. B. der Queen. Du solltest mal Erik Ranges / PietSmiets Firmenkonstrukt ansehen... Oder anders: Allein das Einkommen von Gronkh kann man konservativ auf 120k EUR bis (unsicher) 180k EUR schätzen. Ok, für einen KMU Geschäftsführer ist das ein normales Gehalt...
Gronkh gibt den Kampf auf, beantragt und bekommt Rundfunklizenz
@robs80: Französische Streamer erreichen deutsches Publikum?
Gronkh gibt den Kampf auf, beantragt und bekommt Rundfunklizenz
Oha, dann ist PietSmiet ja bald wieder da. Hauptsache erstmal Aufmerksamkeit erzeugen und per künstlicher Verknappung dumme Youtube kiddies weiter anfixen. Ist ja sehr gut über Firmenbeteiligung mit Gronkh vernetzt. Oder war's andersrum? Kann man heute ja kaum noch (einfach) nachvollziehen, welcher der "uniquen" YouTuber noch unabhängig ist...
Fast wie bei RTL, RTL II, SuperRTL, Vox, RTLliving,... usw. - wobei man's DA noch einfacher hat.
Ihr wollt Innovationen? - Dann zerschlagt Google und Facebook!
Würde ich an seiner Stelle auch sagen und Ahnungslose damit in Panik versetzen - schließlich sind die Anteilseigner und Kooperationspartner von Taplin allesamt Unternehmen (Microsoft, Comcast, The Thomson Corporation, Apple Inc) die unter der Stellung von Facebook und Google zu leiden oder schon ordentlich Summen verbrannt haben, hier Boden gut zu machen. Und nebenbei hat er das ganze Handwerk, wie man Medienkonzerne aufbaut, noch bei Meryll Lynch gelernt...
Soviel zum Lobb... ähm Experten.
Noch dazu haben die o. g. Unternehmen jede Menge offene Lösungen, Schnittstellen usw.. Offener, als es etwa IBM jemals war. Beide Unternehmen machen auch nicht unbedingt damit Schlagzeilen Forscher und Unternehmen nicht altruistisch zu fördern. Klar, der eigene Vorteil schwebt da immer langfristig mit - aber das war bei IBM & Co. auch nie anders, Stichwort "Standard definieren" / "Mikropatente".
Das Instragram Snapchat überholte lag auch nicht an der Übernahme von Features, sondern an der Integration von Instagram in Facebook und den damit erzeugten Mehrwert.
Und zur Sache: Taplin hat, wie so viele, nur das hier und jetzt im Blick. Wer ernsthaft denkt, dass Google, Facebook, Amazon und was es noch so an dominanten Playern gibt, noch in zehn Jahren so funktionieren werden wie jetzt - der hat absolut NICHTS verstanden. Das ist im Grunde der Vorteil der GAFAs: Menschen von vorgestern die über das hier und jetzt urteilen - und Lösungen für Probleme verlangen, die sich bis dato von selbst erledigt haben. Und nicht im Ansatz das Framework darunter verstehen...
Mal ganz davon abgesehen dass es dutzende Beispiele gibt von Firmen, die sich gegen die o. g. behaupten.