- 11.10.16
- 11:07
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Unitymedia schafft "Zufriedenheitsgarantie" lieber wieder ab
Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass Kunden die Ausstiegsklausel zu oft ausgenutzt haben, sondern eher daran, dass sie mittlerweile zu viel Ärger mit den Bestandskunden haben! Ich habe selber vor 2 Jahren noch die damals erhältliche 150 Mbit/s Leitung bei Unitymedia gebucht, was am Anfang sogar wunderbar funktionierte. Doch nach kurzer Zeit gingen die Downloadraten in den Keller. Es hat dann 12 Monate gedauert (einschließlich mehrere Technikerbesuche), bis sie den Fehler gefunden hatten. Es lag an der Leitung sie war einfach extrem überbucht worden (Aussage von Unitymedia). Nach langen hin und her wurde mir dann ein Downgrade angeboten und ich bekam eine Gutschrift über 100€ sowie weitere Gutschriften über 15€ pro Monat bis November weil dann angeblich der verantwortliche Netzknoten ausgebaut wird. Ich hatte mich dann darauf eingelassen, weil mir zugesagt worden ist, dass sich die Leitung nicht weiter verschlechtern wird (Zu dem Zeitpunkt hatte ich zu Spitzenzeiten noch ca. 60 bis 80Mbit/s). Doch es dauerte diesmal keine 6 Wochen bis die Leitung sich nochmals wesentlich verschlechterte, seit geraumer Zeit bekomme ich zu Spitzenzeiten nicht mal mehr die Leistung einer 6Mbit/s Leitung. Ich bekomme jetzt zwar öfter mal eine 20€ Gutschrift doch was bringt die wenn man Abends nicht mal mehr HD Streaming über Netflix und ähnlichen hinbekommt. Leider hab ich hier bei mir keine wirkliche Alternative und so werde ich noch bis November abwarten müssen ob dann sie wirklich die Vertragliche Leistung hinbekommen.
Mich persönlich würde es freuen wenn sich da mal der Verbraucherschutz einschalten würde und sie mal eine richtig dicke Strafe kassieren, die ihnen auch weh tut. Denn bewusst Neuverträge abzuschließen, in dem Wissen dass sie die Leistung gar nicht erbringen können und Bestandskunden damit noch weiter schädigen, weil sie ihren Vertraglichen Verpflichtung nicht nachkommen können, grenzt für mich schon an Betrug und unlauterem Werbewettbewerb.
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Unitymedia schafft "Zufriedenheitsgarantie" lieber wieder ab
Ich glaube nicht, dass es daran liegt, dass Kunden die Ausstiegsklausel zu oft ausgenutzt haben, sondern eher daran, dass sie mittlerweile zu viel Ärger mit den Bestandskunden haben! Ich habe selber vor 2 Jahren noch die damals erhältliche 150 Mbit/s Leitung bei Unitymedia gebucht, was am Anfang sogar wunderbar funktionierte. Doch nach kurzer Zeit gingen die Downloadraten in den Keller. Es hat dann 12 Monate gedauert (einschließlich mehrere Technikerbesuche), bis sie den Fehler gefunden hatten. Es lag an der Leitung sie war einfach extrem überbucht worden (Aussage von Unitymedia). Nach langen hin und her wurde mir dann ein Downgrade angeboten und ich bekam eine Gutschrift über 100€ sowie weitere Gutschriften über 15€ pro Monat bis November weil dann angeblich der verantwortliche Netzknoten ausgebaut wird. Ich hatte mich dann darauf eingelassen, weil mir zugesagt worden ist, dass sich die Leitung nicht weiter verschlechtern wird (Zu dem Zeitpunkt hatte ich zu Spitzenzeiten noch ca. 60 bis 80Mbit/s). Doch es dauerte diesmal keine 6 Wochen bis die Leitung sich nochmals wesentlich verschlechterte, seit geraumer Zeit bekomme ich zu Spitzenzeiten nicht mal mehr die Leistung einer 6Mbit/s Leitung. Ich bekomme jetzt zwar öfter mal eine 20€ Gutschrift doch was bringt die wenn man Abends nicht mal mehr HD Streaming über Netflix und ähnlichen hinbekommt. Leider hab ich hier bei mir keine wirkliche Alternative und so werde ich noch bis November abwarten müssen ob dann sie wirklich die Vertragliche Leistung hinbekommen.
Mich persönlich würde es freuen wenn sich da mal der Verbraucherschutz einschalten würde und sie mal eine richtig dicke Strafe kassieren, die ihnen auch weh tut. Denn bewusst Neuverträge abzuschließen, in dem Wissen dass sie die Leistung gar nicht erbringen können und Bestandskunden damit noch weiter schädigen, weil sie ihren Vertraglichen Verpflichtung nicht nachkommen können, grenzt für mich schon an Betrug und unlauterem Werbewettbewerb.