CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
@shiversc: Die Praxis ist: Voll ausgebautes USB4 v1 funktioniert genauso problemlos wie Thunderbolt 4. Man muss eben nur aufpassen das man auch voll ausgebautes USB4 einsetzt. Da funktioniert auch nichts schlecht. Thunderbolt 4 = USB4. Es gibt da keinen Unterschied. Weder im Protokoll, noch im Signal noch sonst irgendwo. Ja, Thunderbolt garantiert dir das du entsprechend ausgebautes USB4 bekomst, ohne das du dir darum einen Kopf machen musst. Ob du dich deswegen so abhängig von Intel machen möchtest, musst du selbst wissen.
Edit: Wenn man es ganz genau nimmt, dann ist USB4 auch ein wenig im Vorteil, weil USB4 auch Thunderbolt 3 mit 40Gbps unterstützt, während ein Thunderbolt 3 Gerät an einem Thunderbolt 4 Anschluss auf 10Gbps zurückfällt.
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Zelda: Ocarina of Time Remake - Nintendo nennt Datum, zeigt Gameplay
@TuxIsGreat: Bei mir ist OoT eines der wenigen Spiele, die für mich durch Nostalgie besser erscheinen als sie sind. Zu Release auf dem N64 (da war ich grad 16), da habe ich dieses Spiel geliebt und lange gespielt. Heutzutage kann ich A Link to the Past oder Links Awakening immer noch an einem Stück durchspielen, aber bei OoT ist das absolut nicht so. Hyrule Field ist groß, leer und langweilig. Das Pacing ist super langsam. Die Mechanik rund um die Zeit und die Ocarina kommt viel zu kurz (Majora's Mask macht das besser. Oracle of Ages ist da um Welten voraus). Beide Endkämpfe sind... unterwältigend, um es milde auszudrücken.
OoT ist ein immens wichtiges Spiel gewesen, aber aus heutiger Sicht definitiv nicht das beste Zelda. Oracle of Ages/Time läuft für mich Kreise um *jedes einzelne* 3D-Zelda. Und Twilight Princess ist auch erheblich besser als OoT...
Man könnte sagen das OoT voller dead time ist. Das einzige Zelda das *noch* schlimmer ist als OoT ist Wind Waker. Ich bin daher sehr gespannt auf das Remake...
Werbung mit Kindesmissbrauch: Meta nimmt das Problem nicht ernst
@Mitsch79: Das ist nicht ganz korrekt. Durch das bloße einbinden von fremdem Inhalt, macht man sich den nicht automatisch zu eigen. Dazu muss erkennbar sein das die inhaltliche Verantwortung übernommen wurde. Bei automatisierten Werbenetzwerken ist das in der Regel nicht der Fall. Weil du nicht weißt, welche Werbung schlussendlich ausgespielt wird. Da müsste die Werbung schon wirken als würde sie zur Seite gehören. Z. B. wie ein regulärer News-Artikel wirken, wie manche Seiten das machen.
Selbstverständlich hast du dennoch eine Sorgfaltspflicht. Und wenn du Kenntnis von illegaler Werbung auf deiner Seite bekommst, dann musst du die auch unterbinden.
GTA-6-Trailer: Unkomprimiertere Rockstar-Version schlägt YouTube klar
@bigspid: Der Tenor ist: "Während die Versionen bei Netflix und YouTube unter starker Komprimierung leiden, stellt Rockstar auch eine unkomprimierte Version als Download bereit."
Und das stimmt nicht. Ja, ist Nitpicky, aber wir sprechen hier von der Fachpresse. Da erwarte ich schon bissel Genauigkeit. "Weniger komprimierte Version" oder "nicht mehrfach komprimierte Version" oder sowas in der Art. Aber nicht "unkomprimiert".
GTA-6-Trailer: Unkomprimiertere Rockstar-Version schlägt YouTube klar
@DarkAngel1980: Bei 2160p unkomprimiert wäre der Extended Look auch eher 1,2 TB groß und nicht nur 14 GB... :D H264 mit 70 MBit/s unkomprimiert zu nennen ist schon schwach von der sogenannten "Fachpresse". Das ist quasi immer noch zu 98% komprimiert.
Unerwartet: Uralte 3dfx-Voodoo-GPUs erhalten neue Treiber unter Linux
@1ST1: Ändert aber nichts daran, dass man die Voodoo-Karten durch das neue Kernel-Update jetzt auf Nicht-x86-Architekturen (wie z. B. dem Amiga 4000) verwenden kann.
Außerdem könnte man den SuperBlitter über einen FPGA von der alten CT60/63-Architektur lösen. Das Konzept sieht man ja perfekt bei der Vampire V4: Da wird die Logik historischer Spezialchips auch komplett in einem modernen FPGA gebündelt und an alte Systeme angebunden, ganz ohne die damaligen Hardware-Flaschenhälse. Das Update sorgt jetzt eben dafür, dass solche zukünftigen Open-Source-Projekte ab Tag 1 softwareseitig unterstützt werden.
CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
@shiversc: Das ist auch wieder Ansichtssache. Intel ist der Idle-König wegen seiner E-Cores. Unter Last ist AMD effizienter. Kommt auf den Verwendungszweck an, was da mehr bringt. Für unsere QAler (viel automatisiertes Testing auf VMs) halten die AMD Akkus länger, für die Buchhaltung und andere Bürojobs Intel.
HP kann ich tatsächlich nichts zu sagen, verwenden wir nicht, nur Dell und Lenovo (und Apple). Ein paar Entwickler auch Schenker oder Framework. Da lohnt es sich manchmal bissel abseits der "großen 3" zu gucken. Für Linux sind auch System76 und Tuxedo recht interessant.
Für die reine Büroarbeit braucht man aber normalerweise weder die komplette Thunderbolt, noch die komplette USB4 oder sogar USB3 Bandbreite.
Je nach Verwendungszweck kann AMD auch schon mal übertrumpfen. Unsere Entwickler möchten beim kompilieren nur noch ungern von AMDs Multicore-Power weg. Fürs Docking muss AMD aktuell sein. Der Ryzen AI 9 HX 370 ist da nicht schlecht.
CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
@shiversc: Da sind unendlich lange Threads weil die Leute zu doof sind auf die Zertifizierungen zu achten, ja. Wenn die sich vernünftig informieren, dann läuft das auch mit AMD. Und die AMD-Treiber sind nicht schlechter (oder besser) als die Intel Treiber. Das ist alles veraltetes gebashe von Leuten die einfach keine Ahnung von dem haben, was sie tun. Man darf halt nicht erwarten das die Billig-Ramsch-Docks vernünftig laufen, wenn sie nicht alle Features unterstützen, oder das die günstigen Low-Class Laptops mit USB4 alle optionalen Features die nötig sind mitbringen.
Edit: Damit möchte ich natürlich nicht sagen das es mit AMD zu 100% Fehlerfrei läuft. Aber das tut es mit Intel halt auch nicht, weil das schlicht nicht möglich ist.
CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
@shiversc: Die Praxis ist: Voll ausgebautes USB4 v1 funktioniert genauso problemlos wie Thunderbolt 4. Man muss eben nur aufpassen das man auch voll ausgebautes USB4 einsetzt. Da funktioniert auch nichts schlecht. Thunderbolt 4 = USB4. Es gibt da keinen Unterschied. Weder im Protokoll, noch im Signal noch sonst irgendwo. Ja, Thunderbolt garantiert dir das du entsprechend ausgebautes USB4 bekomst, ohne das du dir darum einen Kopf machen musst. Ob du dich deswegen so abhängig von Intel machen möchtest, musst du selbst wissen.
Edit: Wenn man es ganz genau nimmt, dann ist USB4 auch ein wenig im Vorteil, weil USB4 auch Thunderbolt 3 mit 40Gbps unterstützt, während ein Thunderbolt 3 Gerät an einem Thunderbolt 4 Anschluss auf 10Gbps zurückfällt.
CPU-Marktanteile: AMD unaufhaltsam, Intel verliert in allen Bereichen
@shiversc: Thunderbolt ist USB4. Thunderbolt ist der Markenname, den Intel sich für seine Spezifikation und spezifische Ausbaustufe gut bezahlen lässt. Thunderbolt kann nichts, was voll ausgebautes USB4 nicht auch kann. Den einzigen Vorteil, den du dadurch hast, ist das du beim Kauf weniger aufpassen musst. Thunderbolt 5 bzw. Lunar/Panther Lake sind in der Hinsicht für AMD auch nicht "unerreichbar". AMD müsste lediglich anfangen USB4 v2 zu verbauen.
Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11
@DRMfan^^: Und auf alles was du in der VM hast. Wenn du z. B. dein Online-Banking über eine VM machst, dann nutzt dir das Sicherheitstechnisch nicht unbedingt viel, wenn deine Banking-Software kompromittiert ist. Aber gut, du hast halt alles auf der VM vom Host relativ sicher getrennt. Aber die Windows Sandbox ist das auch. Keine Leserechte auf dem Host, kaum Ressourcenverbrauch und nicht persistent.