James8349

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James8349

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  • 05.08.26
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Microsoft streicht Empfehlung von 32 GB RAM für Windows 11

@L_M_A_O: 64 GB find ich aber schon zu wenig für virtuelle Maschinen (mehrzahl). Für eine, okay. Aber kommt eben generell drauf an was man macht. Für Videobearbeitung z. B. würde ich schon eher Richtung 128 GB gehen. Ebenfalls für Komponisten die viel mit VSTs arbeiten. Wenn ich ein mittelkomplexes Projekt mit FL Studio offen habe, dann gehen dafür 16 GB drauf. Mit den richtig großen und komplexen Instrumenten können das auch schon mal 48+ GB sein. Und wenn du irgendwas mit lokaler KI machen möchtest, dann sind 64-128 GB auch nicht verkehrt fürs Offloading.

Beim reinen Gaming kommts auch auf deinen Anspruch an. 32 GB würde ich für 4k und ggf. VR dann auch schon als eher minimum als komfortabel bezeichnen.

  • 23.07.26
  • 21:44
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Resident Evil: Der neue Trailer zum Kinofilm bringt den Horror zurück

@Deafmobil: Bei Resident Evil gibt es nicht nur schlurfende Zombies. Im REmake gibt es die Crimson Heads die rennen, in RE4, 5 und 6 kämpft man eher gegen infizierte die ebenfalls rennen können. In den Remakes von 2 und 3 können Zombies auch relativ fix reagieren, auch wenn sie nicht direkt rennen.

Unbekannte Charaktere ist auch ein komisches Argument. Mal abgesehen davon das beim ersten RE sowieso alle unbekannt waren: Leon, Claire, Ada, Sherry... Gabs alle nicht in Teil 1. Steve war neu in Code Veronica, Ethan war neu in RE7 und RE7 hat sowieso einiges umgeworfen im RE-Universum. Beinahe jedes RE führt neue Charaktere ein. RE Requiem greift sogar einen Charakter aus Resident Evil Outbreak, einem Spin-off, auf. Und in Requiem verfolgen die einen auch ein gutes Stück.

Du tust gerade so als hätte es noch nie irgendeine Änderung oder etwas neues im Spiele-Universum von RE gegeben.

Vom reinen Trailer, was natürlich nichts heißt, scheint der Film weg vom Action-Spektakel der Paul W. S. Anderson Filme zu wollen und tatsächlich eher Richtung survival horror... Natürlich sagt ein Trailer eher wenig über den Film an sich aus, aber ich würde das eher begrüßen, als ein weiteres RE von Anderson. Und auch als eine 1:1 Verfilmung irgendeines bisherigen Spiels. Denn das wäre langweilig. Man kann das, was man als Spiel erlebt aufgrund der Interaktivität filmisch einfach nicht umsetzen. Und die Story kennst du auch schon.

  • 22.07.26
  • 07:35
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Shitstorm um Disc-Aus: Doch kaum jemand kauft physische PS5-Spiele

@Deafmobil: Ich liege nicht falsch. Du liegst falsch :D Erstmal sind 1 Byte 8 Bit. Also teilst du durch 8. Aber 12,5 MB/s sind zumindest trotzdem richtig. 12,5 * 60 sind 750 MB pro Minute und 750 * 60 sind 45.000 MB pro Stunde, also 45 GB. Das macht für 100 GB also ungefähr 2,3 Stunden. Das ist weit, weit entfernt von 18 stunden.

Ich hatte übrigens schon Internet wo es noch kein DSL gab. Nicht richtig am Anfang, aber mein erstes Modem hatte 14400 Baud, bevor dann 56k kam.

  • 22.07.26
  • 00:00
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Shitstorm um Disc-Aus: Doch kaum jemand kauft physische PS5-Spiele

@Deafmobil: Bei 100 Mbit/s dauert ein 100 GB download etwas mehr als 2 Stunden, keine 18 Stunden. Bei 16 Mbit/s wärst du da bei 100 GB bei 14 stunden. Wenn er also bis 100 Mbit/s hat und nur 16 Mbit/s oder noch weniger kriegt, dann müsste er einen saftigen Rabatt auf den monatlichen Preis kriegen...

  • 20.07.26
  • 00:28
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Linus Torvalds: Wem KI in Linux nicht passt, kann gerne gehen

@AKXW: Die Rechte an der *Hardware* sollten da geschützt bleiben, nicht der Software. Der Tivo-Paragraph würde dafür sorgen, dass ein Hersteller (Tivo z. B.) keine Hardwaresperren mehr einbauen darf, um beispielweise nur durch ihn signierten Code auszuführen. Das ist also durchaus was ideologisches. Torvalds ist einfach der Meinung das GPL Softwarerechte regeln soll und keine Hardwarerechte.

Außerdem müssten für eine Änderung auf "GPL2 and later" *alle* Rechteinhaber zustimmen. Und das ist quasi unmöglich.

  • 16.07.26
  • 22:57
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@Alexmitter: Sorry, aber was du da schreibst ist größtenteils schlicht falsch. Windows 3.1 mit einem Hypervisor in Verbindung zu bringen ist technisch nicht korrekt. Win32s als Geburt der Win32 API zu bezeichnen ist auch falsch. Das s steht für 'Subset'. Windows NT 3.1 war die Geburt der Win32 API. Win32s war eine *Teilimplementierung*

ReFS und WinFS haben als Konzept quasi gar nichts miteinander zu tun, auch wenn ReFS einige dinge aus WinFS übernommen hat.

NTFS war mit einführung eines der modernsten Journaling-Dateisysteme, da gibts nichts zu rütteln. Und NTFS hält immer noch mit dem 15 Jahre jüngeren ext4 mit. Wenn man NTFS mit ext3 gegenüberstellt, dann ist NTFS sogar deutlich besser, obwohl ext3 immer noch 8 Jahre jünger ist als NTFS. ext4 hat aufgeschlossen, nicht direkt überholt.

Ich weiß nicht, wo du einige deiner Infos hernimmst, aber da sind einige Falschinformationen bei.

  • 13.07.26
  • 22:17
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@basti2k: Das mit DOS4GW ist nicht ganz richtig. Hier wurde in den 32-Bit-Protected Mode geschaltet, aber nicht wieder zurück. Die Spiele liefen beinahe ausschließlich im Protected Mode. Es gab nur vereinzelte DOS und BIOS Aufrufe, für die per DPMI oder Virtual 86 in einen kompatiblen Modus gewechselt wurde.

DOS4GW hat auch das 1 MB Fenster nicht verschoben. Das war eher EMS. DOS4GW hat linearen 32-Bit-Speicherzugriff erlaubt.

Bitfelder sind für einen modernen Compiler überhaupt kein Problem und werden auch noch genutzt. Für state machines zum Beispiel. Um CPU-Cache effizient zu nutzen.

  • 13.07.26
  • 22:09
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@Nunk-Junge: Das der explorer (also die Windows-Shell) auf Windows 95 zurückgeht ist schon ein wenig korrekt und die grundlegende Architektur, also Startmnenü, Taskleiste, Desktop und eben Explorer als Shell, existiert immer noch. Nur der Code wurde halt überarbeitet. Ob gut oder schlecht sei mal dahin gestellt.

Dateizugriffe laufen auch nicht über den Explorer. Das läuft App -> Win32 API -> NT I/O Manager -> Dateisystemtreiber.

  • 13.07.26
  • 22:02
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@Alexmitter: Nein. Es gibt da keine Emulationsschicht, wie Nunk-Junge schon richtig sagt. Die Win32-API war bereits Bestandteil von Windows NT 3.1 (was vor Windows 95 erschien), also von Anfang an, genau wie von Windows 95. Was du evtl. meinst ist WOW, Windows on Windows, das ist ganz was anderes.

Aero war Teil von Longhorn. Das war sogar eines der Main-Features. Unter Longhorn sind der DWM, Aero Glass, die GPU-beschleunigten Fenster und die neuen Animationen entstanden. Das ist alles in Vista eingeflossen.

COM ist aus den frühen 90ern, das hat absolut nichts mit .NET zu tun.

WinFX war die neue Schnittstelle. Die bestand im wesentlichen aus Avalon, was zur WPF, der Windows Presentation Foundation wurde, dann Indigo, was zur WCF, der Windows Communication Foundation wurde, WF, der Workflow Foundation und CardSpace, was verworfen wurde. WinFX wurde dann später insgesamt in .NET Framework 3.0 umbenannt.

COM wurde zwar nicht direkt ersetzt oder verworfen, aber wird größtenteils nur noch intern genutzt. DirectX hat das z.B. eine weile getan, wobei ich mir bei DX12 nicht sicher bin. Auch WinRT für Windows 8 hat technisch auf COM aufgebaut.

Das WinFS der nachfolger zu FAT war, ist mein Fehler. Tatsächlich wäre es eher eine Erweiterung von NTFS gewesen.

Das nur Aero von Longhorn geblieben ist, war eine starke Vereinfachung. Da ist eigentlich mehr geblieben. WDDM, UAC, der Windows Defender, SuperFetch, ReadyBoost... Und noch ein paar andere Dinge.

  • 12.07.26
  • 13:28
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Windows 95: Altes Betriebssystem 'erriet' einfach, ob ein Installer lief

@IchBinsJan: Man ist mit Windows 2000/XP vom alten Kern weg und auf NT gewechselt. NT hatte schon immer ein grundsätzlich andere Architektur. Windows NT gehört nicht zu Windows 1.0 bis Windows ME, weil es nicht auf DOS basiert.

Windows Longhorn -> ambitionierter Nachfolger für XP, welcher schlussendlich als Vista rauskam. Geplant war dafür eigentlich schon WinFS als nachfolger von FAT und eine auf .NET basierte Programmierschnittstelle. Aber war zu groß, zu schwerfällig und zu instabil. Also wurde das gestrichen und auf Basis von Windows 2003 dann zu Windows Vista umfunktioniert. Alles was von Longhorn basically übrig geblieben ist war Aero.

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