- 02.09.26
- 14:23
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100.000 km Seil: Material für einen Weltraumlift vielleicht gefunden
@DRMfan^^: Google mal "Raketengleichung". Ab einem gewissen Punkt trifft man da quasi auf eine Wand, wenn man die Raketen größer bauen möchte, um mehr Treibstoff für eine höhere Beschleunigung für den Flug zum Mars haben möchte. Deshalb ist die Behauptung nicht gelogen, sondern es ist mit den aktuellen Raketen einfach nicht mehr möglich, da man auf eine physikalische Grenze trifft. Deshalb wird ja beispielsweise über eine Startbasis auf dem Mond nachgedacht. Die könnte man dann nutzen um von dort aus mit mehr Treibstoff starten (der zuvor mit mehreren(!) Raketen dorthin gebracht wurde) und höher Beschleunigen, wodurch sich eine kürzere Reisezeit ergibt.
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Harry Potter und der Stein der Weisen: HBO zeigt den zweiten Teaser
Bin gespannt wie sehr mich eine Serie ansprechen wird, deren Inhalt (mir) schon sehr gut und detailliert bekannt ist. Zumal sie sich ja näher an den Büchern orientieren soll. Überraschungen oder Wendungen dürfte es daher so gut wie nicht geben. Vielleicht hat Rowling ein paar Details hinzugefügt aber das dürfte es dann schon sein.
Ich befürchte daher, dass die Hauptzielgruppe die sein werden, welche die Filme kennen (oder auch die nicht kennen) aber die Bücher nicht.
100.000 km Seil: Material für einen Weltraumlift vielleicht gefunden
@tomsan: Aber warum genau sollte man das tun? Zu vermutlich sehr vielen Themen, zu denen es hier bei Winfuture Artikel gibt, dürfte es schon Romane etc. geben. Würde es sehr seltsam finden, wenn da oft drauf verwiesen wird.
100.000 km Seil: Material für einen Weltraumlift vielleicht gefunden
@GuntherT: Ich bewundere deinen krassen Intellekt. Einfach mal schlauer als die begabtesten Physiker der Menschheit, welche so ein Konstrukt zumindest für theoretisch denkbar halten. Und das nachdem du dich nur ein paar Minuten mit dem Thema beschäftigt hast.
Dunning-Kruger-Effekt ist hier massiv untertrieben. Ich schlage eine neue Stufe, den Dunning-Gunther-Effekt, vor.
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@GuntherT: Glaubst du diesen Quatsch wirklich, oder ist das Ragebait?
"Selbst wenn nur 10^12 kg auf das Fundament wirken müsste" einfach mal gar nichts verstanden aber irgendwelche Zahlen posten.
10^14kg entsprächen übrigens 1.000 Tonnen Gewicht pro Meter des Weltraumlifts, dessen ganzes Konzept ja ist, ein maximal stabiles und extrem leichtes Material zu verwenden.
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@GuntherT: Also mir rechnet ChatGPT ein theoretisches Gewicht in der Größenordnung von einigen Tausend Tonnen vor.
Das entspricht etwa der Masse des benötigten Treibstoffs von EINEM(!) Start des Starships. Selbst wenn die Schätzung falsch ist und man 1000-fach mehr Gewicht benötigt, scheint mir das nicht unverhältnismäßig viel.
Was passiert wenn so ein Seil reißt, ist natürlich eine andere Frage und muss durchdacht werden.
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@Luke: So ein typischer Bullshitkommentar. Als könnte die Menschen nicht an mehreren Dingen gleichzeitig arbeiten.
Von "den letzten verfügbaren Ressourcen" kann man auch nicht sprechen.
Angenommen man würde 20 Jahre an so etwas entwickeln und bauen, dann wären das bei den 15 Mrd. Dollar, 0,75 Mrd. pro Jahr. Das entspricht etwa 0,00000007% des aktuellen weltweiten BIPs.
"Sorry aber ist so" - Nein, ist es nicht!
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@tomsan: Warum sollte man auf diesen Roman verweisen? Die Idee stammt nicht von Schätzing sondern ist viel älter und es gibt diverse Romane, Filme etc., welche die Idee eines Weltraumfahrstuhls aufgreifen.
100.000 km Seil: Material für einen Weltraumlift vielleicht gefunden
@DRMfan^^: Google mal "Raketengleichung". Ab einem gewissen Punkt trifft man da quasi auf eine Wand, wenn man die Raketen größer bauen möchte, um mehr Treibstoff für eine höhere Beschleunigung für den Flug zum Mars haben möchte. Deshalb ist die Behauptung nicht gelogen, sondern es ist mit den aktuellen Raketen einfach nicht mehr möglich, da man auf eine physikalische Grenze trifft. Deshalb wird ja beispielsweise über eine Startbasis auf dem Mond nachgedacht. Die könnte man dann nutzen um von dort aus mit mehr Treibstoff starten (der zuvor mit mehreren(!) Raketen dorthin gebracht wurde) und höher Beschleunigen, wodurch sich eine kürzere Reisezeit ergibt.
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@Revier-Engel: Hätte vermutlich einen ähnlich großen Effekt wie die Auswirkung auf die Winde (und damit die Energie in der Atmosphäre und damit auf das Klima) wenn ich im Herbst einen Drachen steigen lasse oder windsurfen gehe.
Fable und Mythos 5.1: Neue KIs senken Kosten für komplexe Aufgaben
Schade, dass hier Anthropics Werbeaussagen einfach übernommen und für wahr genommen werden.
Die API Kosten sind nur eine Seite der Medaille. Wie viele Token für Aufgaben benötigt werden ist die andere. Und da zeigen Tests von Dritten, dass die neuen Modelle "hungriger" geworden sind, womit die Kosten letztlich gestiegen und nicht gesunken sind. Z.B. der Cost per Task Index von Artificial Analysis.
Wie viel tatsächlich in Reasoning Token gesteckt wird ist eine Stellschraube an der die Anbieter drehen können. Dadurch lässt sich ein neues Modell zum Beispiel intelligenter wirken lassen, als es wirklich durch reines Training geworden ist. Dadurch dauert die Bearbeitung eines Tasks aber eben länger und wird teurer.