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  • 11.07.15
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XPS 13 getestet: Dell hat quasi das perfekte Ultrabook gebaut

@mh0001: Da so ein Notebook-Display auf ähnliche Weise weiter weg von dir steht, wie es ein Monitor macht, reicht doch die von dir angegebene Pixeldichte aus!
Nimmst du also einen 27 Zoll TFT mit 1440p zum Vergleich und "halbierst" in etwa die Größe auf 13 Zoll, kommst du auch bei der halbierten Auflösung bei "ausreichenden" 720p raus.
Wenn du nun meinst, das Notebook ist nur halb so weit entfernt ... sehr gut, dann leg noch ne Schippe drauf und du bist bei den 1080p oder sehr guten 1440p bei einem 13 Zoll Notebook auf 50 cm Entfernung. Immer noch Top!

Somit zeigt deine eigene Argumentation (!), dass 1800p (3200 x 1800 Pixel) für so ein kleines Display mehr als übertrieben sind!

Bei Smartphones ist es ein klein wenig anders, da man diese viel näher ans Gesicht hällt. Da werden nur selten 50 cm Abstand oder mehr eingehalten. Aber auch hier zeichnet sich ab, dass FHD mehr als scharf ist und QHD bei z.B. 5 Zoll keinen Mehrgewinn mehr bringt. Man bewegt sich bei FHD schon bei über 440 ppi ... mehr ist nur fürs Marketing gut.

  • 11.07.15
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XPS 13 getestet: Dell hat quasi das perfekte Ultrabook gebaut

@resilience: Kein Mensch mit einem "normalem" Job sitzt hier in Deutschland 16h am PC, ohne eine Pause zu machen, bzw. ohne eine Steckdose im Auto, Flugzeug, Bus, Hörsaal, Büro oder einer Bahnhofshalle zu haben.
Die meisten Menschen arbeiten 8-10 h, haben dabei eine Steckdose verfügbar und können zudem ihre Geräte über Nacht laden! Also reichen 10-12h Akkulaufzeit locker.
Was bei deinem Vergleich ebenfalls hinkt: Das Convertible von vor 10 Jahren war sicherlich doppelt so schwer und drei mal so "flach". Und genau das ist die Entwicklung, die offenbar nicht gesehen wird. Da für viele Menschen (und ja, auch so ein Ultrabook wird für 80 % der potentiellen Käufer entwickelt und nicht für die 3%, die extra Wünsche haben) die Akkulaufzeit ausreicht (auch z.B. für einen Studenten, der von 7 bis 20 Uhr mit dem Teil unterwegs ist), ist es doch erfreulich, dass sich die Maße und Gewichte deutlich verbessert haben.
Diese Schlepptops von vor 10 Jahren kann man ja wohl nicht "mobil" nennen! ;)

Für extreme Bedingungen gibt es noch kräftige Akkupacks, falls man mal in der Pampa campt. Da stellt sich aber die Frage, warum man beim Camping nen Ultrabook braucht ...

Heute wiegt der ganze Rechner nur so viel, wie damals schon der Akku oder gerne auch 5-6 solcher "Monozellen" ...

Für härteren Einsatz gibt es zudem noch Business-Notebooks ab 2000 € aufwärts.
Der hier gezeigte eigent sich zwar auch für die Arbeit, ist aber dennoch ein Consumer-Produkt...

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