fingernagel

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fingernagel

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Mein zweiter Vorname ist Grundeinkommen. Ich bin aber weder Links, Rechts, Neurechts noch Pirat. Ich bin Bürger eines technisch hochentwickelten Erdteils und ich ein bin Mensch dieser Welt.

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  • 19.01.15
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@Michael41a: Ja und Nein... Große Firmen werden zumindest durch Behörden und damit durch Steuergelder unterstützt, indem die entsprechenden Produkte gekauft werden. Open Source ist manchmal auch gewinnbringend, weil die Entwicklungskosten ausschließlich die Entwickler selbst tragen und die Kunden in Form ihrer kostenlosen Tests und Rückmeldungen. Nicht selten nutzen auch große Firmen Quellcodeteile oder wie im Fall von TrueCrypt, werden die wichtigsten Entwickler angestellt, die Open Source Software eingestampft und in eine Bezahlversion überführt. Am Ende zahlt dann der Steuerzahler wieder, weil irgendwelche Firmen kaufen und am Ende alle Kosten (und damit auch Kosten für Software) in die Preise landen. So ist es nun mal: Wir sind alle als Gesellschaft darauf angewiesen Geld zu verdienen. Ich finde dass auch nicht immer gut, aber wir Menschen haben uns nun mal so entwickelt. Das Grundeinkommen würde hier etwas Entspannung schaffen.

  • 18.01.15
  • 02:36
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@basti2k: Sicherlich hast du hier etwas beschrieben, was funktioniert. Aber was für einen Bezug zu welchem "Gespräch" hast du herstellen wollen?

  • 18.01.15
  • 02:17
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@Michael41a: Glaubst du ernsthaft, dass der Hersteller einen Generalschlüssel zur Verfügung hat? Sowas wird meist früher als später entdeckt. Meistens hängen sich da die Konkurrenten ran, um den Konkurrenten auszuschalten. Glücklich wer Software disassemblieren kann. Zugegeben, der Mechanismus ist anfangs echt nicht einfach zu verstehen. Aber AES habe ich auch nicht verstehen können. Jedenfalls konnte ich kein Generalschlüsselloch entdecken. Solche banalen Dinge werden sofort public gemacht. So wie du in irgentwelchen Hochsprachequellcodes rein schaust, so gibt es auch Leute, die Assembler können. Selbst Windows ist unter diesem Gesichtspunkt OpenSource.

  • 17.01.15
  • 13:08
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@basti2k: "Auffräsen" ... ja klar, ist auch überhaupt kein Problem. Weißt du überhaupt, wie kompliziert die Strukturen mit Milliarden von Transistoren sind? Deshalb sind die Deutschen ja auch federführend in der Mikroelektronik. Und von EC-Karten war hier erst mal noch keine Rede.

  • 17.01.15
  • 00:32
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@anon_anonymous: Das mit dem Quellcode ist aber wirklicher Blödsinn. Diese Art der Argumentation wurde dem Mainstream durch die Geheimdienste an die Hand gegeben. Hört sich alles so logisch an und verschleiert den wahren Stand der Möglichkeiten. Ein Quellcode zeigt dir aber nun mal nur den sichtbaren Programmablauf - nicht aber die Prozessorabläufe oder Abläufe in Helferchips. Und Shareware ist oft die einzige Chance für Kleinunternehmer überhaupt etwas bekannter zu werden.

  • 16.01.15
  • 18:44
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@basti2k: Das Spiel der Geheimdienste ist doch gerade das vortäuschen von Tatsachen, um von den eigentlichen Stand der Dinge abzulenken. So einfach wird's gemacht: Prozessor erkennt die Programmsequenzen von AES & Co. und speichert die 16-Byte-Schlüssel in den dafür geheimen Flashspeicher. Da kannst du deinen Quelltext anschauen, wie du willst!

  • 16.01.15
  • 16:22
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@Michael41a: Und du meinst, dass in Challenger eher eine Hintertür drin sein könnte, weil das Verfahren nicht dem allgemeinen Mainstream entspricht?

  • 16.01.15
  • 15:44
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@didi86: Das sind alles Scheindiskussionen, um die illegale Praxis der Schlüsselspeicher zu verschleiern bzw. möglich nicht public werden zu lassen. Denn sonst könnte man wieder verschlüsseln, in dem man danach die benutzte Hardware vernichtet.

  • 16.01.15
  • 15:40
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@Michael41a: Dann wirst du meine Aussage auch verstehen: Alle gängigen Verschlüsselungsverfahren sind durch einfache Hardwaretricks sowieso unbrauchbar. Die Diskussion um so genannte Hintertüren in Software lenkt nur von der eigentlichen Ausheblung von Verschlüsselungssoftware im Privatsektor ab. Das beste ist du baust dir eine eigene Verschlüsselung und benutzt diese nur in deinem Umfeld.

  • 16.01.15
  • 14:58
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Challenger - Freeware-Verschlüsselung

@didi86: Mit Open Source wird erreicht, dass standardisierte Verfahren eingesetzt werden. Diese Projekte werden oft durch Geheimdienste unterstützt, damit auch wirklich standardisierte Verfahren eingesetzt werden. Das sind dann immer die Kryptoexperten der Open-Source-Teams. In Wirklichkeit wird damit sichergestellt, dass die hardwarebasierten Schlüsselspeicher zweifelsfrei arbeiten können. Siehe auch Kommentar oben (um 14:43 Uhr)!

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