Oezguer

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  • 16.09.14
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Uber: Ein Startup soll "Bedrohung für den sozialen Rechtsstaat" sein

@cabbi:
Du hast es ganz einfach auf den Punkt gebracht, was einige Intelligenzbolzen nicht begreifen. Weder unsere hochrangigen Politiker, noch ein paar voll intelligente Journalisten, noch ein paar fortschrittliche Kommentatoren.
Wenn Uber Fahrten über UberPop vermitteln möchte, dann müssen diese Uber Fahrer ein Gewerbe anmelden, eine Erlaubnis für Mietwagen einholen (bekommt man ohne grösseren Aufwand und ohne Bürokratie) und Ihre Fahrzeuge gewerblich versichern. Dann möchte ich mal sehen, wer das noch macht, 20% an Uber, 19% MwSt., 10% Sprit, ca. 5% AfA, ca. 4% Verschleiss, 7% sonstiges wie höhere Kfz Versicherung usw... Sind schon mal 65% vom Umsatz weg, von den restlichen 35% müssen Sozialversicherungen bezahlt werden und von irgendetwas muss man ja auch leben. So sieht die richtige Rechnung aus! Dann wird keiner für Uber fahren, denn aus diesen Kostengründen können die Taxiunternehmer nämlich die 8,50€ Mindestlohn nicht zahlen.

Aber es sind ja sehr smarte Jungs, die Uberianer, es sind ja angeblch keine gewerblichen Fahrten, die Uber Fahrer machen das Ganze, weil es Ihnen Spass macht wildfremde Leute von A nach B zu fahren und haben natürlich dafür auch sehr viel Zeit.

Unsere Schlaumeier wie der Kommentator Kribs, intellektuelle Lobbyisten und ein paar Politiker, die wahrscheinlich von Uber irgendwelche schönen Präsente bekommen haben, sehen oder wollen nicht sehen, dass Uber Menschen dazu stiftet, Steuern zu hinterziehen und schwarz zu arbeiten.

Ich habe als Taxiunternehmer nichts dagegen, wenn Uber oder andere Wettbewerber auf dem Markt agieren, aber nicht mit illegalen Mitteln!!!

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