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Uber: Ein Startup soll "Bedrohung für den sozialen Rechtsstaat" sein

Laut Aussage einer Vertreterin der Versicherungswirtschaft ist jeder Fahrgast über die KFZ-Haftpflicht bei Unfällen versichert, egal ob Taxi oder Uber. ABER die Versicherung kann an den Fahrer Regressforderungen stellen, wenn sich herausstellt, dass die Fahrzeug gewerblich genutzt wurde.
@Kribs: Niemand zahlt bei Antragstellung für ein Taxi/Mietwagengewerbe 100.000 Euro. Man zahlt lediglich die Gebühren auf dem zuständigen Amt. Während für die Übernahme eines Taxibetriebes mangels Konzessionen natürlich in einigen Städten mit begrenzter Konzessionsanzahl Geld fließt (da sind bei Kauf des Betriebes aber auch ein oder mehrere Taxis dabei), sind Mietwagenkonzessionen noch nie davon betroffen gewesen weil es dort keine Begrenzungen gab. Uber vermittelt Mietwagen mit Fahrer und die brauchen eine Konzession die überall mit Antrag zu haben ist. Das man entsprechende Vorraussetzungen zu erbringen hat, wie z. B. eine Gewerbegenehmigung ist das Mindeste! Ich garantiere, jeder Uber-Fahrer, der legal arbeiten würde UND eine gewerbliche KFZ-Versicherung hat sowie 20% Provision und 19% Mwst. abführen muss, hört nach 3 Monaten wieder auf damit weil er/sie merkt, das man dann mit diesen Uber-Preisen nix verdienen kann.

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