FlashErase

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  • 07.01.14
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LG: 70 Prozent der TVs bekommen webOS-Interface

@brukernavn: Wer hat gesagt, daß die Server tot seien? Die vom britischen Blogger DoctorBeet ermittelte Antwort der Server war "404". Das bedeutet, der Server ist vorhanden, hat die Anfrage mit den anhängenden Nutzungsdaten erhalten (und sicher auch ausgewertet und gespeichert), kann oder will aber keine Antwort senden. Das wird in solchen Fällen häufig gemacht, um das vom Server zu sendende Datenvolumen gering zu halten. Die Daten sind ja angekommen und der Fernseher benötigt keine Antwort. Das ist genau so, als wenn man jemanden anruft und der antwortet "Ich will jetzt nicht". Das bedeutet doch nicht, daß der Telefonanschluß nicht existiert. Also immer vorsichtig mit solchen Aussagen sein.
Die größte Schweinerei war ja, daß nicht nur die Nutzungsdaten sondern auch der Name von auf dem USB-Datenträger angeschauten Dateien unverschlüsselt übertragen wurden. Mit welcher Rechtfertigung bitte?
Na ja, nach dem letzten Firmwareupdate werden die Daten jetzt vermutlich verschlüsselt, damit denen nicht wieder so ein naseweiser Blogger an's Bein pinkelt.
Und zu der weiter oben geschriebenen Behauptung, daß weder Name noch Standort mit den Daten verknüpft werden könnten: da die Seriennummer mitgesendet wird, kann ganz leicht der Besitzer ermittelt werden, wenn dieser dummerweise sein Gerät bei LG registriert oder mal eine Supportanfrage gestellt hat. Der Standort ist über die IP rückverfolgbar. Solche Daten sind auf dem Markt Gold wert.
Und nein, ich bin weder bei Facebook, Twitter, Google oder einem sonstigen Datenkraken registriert und gebe meine privaten Daten nirgends öffentlich preis. Das Gleiche erwarte ich von meinen Haushaltsgeräten.

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