"WLAN-Allergiker" verliert Klage gegen Nachbarn
Vielleicht sollte man die Möglichkeit der Schädigung durch WLAN doch nicht ganz so leichtfertig beiseite schieben. Hier meine eigene Erfahrung damit:
Nach einem Umzug hatte ich zunächst nicht die Möglichkeit eine LAN-Leitung zu meinem Notebook-Arbeitsplatz zu verlegen, so dass ich erst mal auf WLAN schaltete. Die WLAN-Schaltung lief 24 Stunden durch auf 100% Leistung, damit ich auch auf der Terrasse noch einen guten Empfang hatte. Nach wenigen Tagen bekam ich in der Nacht starke Schmerzen im linken Kniegelenk. In diesem Knie habe ich seit 15 Jahren ein künstliches Gelenk aus Stahl. Also KANN das Knie eigentlich gar nicht schmerzen. Allenfalls die Sehnen drum herum. Aber da ich vor der OP viele Jahrzehnten mit diesen Schmerzen gelebt habe, kann ich sehr gut zwischen Knochenschmerzen und Sehnenschmerzen unterscheiden. Es waren definitiv Knochenschmerzen. Allerdings hatte ich in den 15 Jahren nach der Knie-OP nie Phantomschmerzen gehabt und auch nie davon gehört, dass Patienten mit einer Knie-Endoprothese solche hätten. Und ich hatte dem Knie auch keine andere Belastungen als sonst ausgesetzt. Ich war ratlos. Als ich dann eine Woche lang bei Freunde im Schwarzwald war, waren die Schmerzen plötzlich wieder weg. Zuhause kamen sie nach zwei Tage wieder. Es kam der Verdacht, dass es etwas mit WLAN zu tun haben könnte. Also langes LAN-Kabel besorgt und WLAN abgeschaltet. Nach einem Tag waren die Schmerzen weg. Ich habe das ganze noch einige Male ausprobiert und hatte jeweils mit WLAN schmerzen, ohne keine Schmerzen. Weil das LAN-Kabel mich sehr genervt hat, habe ich weiter mit WLAN experimentiert. Die Sendeleistung des Routers habe ich mittlerweile auf 6% runter gefahren. Das reicht gerade aus, um im Zimmer einen ausreichenden Empfang zu haben.
Bei den nächsten Kontrolluntersuchung in der Uniklinik Heidelberg, wo man täglich mit vielen gleichartigen Patienten zu tun hat, habe ich dem Arzt davon erzählt und gefragt, was er davon hält.
Er meinte, einen solchen Fall sei dort noch nicht vorgekommen, aber er halte es nicht für ausgeschlossen, dass es mit WLAN zu tun hat. Immerhin bestehe die Endoprothese aus Metall. Das könne als Antenne funktionieren. Wenn das Metallteil die elektromagnetischen Wellen aufnimmt und an den Nervenenden weiterleitet, die noch in der unmittelbaren Nähe des Gelenks vorhanden sind, könne sich das sehr wohl als Phantomschmerzen auswirken. Da dieses Kunstgelenk vorwiegend bei ältere Menschen eingesetzt wird und diese noch nicht mehrheitlich mit WLAN zu tun haben, könne es noch eine Weile dauern, bis man häufiger mit solchen Symptomen zu tun bekäme. Aber er wolle jedenfalls in seinem Team davon berichten und eine Dokumentation weiterer Fälle sicherstellen. Ich bin gespannt, ob ich bei der nächsten Kontrolluntersuchung weiteres davon hören werde.
Ich selbst komme jetzt mit der auf 6% reduzierten Sendeleistung des Routers gut zurecht. Sicherheitshalber schalte ich nun nach der Arbeit die WLAN-Funktion ab.
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AV-Test: Erster Test von Windows-8.1-Virenschutz
Wieso werden bei einem solchen Test eine Reihe gute Programme in der Internet Security Version getestet, aber Avast lediglich die Free Version. Und das obwohl der Avast Internet Security zusätzlich über einen integrierten Firewall und einen starken Mail-Schutz sowie weitere Funktionen verfügt, über die Avast Free nicht verfügt?
Die Antwort ist einfach: Weil dann Avast viel besser abgeschnitten hätte als jene AV-Programme, die man mittelt dieses sgn. Testes pushen will. In wirklich objektive Tests schneidet Avast IS nl. immer unter den drei besten ab. Und WinFuture macht mal wieder bei diesem Betrug mit. Schämt euch und verkriecht euch zusammen mir der ADAC wohin, wo man euch nicht sieht und hört!
AV-Test: Erster Test von Windows-8.1-Virenschutz
@mega: "wieso sollten die free- nicht mit den bezahlversionen verglichen werden?" Bei Avast verfügt der kostenpflichtige Avast Internet Security über einen integrierten Firewall und einen starken Mailscanner, die in Avast Free nicht enthalten ist, Ich denke dass das Mehrwert genug ist, die den Preis absolut rechfertigt. Hätte man anstatt Avast Free den Avast Internete Security getestet, wie bei den vielen anderen Programme, so wäre Avast zweifellos unter den besten drei gewesen. So wie Avast bei wirklich objektive Test immer abschneidet. Es ist beschämend, wie viele Medien sich immer wieder dafür her geben, gezielt gesiebte sgn. Tests zu veröffentlichen, die nur dazu da sind, bestimmte Programme schlecht zu machen und andere zu pushen.
AV-Test: Erster Test von Windows-8.1-Virenschutz
@Menschenhasser: Immer der gleiche Betrug bei den Testern. Die Virenprogramme, die man gute Noten geben will, werden mit der kostenpflichtigen Internet-Security getestete. Die, die man schlechte Note4n geben will, werden mit dem Free-Programm getestet. So auch bei Avast. Hätte man Avast Internet Security getestet, anstatt der Free-VErsion, hätte das freilich sehr viel besser abgeschnitten, weil Avast IS einen integrierten Firewall und weitere starke funktionen hat, über die Avast Free nicht verfügt. Fazit: Nein Avast ist alles andere als schlecht und schneidet bei objektiven Test generell unter der besten drei ab.
"WLAN-Allergiker" verliert Klage gegen Nachbarn
Vielleicht sollte man die Möglichkeit der Schädigung durch WLAN doch nicht ganz so leichtfertig beiseite schieben. Hier meine eigene Erfahrung damit:
Nach einem Umzug hatte ich zunächst nicht die Möglichkeit eine LAN-Leitung zu meinem Notebook-Arbeitsplatz zu verlegen, so dass ich erst mal auf WLAN schaltete. Die WLAN-Schaltung lief 24 Stunden durch auf 100% Leistung, damit ich auch auf der Terrasse noch einen guten Empfang hatte. Nach wenigen Tagen bekam ich in der Nacht starke Schmerzen im linken Kniegelenk. In diesem Knie habe ich seit 15 Jahren ein künstliches Gelenk aus Stahl. Also KANN das Knie eigentlich gar nicht schmerzen. Allenfalls die Sehnen drum herum. Aber da ich vor der OP viele Jahrzehnten mit diesen Schmerzen gelebt habe, kann ich sehr gut zwischen Knochenschmerzen und Sehnenschmerzen unterscheiden. Es waren definitiv Knochenschmerzen. Allerdings hatte ich in den 15 Jahren nach der Knie-OP nie Phantomschmerzen gehabt und auch nie davon gehört, dass Patienten mit einer Knie-Endoprothese solche hätten. Und ich hatte dem Knie auch keine andere Belastungen als sonst ausgesetzt. Ich war ratlos. Als ich dann eine Woche lang bei Freunde im Schwarzwald war, waren die Schmerzen plötzlich wieder weg. Zuhause kamen sie nach zwei Tage wieder. Es kam der Verdacht, dass es etwas mit WLAN zu tun haben könnte. Also langes LAN-Kabel besorgt und WLAN abgeschaltet. Nach einem Tag waren die Schmerzen weg. Ich habe das ganze noch einige Male ausprobiert und hatte jeweils mit WLAN schmerzen, ohne keine Schmerzen. Weil das LAN-Kabel mich sehr genervt hat, habe ich weiter mit WLAN experimentiert. Die Sendeleistung des Routers habe ich mittlerweile auf 6% runter gefahren. Das reicht gerade aus, um im Zimmer einen ausreichenden Empfang zu haben.
Bei den nächsten Kontrolluntersuchung in der Uniklinik Heidelberg, wo man täglich mit vielen gleichartigen Patienten zu tun hat, habe ich dem Arzt davon erzählt und gefragt, was er davon hält.
Er meinte, einen solchen Fall sei dort noch nicht vorgekommen, aber er halte es nicht für ausgeschlossen, dass es mit WLAN zu tun hat. Immerhin bestehe die Endoprothese aus Metall. Das könne als Antenne funktionieren. Wenn das Metallteil die elektromagnetischen Wellen aufnimmt und an den Nervenenden weiterleitet, die noch in der unmittelbaren Nähe des Gelenks vorhanden sind, könne sich das sehr wohl als Phantomschmerzen auswirken. Da dieses Kunstgelenk vorwiegend bei ältere Menschen eingesetzt wird und diese noch nicht mehrheitlich mit WLAN zu tun haben, könne es noch eine Weile dauern, bis man häufiger mit solchen Symptomen zu tun bekäme. Aber er wolle jedenfalls in seinem Team davon berichten und eine Dokumentation weiterer Fälle sicherstellen. Ich bin gespannt, ob ich bei der nächsten Kontrolluntersuchung weiteres davon hören werde.
Ich selbst komme jetzt mit der auf 6% reduzierten Sendeleistung des Routers gut zurecht. Sicherheitshalber schalte ich nun nach der Arbeit die WLAN-Funktion ab.