Flashspeicher-basiertes DRM soll in Tabletts kommen
@Knerd:
In diesem Fall kann man aber schon davon ausgehen, dass das (relativ) einfach geknackt werden kann. Wobei natürlich geknackt der falsche Begriff ist. Umgangen ist vieleicht besser. Oder auch dauerhaft entschlüsselt. (ich rede von den SD Karten)
Da die Karten ja in "allen" geeigneten Player laufen soll, muss sich der Private-Key nunmal auch auf der SD befinden und das "Angriffsziel" ist nicht mehr das knacken der Verschlüsselung sondern das ermitteln des Privat-Keys. Anschließend kann man (nagut, etwas Ahnung bedarfs dann natürlich auch noch) ein simples Programm schreiben, welches den Film entschlüsselt.
Alternativ, macht schafft per Reverseengerneering einen legalen Player so umzumodifizieren, dass er den entschlüsselten Datenstrom "abgreifbar" zur verfügung stellt.
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Flashspeicher-basiertes DRM soll in Tabletts kommen
@Knerd:
klar, man mönnte auch sowas wie in den Spielekonsolen einbauen, also dass die "Filme" digital signiert werden und nur signierte Sachen abgespielt werden.
Aber laut News ging es ja darum, Filme "einfach nur" an den Speicher zu binden. Wenn dann die Player noch Internet brauchen, dann wird das doch schon wieder unnötig teuer und kompliziert ;)
Sie BD mit ihrem Firmwareupdates. Einfach BD einlegen und gucken ist heute auch nicht mehr.
Aber ist ja sowieso noch alles Zukunftmusik. Und noch sind auch die SD Karten zu teuer. Zumind. wenn man BluRay Qualität erwartet und man sich da im Bereich von 32GB Karten befindet.
Flashspeicher-basiertes DRM soll in Tabletts kommen
@Knerd:
In diesem Fall kann man aber schon davon ausgehen, dass das (relativ) einfach geknackt werden kann. Wobei natürlich geknackt der falsche Begriff ist. Umgangen ist vieleicht besser. Oder auch dauerhaft entschlüsselt. (ich rede von den SD Karten)
Da die Karten ja in "allen" geeigneten Player laufen soll, muss sich der Private-Key nunmal auch auf der SD befinden und das "Angriffsziel" ist nicht mehr das knacken der Verschlüsselung sondern das ermitteln des Privat-Keys. Anschließend kann man (nagut, etwas Ahnung bedarfs dann natürlich auch noch) ein simples Programm schreiben, welches den Film entschlüsselt.
Alternativ, macht schafft per Reverseengerneering einen legalen Player so umzumodifizieren, dass er den entschlüsselten Datenstrom "abgreifbar" zur verfügung stellt.