Bitte.Ein.Minus

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Bitte.Ein.Minus

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  • 10.06.11
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Spanien: Anonymous-Unterstützer verhaftet

@albertzx: Sind sie [X] für Einführung der Scharia. -|oder|- [ ] gegen die Einführung der Scharia. Bitte geben sie ihre Stimmkarte bei dem nächsten ihrer Gemeinde zugeteilten Rahbar ab.

  • 08.06.11
  • 19:40
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Kino.to: Die Video-Plattform ist offenbar Geschichte

@kroflin: Nicht nur sie haben das so erlebt - ich hab es selbst genau so erlebt (AT), vorgekautes Wissen wurde auswendig gelernt & dann bekam man gute Noten. Sobald, man eigenes erlangtes (neues) Wissen mit einbringen wollte, wurde man verhöhnt und dann auch noch mit schlechteren Noten abgestraft als die "braven" Nachplapperer, die ihr Wissen aber nicht mal umsetzen konnten - es blieb bei der Theorie.
In der Grundstruktur unserer globalen Gesellschaft läuft (derzeit) so ziemlich alles falsch. Und warum? Wegen der Regierung bzw. deren Abgeordneten die wir wählen - nennt sich Demokratie. Sobald regiert wird haben wir (fast) keinen Einfluss mehr. Den einzigen Einfluss bzw. Druck den man erzeugen kann entsteht dann bei Demonstrationen, Revolutionen & abschließend Bürgerkrieg bis die Gesellschaft im totalen Chaos versinkt. Das Gesamtbild ist so unerträglich absurd - leider verstehen es die meisten nicht & sie tun auch nichts dagegen. Dennoch, die Menschheit hatte in der Vergangenheit immer "Aufwachphasen", danach wieder Unterdrückung, in einer "Neuen, Umbenannten evtl. Schön geformten aber im Prinzip selben Form.

  • 08.06.11
  • 19:29
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Kino.to: Die Video-Plattform ist offenbar Geschichte

@kroflin: Bravo! (+) Selten liest man solche Meinungen die 1 zu 1 die Realität widerspiegeln. Zitat: "Daß dieses Angebot vielen nicht koscher vorkommt liegt darin begründet, daß viele Bürger Geld wirklich einen eigenen Wert zusprechen (was ja auch für Marken gilt - mittels derer der Kunde am einfachsten getäuscht werden kann, da die Unternehmen bereits übergegangen sind, qualitativ verschiedene Produkte unter dem selben Namen herzustellen (hierzu muß man nur mal die Marke "Nike" bei Deichmann unter die Lupe nehmen...). Für Geld alleine bekommt bei mir keiner ein Produkt oder eine Dienstleistung - ich muß wissen, was er oder sie macht, mit wem er oder sie verkehrt und woher das Geld stammt. " - Nach einigen Jahrhunderten hat man es wohl geschafft das Menschen in Geld einen realen, eigenen Wert sehen, obwohl es nur bedrucktes Papier ist - die Einstellung "woher das Geld stammt und ob ich jemandem überhaupt ein Produkt verkaufe oder ihn berate oder ihm in irgendeiner Sache "helfe" " ist lobenswert, denn so was ist Moral & Charakter! Zunehmend, werden eben diese tatsächlich realen Werte, durch die Meinung "Geld ist alles" verdrängt - die Globalisierung erledigt das von ganz alleine. Welches Unternehmen "kennt" heute ihren Handelspartner (und damit meine ich gründlich kennen) - ich bezweifle das es mehr als 20% sind, solange die Bilanz bei beiden Unternehmen stimmt ist alles weitere egal. Aber nun ja "wir" wollen es ja so - die Schafe denken nicht, sie lassen für sich denken. Den Hunden geht es immer gut ;)

  • 08.06.11
  • 19:15
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Kino.to: Die Video-Plattform ist offenbar Geschichte

@Traumklang: Stimmt. Vertreten sind so oder so beide "Rassen". Ich sehe beide Ansichten als falsch an - von Richtern & Staatsanwälten würde man sich mehr Neutralität wünschen. Weniger Abhängigkeiten von politischen Motiven in bestimmten Urteilen, weniger eigene Meinung in das Urteil einfließen lassen (bspw. wenn die Person welche Richter ist als _sehr_ gutmütig gilt - aber auch bei zu harten Urteil wo die Person welche als Richter arbeitet einfach nur sadistisch veranlagt ist)
Das Problem liegt am Mensch - manche "können" ihren Beruf "richtig" ausüben, manche lassen ihre eigenen - ich nenne es mal Dümmlichkeiten - mit einfließen.

  • 08.06.11
  • 18:55
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Kino.to: Die Video-Plattform ist offenbar Geschichte

@neis1: Es geht wirklich nur noch ums Geld. Nahrungsmittel werden nicht mehr Produziert um die Leute am Leben zu erhalten sondern um Geld zu verdienen. (abgesehen vom kleinen Bauern die immer mehr von großen vertrieben werden / pleite gehen) | Was ich eigentlich damit sagen will ist folgendes: Warum soll eine Industrie ihren Vertrieb bzw. die Herstellung ändern wenn sie nun durch Investitionen Ausgaben haben & dadurch weniger Gewinn? Warum ändert die Nahrungsmittelindustrie nicht die Zusammensetzung der Lebensmittel (Stichwort Gesundheit)? Warum ändert die Filmindustrie nicht ihren Vertriebsweg? - Weil die Einbußen durch Raubkopien immer noch geringer sind als es eine Änderung des Vertriebs wäre. Man kann das nun von 2 Seiten betrachten: Entweder, es gehen noch weniger ins Kino - dann muss jedoch anfangs mit noch mehr Klagen & Strafen gerechnet werden, danach werden Kinos zu gesperrt & Arbeitsplätze gehen verloren. Wenn nun der Gewinneinbruch, höher ist als eine Änderung des Vertriebsweges gekostet hätte, ist der Zeitpunkt gekommen, wo sich was ändert. | Oder man geht nicht ins Kino & nutzt auch die diversen illegalen Plattformen nicht. --- Ich bevorzuge letzteren Weg. Wenn ein Film schlecht ist ist er nunmal schlecht - warum sollte ich ihn mir dennoch auf einer illegalen Streaming Plattform ansehen oder herunterladen? Die häufigste Begründung wird wohl sein "ich muss mich doch vergewissern, ob die Kritiken das dieser Film schlecht sei stimmen - schließlich ist Geschmack verschieden" - Blödsinn, es gibt Trailer & die Kritiken sind meist nach der Erstvorstellung nachzulesen. Ich wage zu bezweifeln, das jeder der Kinofilme illegal streamt bzw. herunterladet, sie im Kino angesehen hätte, nur um sich zu vergewissern das der jeweilige Film schlecht ist. Diese Plattformen, werden nun genutzt weil es sie gibt, das WC wird auch nur genutzt weil es das gibt - ansonsten scheisse ich eben in einen Busch. Wenn es diese Plattformen nicht geben würde, würden (berechtigterweise - in manchen Fällen auch "leider") mehr Menschen ins Kino gehen oder DVDs kaufen. Warum leider? Weil manche Menschen mit Geld nicht richtig umgehen und somit vom vielen Kino gehen in der 4. Woche des Monats kein Geld mehr über haben, um sich ausreichend zum Essen kaufen zu können. Der Film war für diesen Menschen wichtiger - er musste sich ja vergewissern ob die Kritiken an dem Film korrekt waren ;) bzw. er MUSS JEDEN Film sehen, weil er den Alltag nicht (mehr) erträgt - Schuld, wären dann aber womöglich wieder die anderen - die Filmindustrie, mit den Wucherpreisen (die nicht überall gleich sind - auch nicht in jedem Kino gleich). - freie Marktwirtschaft: Wenn Filme schlecht sind und nicht mehr angesehen werden, werden diese auch nicht mehr produziert = bessere Filme werden produziert & auch von mehr Konsumenten im Kino angesehen. Illegale Downloads bzw. Streamingangebote fließen in diesen Kreislauf aber NICHT ein, denn die Filme wurden von den jeweiligen Anbietern NICHT produziert - die Serverkosten, sind weitaus geringer, als eine Filmproduktion, glaube das sollte jeder wissen. Es verzerrt das oben genannte Prinzip. Insofern, sollte sich jeder Mensch der ins Kino geht, herunterladet, streamt & auch die Industrie selbst an die Nase fassen. Das Problem ist in diesem Fall nicht Kino.to gewesen bzw. deren Betreiber _alleine_ sondern diese Massen von Nutzern, welche das Angebot genutzt haben. - Diese These lässt sich auf viele Bereiche übertragen.

  • 08.06.11
  • 18:20
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Kino.to: Anwalt erläutert mögliche Folgen für Nutzer

@peter332: Wird sicher lange überleben, wenn man die Streams über OVH laufen lässt. Der Admin denkt sich halt ein Whois-Schutz bei einem US Anbieter reicht. Mal sehen ob die Streams nach 1 Monat noch online sind.

  • 08.06.11
  • 18:11
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Kino.to: Anwalt erläutert mögliche Folgen für Nutzer

@.::Counter::.: Gegenargumente: Wenn es im Kino stinkt, Menschen sich nicht benehmen ist idR. der Kinobetreiber schuld > Kino wechseln (falls möglich) - wenn die Werbung stört > später reingehen & ebenfalls vergleichen ob ein anderes Kino nicht evtl. weniger Werbung einblendet (ist bei uns so) | Für das was ich folgend schreibe bekomme ich sicher (-) aber passt ja zu meinem Nick | Bzgl. der Preise für Snacks & Getränke - ja die sind Wucher - pers. Lösung > je nach Lust & Laune bzw. nach Menge der Kollegen, die mit ins Kino gehen, packe ich Snacks SELBST in meinen Rucksack ein (nein kein 40 Liter Reiserucksack). Vor Jahren, hat es niemanden interessiert, seit alles präventiv kontrolliert wird, wurde auch ich schon paar mal kontrolliert - dem Sicherheitsdienst jedoch war es bisher immer egal, ob ich da jetzt Snacks selbst mitgenommen habe. Kann nur für mich sprechen, 300000 Einwohner Stadt. PS: Ich glaube mal wo gelesen zu haben, das die Kinobetreiber (zumindest bestimmte) mit den ganzen Snacks, mehr Einnahmen erwirtschaften, als mit den Einnahmen, welche sie für die Vorführung des Films bekommen.

  • 08.06.11
  • 17:55
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Kino.to: Anwalt erläutert mögliche Folgen für Nutzer

@starchildx: Diese Aussage ist im Grunde falsch. Mich würde interessieren wo diese Selbstsicherheit herrührt? Quellen?! - oder hast du es nur falsch formuliert...

  • 08.06.11
  • 17:19
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Überblick: Die besten Game-Trailer von der E3

@Sir @ndy: Soon (tm)

  • 08.06.11
  • 17:16
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Kino.to: Anwalt erläutert mögliche Folgen für Nutzer

@mcbit: Schon selten das man auf Winfuture noch so eine - korrekte - Meinung lesen kann. (+)

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