- 19.01.11
- 12:40
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US-Bürger bewundern Bill Gates mehr als den Papst
Hey, an alle! Vorab: Meines Zeichens definiere ich mich als praktizierenden naturwissenschaftlichen Realisten. Das Thema Religion und dessen Institutionen, das ist bekanntermaßen ein sehr komplexes Thema und bedarf daher einer rationalen und sachlichen Betrachtung! Es macht keinen Sinn die Menschen, die an einen oder viele Götter glauben, generell zu verurteilen oder sie als naive Individuen zu titulieren und ist, nebenbei gesagt, auch diskriminierend und respektlos. Tatsache ist nun mal, dass ca. 4/5 der Menschheit gläubig sind. Die Gründe dafür sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Tatsache ist aber auch, dass die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte aus den Religionen entwickelten Institutionen, immer ein Instrument waren. Ein Instrument zur Manipulation der Menschen. Da lag es doch in der Natur der Sache, des Menschen, genau das zu nutzen. Zur "Beherrschung" derer. Der Glaube als solcher, ist meinem Erachten nach, eine Art der evolutionären Psychotherapie des Einzelnen. Er ist eine sehr simple Form auf Fragen Antworten zu finden. Antworten, die die eigene einzelne Existenz zwangsläufig hervorbringt. Das Wissen darüber, das ist das sensible Instrument. Das Wissen ist der Dreh- und Angelpunkt, um den sich alles dreht. Ptolemäus hat schon vor mehr als 2000 Jahren versucht Antworten auf grundsätzliche Fragen des Seins zu finden. Und er hat sie gefunden. Antworten, die dem Wissensstand von damals gerecht wurden. Er hat ein Geozentrisches Weltbild definiert, ein Bild des Universums, was bis in die Neuzeit hinein als unumstößlich galt. Erst die Wissenschaft hat dies revidiert. Dies ist wohl das dominanteste Bsp. für die Widersprüchlichkeit des Glaubens. Daher bin ich davon überzeugt, dass nur die rationale naturwissenschaftliche Bildung der richtige Weg für die Menschheit sein kann, um vom Glauben loszukommen. Die theologischen Institutionen, ob nun Kirchen, Moscheen, Synagogen, Pagoden oder Tempel, die werden so lange manipulatives Instrument sein, so lange es Menschen gibt, denen das Wissen, denen Bildung vorenthalten wird und solange Menschen durch systematische Erziehung von Kindesbeinen an ein theologisches Weltbild anerzogen wird. Wir Menschen sind "Überzeugungsfanatiker". Sind wir von unserer Meinung überzeugt, dann bedarf es wiederum überzeugender Argumente uns davon abzubringen. Oder? ;-)
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Bürgeramt-Ranking: Einige Städte sind digitale Spitze - andere weniger
Warum überrascht es mich jetzt nicht, dass in der Liste gerade einmal ganze zwei Großstädte aus dem Osten Deutschland gelistet sind, und ausgerechnet die zwei aus Sachsen ?! Wenn man Berlin da mal außen vor lässt.
Klar, digitale "Angebote" in der kommunalen Verwaltung gibt es trotz alledem auch. Und diese im Umfang und Themen übersichtlich, sehr übersichtlich! Die werden dann als "Bürgerservice" getar..., äh, bezeichnet. Wie z. B. die Terminvereinbarung im "Bürgerzentrum", die nur online zu tätigen ist. Ist per se ja ok und spart unnütz Wege und Zeit. Ach ja, da gibt es ja noch das digitale Passbild, was neustens nur noch am Fotoautomaten im "Bürgerzentrum" gemacht werden kann, wenn man einen Perso oder Pass beantragen will oder muss. Über die Kosten dieser "digitalen Angebote", die von den Bürgern dabei abverlangt werden, mag man gar nicht erst debattieren. Sicher kostet das alles, aber das muss verhältnismäßig im Interesse der Bürger sein und sollte nicht zur Refinanzierung von überbesetzten Ämtern und Behörden oder ganz und gar von zweifelhaften Geschäftsideen involvierter privatwirtschaftlicher Unternehmen dienen.
Windows 10 Login Background Changer - Login-Screen anpassen
Tja, da hat wohl MS was gegen! Seit dem W10 Upgrade auf B1607 funzt das Tool nicht mehr. Auch die neuere Version Win10BGChanger1.2.1 tuts nicht. MS lernts einfach nicht, dass zumindest einige Windows-Nerds optisch ihren eigenen Stile auf dem OS absetzen wollen. ^^:|^^ Viva Linux! ;)
US-Bürger bewundern Bill Gates mehr als den Papst
@KlausM: Ich denke die gab es doch! Um nur ein paar jüngere zu nennen: Galileo Galilei, Kopernikus, Isaac Newton, Thomas Alva Edison, Albert Einstein, Konrad Zuse, Rudolf Diesel, Werner von Braun, Manfred von Ardenne, und, und, und ...
US-Bürger bewundern Bill Gates mehr als den Papst
@RandyAndy:
vielen Dank für die Zusammenfassung! Stimmt insofern fast.
US-Bürger bewundern Bill Gates mehr als den Papst
@KlausM: Ganz im Gegenteil! Diese Form der Vergleiche sind notwendig. Wer und mit wem auch immer. An Hand der sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen, kann man versuchen sich ein objektiveres Bild von beiden Seiten zu machen. Die ultimative Verherrlichung des einen oder des anderen, setzt den Betreffenden auf einen Sockel der Unantastbarkeit. Niemand ist unantastbar! Und da beweist die Geschichte, dass die, die das praktizierten, immer im Resultat ausnahmslos falsch lagen.
US-Bürger bewundern Bill Gates mehr als den Papst
Hey, an alle! Vorab: Meines Zeichens definiere ich mich als praktizierenden naturwissenschaftlichen Realisten. Das Thema Religion und dessen Institutionen, das ist bekanntermaßen ein sehr komplexes Thema und bedarf daher einer rationalen und sachlichen Betrachtung! Es macht keinen Sinn die Menschen, die an einen oder viele Götter glauben, generell zu verurteilen oder sie als naive Individuen zu titulieren und ist, nebenbei gesagt, auch diskriminierend und respektlos. Tatsache ist nun mal, dass ca. 4/5 der Menschheit gläubig sind. Die Gründe dafür sind so vielfältig, wie es Menschen gibt. Tatsache ist aber auch, dass die sich im Laufe der Menschheitsgeschichte aus den Religionen entwickelten Institutionen, immer ein Instrument waren. Ein Instrument zur Manipulation der Menschen. Da lag es doch in der Natur der Sache, des Menschen, genau das zu nutzen. Zur "Beherrschung" derer. Der Glaube als solcher, ist meinem Erachten nach, eine Art der evolutionären Psychotherapie des Einzelnen. Er ist eine sehr simple Form auf Fragen Antworten zu finden. Antworten, die die eigene einzelne Existenz zwangsläufig hervorbringt. Das Wissen darüber, das ist das sensible Instrument. Das Wissen ist der Dreh- und Angelpunkt, um den sich alles dreht. Ptolemäus hat schon vor mehr als 2000 Jahren versucht Antworten auf grundsätzliche Fragen des Seins zu finden. Und er hat sie gefunden. Antworten, die dem Wissensstand von damals gerecht wurden. Er hat ein Geozentrisches Weltbild definiert, ein Bild des Universums, was bis in die Neuzeit hinein als unumstößlich galt. Erst die Wissenschaft hat dies revidiert. Dies ist wohl das dominanteste Bsp. für die Widersprüchlichkeit des Glaubens. Daher bin ich davon überzeugt, dass nur die rationale naturwissenschaftliche Bildung der richtige Weg für die Menschheit sein kann, um vom Glauben loszukommen. Die theologischen Institutionen, ob nun Kirchen, Moscheen, Synagogen, Pagoden oder Tempel, die werden so lange manipulatives Instrument sein, so lange es Menschen gibt, denen das Wissen, denen Bildung vorenthalten wird und solange Menschen durch systematische Erziehung von Kindesbeinen an ein theologisches Weltbild anerzogen wird. Wir Menschen sind "Überzeugungsfanatiker". Sind wir von unserer Meinung überzeugt, dann bedarf es wiederum überzeugender Argumente uns davon abzubringen. Oder? ;-)