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darkwave

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  • 15.03.11
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Jon Bon Jovi: Jobs hat das Musik-Business zerstört

also ich kann mir den Gang in einen Plattenladen immer noch gut vorstellen und Plattformen, wie der iTunes-Shop oder auch die Möglichkeit bei Amazon verwende ich höchstens, wenn es die entsprechende CD definitiv nicht physish zu kaufen gibt, wie beispielsweise die letzte Remix-CD von DIDO. Ich kann zwar die Meinung von Jon Bon Jovi nachvollziehen, aber letztendlich ist es meine Sache, wie und wo ich mir Musik kaufe und um neue Musik zu entdecken gibt es ja nun auch mittlerweile andere Plattformen,wie MySpace, ReverbNation, Last.fm, zumal man in einem Plattenladen kaum neue Musik finden wird via CD, von Künstlern die noch unbekannt sind. CD's via Shop verkaufen setzt das massenhafte brennen voraus und das ist ziemlich teuer und ohne Label im Rücken geht sowas schon mal garnicht. Ich kenne einige Musiker, die ihre Musik via ihrer Homepage oder via MySapce in Eigenregie vertreiben als CD und auch das funktioniert.

  • 17.11.10
  • 16:22
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iTunes : Aufregende Ankündigung steht bevor

@radyr: Es ging nur darum, dass jetzt die Beatles downloadbar sind bei iTunes im Store. Also nicht wirklich etwas aufregendes, wie ich finde - Musik aus längst vergangenen Tagen auch wenn es eine Spitzenband war, für die damalige Zeit.

  • 05.04.10
  • 18:30
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Opera mit Browserwahl noch immer unzufrieden

Nachtrag zu meinem Kommentar: Hab grad mal gegoogelt, um mal zu wissen, wie der Marktanteil von Opera überhaupt ist und wenn ich mir die Zahlen auf der Website "Webmasterpro.de" so anschaue, dann versteh ich die ganze Aufregung bei Opera generell nicht. Mit einem Marktanteil von 2,8 % (Stand 05.04.2010) muß ich nun wirklich keine große Lippe riskieren. Klarer Marktführer nach dieser Website ist der FF mit 51,2 %, danach der IE mit 38,1 % und dann kommt erstmal, aber schon weit abgeschlagen der Safari mit 3,5 %. Vierter ist dann Opera. Also alles lächerlich, was die da abziehen.

  • 05.04.10
  • 18:17
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Opera mit Browserwahl noch immer unzufrieden

Ich hab das ganze Problem von Anfang an nicht verstanden, was Opera da abgelassen hat. Jeder einigermaßen intelligente User, der den IE nicht verwenden will, benutzt ihn nur einmal, um sich "seinen" Browser im Netz zu suchen, herunterzuladen und nach der Installation selbigen einzurichten. Selbst wenn es diese Funktion der Browserwahl nicht gäbe, ändert das nichts am Marktanteil von Opera, denn neben den 12 Browsern die in der Auswahl zu finden sind, gibt es noch einige mehr und Opera muß es schon dem User überlassen, mit welchem Browser er im Netz unterwegs ist. Ich surfe ausschließlich mit dem FireFox und habe nebenbei noch logischerweise den IE auf dem Laptop, der auch regelmäßig aktualisiert wird und dazu noch den Safari. Mir auch egal, ob Opera nun noch ein bischen jammert oder sich gar heulend vor die EU-Kommission stellt, was auf meinen Laptop kommt, bzw. auf meinen PC daheim, bestimme immer noch ich.

Aber der Vorschlag mit der Antivirenauswahl, den find ich Klasse, könnte man aber für jede Softwaregruppe machen, also auch Officesuiten, HTML-Editoren, Programmier-Editoren, Grafikprogramme, usw. - Grundvoraussetzung ist natürlich, dass die Programme nichts kosten, wie eben der IE.

  • 22.12.09
  • 08:35
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Firefox 4.0: Neue Oberfläche nimmt Gestalt an

Eine Software ohne Menüleiste, na Klasse, was ist denn das für ein Blödsinn. Da macht es doch mehr Sinn, aus meiner Sicht, das optional zu regeln. Wer mit dem App-Button arbeiten möchte nimmt diesen und wer lieber mit der Menüleiste weiter arbeiten will, klickt diese Option an.

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