- 02.05.17
- 12:08
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Google und Amazon geben Apple Watch-Apps auf (und keiner merkt's)
Als AppleWatch-Träger muss ich zugeben, dass die Auswahl brauchbaren Apps überschaubar sind. Das hat für mich aber hauptsächlich zwei Ursachen.
1. Abo-Modelle
Die Fitness-Apps kranken durchweg alle davon, dass ich Abos abschließen muss um die vollständige Funktionalität nutzen zu können. Den Sinn 5,99€ Euro im Quartal zu zahlen um mehr als 5 Laufstrecken zu sehen konnte mir noch keiner erklären. Das ist Abzocke.
2. Fehlender Mut bei der Funktionalität
Die meisten Apps dienen nur als Erweiterung der eigentlichen Handy-App und konzentrieren sich dabei meist auf völlig nebensächliches. Der Erfolg von Handy-Apps ist auch nur deswegen gelungen, weil man Programme und Webaplikstionen neu interpretiert und in ein neues Fotmat gebracht hat. Dieser Schritt hat nur ansatzweise stattgefunden. Leider war gerade die Ebay-App sehr gut.
Was bleibt sind die mitgelieferten Funktionen. Diese lassen sich jedoch sehr gut gerade im beruflichen Alltag bestens Einsetzen. Die Erinnerungsfunktion mit geteilten Aufgabenlisten ist z.B. ideal für das Führen ganzer Teams.
Auch das Reisen wird mit Wallet wesentlich komfortabler.
Wer großer Fan von Heimautomatisierung ist fragt sich zudem warum mann ständig mithörende und stationäre Lautsprecher braucht, wenn man alles notwendige am Handgelenk hat.
Das beste Argument für die Watch ist im übrigen nicht die Entwicklungsreife der Funktionalitäten sondern der Vergleich mit der Alternative. Wenn ich eine Uhr mit Edelstahlgehäuse, vernünftigen Armband, Safirglas und einem präzisen Uhrwerk kaufen möchte, bezahle ich den gleichen Preis. Was ich dann sehe ist Zeit und Datum...
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Interne Dokumente: Seat hat keine Zukunft mehr bei VW
@Andreas@x3: Handschalter gibt es übrigens immer seltener, weil sich nur mit Automatikgetrieben die Abgasnormen reproduzierbar einhalten lassen.
BYD: 350 Mal geladen, 30.000 km gefahren und kaum Kapazität verloren
@Link: genau diese thermische Belastung hast du ja bei einem Elektrofahrzeug nicht. Ölwechsel gibts auch nicht. Bei meinem Fahrzeug wurden bei über 100Tkm in den Inspektionen die Scheibenwischer, die Innenraumfilter und zweimal die Bremsflüssigkeit gewechselt. Mehr gibts auch nicht zu wechseln.
BYD: 350 Mal geladen, 30.000 km gefahren und kaum Kapazität verloren
Ist eigentlich keine Leistung. 30Tkm sind der übliche Abstand zwischen zwei Inspektionen. Das noch mit konstanter Fahrt, da darf nichts passieren. Interessant in diesem Artikel ist höchstens der Hinweis auf die Kühlung. Der Neue Mercedes GT hat für hohe Ladeleistungen extra ein in Öl eingelegten Akku, das lese ich hier nicht. Wenn es da eine einfachere Möglichkeit gibt bzw. gezeigt werden soll, dass der Akku auch hohe Temperaturen verträgt, ist das der eigentliche Meilenstein.
BYD: 350 Mal geladen, 30.000 km gefahren und kaum Kapazität verloren
Ich liege mit meinem Stromer nach 4 Jahren und 110.000km bei 97%.
Selbst PC-Enthusiasten wollen nicht extra für KI-Hardware zahlen
@LoD14: Die CPU-Erweiterungen für KI-Anwendungen, um die es hier geht, hat Apple seit 2020 mit dem M1 in der Hardware integriert (16 spezifische Kerne).
Anzeige statt Dank: IT-Experte deckte Lücke auf, muss nun vor Gericht
Ich kann mir vorstellen, das Modern Solution das eher zum Eigenschutz vorantreibt. Wenn sie Daten schwach gesichert abgelegt haben, können sie dafür belangt werden. Sollten aber rechtskräftig festgestellt werden, dass sie gehackt wurden, werden sie vom Schädiger zum Geschädigten.
E-Autos: VW will wohl Huaweis Software, weil man es selbst nicht kann
@gellertstreet: NTG4 war übrigens auf Windows-Basis :-) Ob das heute noch so ist weiß ich leider nicht.
E-Autos: VW will wohl Huaweis Software, weil man es selbst nicht kann
@ZappoB: Nachdem was zu finden ist, kommt das System von Harman/Becker was zu Samsung gehört (ab NTG5). Davor war es Mitsubishi Electrics.
Deutschland wittert Chance, will Mitarbeiter von Microsoft, Google & Co.
@Stylos: Ein Entwickler aus dem Silicon Valley ist bestimmt nicht an einem Tariflohn interessiert :-)
Google und Amazon geben Apple Watch-Apps auf (und keiner merkt's)
Als AppleWatch-Träger muss ich zugeben, dass die Auswahl brauchbaren Apps überschaubar sind. Das hat für mich aber hauptsächlich zwei Ursachen.
1. Abo-Modelle
Die Fitness-Apps kranken durchweg alle davon, dass ich Abos abschließen muss um die vollständige Funktionalität nutzen zu können. Den Sinn 5,99€ Euro im Quartal zu zahlen um mehr als 5 Laufstrecken zu sehen konnte mir noch keiner erklären. Das ist Abzocke.
2. Fehlender Mut bei der Funktionalität
Die meisten Apps dienen nur als Erweiterung der eigentlichen Handy-App und konzentrieren sich dabei meist auf völlig nebensächliches. Der Erfolg von Handy-Apps ist auch nur deswegen gelungen, weil man Programme und Webaplikstionen neu interpretiert und in ein neues Fotmat gebracht hat. Dieser Schritt hat nur ansatzweise stattgefunden. Leider war gerade die Ebay-App sehr gut.
Was bleibt sind die mitgelieferten Funktionen. Diese lassen sich jedoch sehr gut gerade im beruflichen Alltag bestens Einsetzen. Die Erinnerungsfunktion mit geteilten Aufgabenlisten ist z.B. ideal für das Führen ganzer Teams.
Auch das Reisen wird mit Wallet wesentlich komfortabler.
Wer großer Fan von Heimautomatisierung ist fragt sich zudem warum mann ständig mithörende und stationäre Lautsprecher braucht, wenn man alles notwendige am Handgelenk hat.
Das beste Argument für die Watch ist im übrigen nicht die Entwicklungsreife der Funktionalitäten sondern der Vergleich mit der Alternative. Wenn ich eine Uhr mit Edelstahlgehäuse, vernünftigen Armband, Safirglas und einem präzisen Uhrwerk kaufen möchte, bezahle ich den gleichen Preis. Was ich dann sehe ist Zeit und Datum...