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  • 08.09.26
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Katastrophe bleibt aus: KI schafft bislang mehr Jobs als sie vernichtet

Was man bereits jetzt merkt, ist der Einfluss von KI auf die Arbeitskosten.
Man erwartet mehr von Dienstleistern bzw. Angestellten oder ist nicht mehr bereit das gleiche Geld zu zahlen, wie bisher. Vielleicht werden die Jobs nicht einfach gestrichen, sondern eher unattraktiv.

  • 31.08.26
  • 09:11
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Rechenzentrum-Boom Deutschland: heisseluft.org zeigt Anlagen-Pläne

@NoCloud: Die Abwärme des RZ allein ist nicht ausreichend für ein Wärmenetz. Um Schutz vor Legionellen im Warmwasser bieten zu können, muss die Vorlauftemperatur am Übergabepunkt >60 Grad sein.
Um das zu erreichen, braucht man noch eine Großwärmepumpe, die ihre Wärme aus dem Rücklauf zieht, was dann die Kühlung des RZ unterstützt.
Sollte das RZ abgeschaltet werden, kann eine Großwärmepumpe die Aufgabe auch komplett übernehmen.

  • 31.08.26
  • 08:55
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Rechenzentrum-Boom Deutschland: heisseluft.org zeigt Anlagen-Pläne

@feuerlocke: Mit Kosten und Preis waren in seinem Post das gleiche gemeint. Der Preis sind die Kosten für den Endverbraucher.

Mit ein Hauptgrund für den hohen Preis sind bei uns viele Umlagen. Dabei auch so sinnfreie wie die Pflicht alle neuen Leitungen unterirdisch zu verlegen, das verdanken wir noch Herrn Seehofer (CSU).
Hätte die Unionsfraktion das nicht durchgesetzt, wäre das Netz schneller und billiger ausgebaut worden, Südlink wäre schon fertig und wir könnten massiv Redispatchkosten sparen.

Unsere Probleme sind, wie so oft, Hausgemacht um ein paar Provinzen ihren Willen zu geben. Ist nicht nur beim Strompreis so.

  • 24.08.26
  • 09:13
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VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"

@HavinCan: Gab es doch schon bei VW, war nur so lange erfolgreich, bis die Chinesen selbst hochwertige Elektroautos begannen zu produzieren. Nun versucht man die Werke an lokale Produzenten zu verkaufen.
Ebenso haben einige chinesische Hersteller Partnerschaften mit europäischen (nicht deutschen) Herstellern und bauen in Osteuropäischen Ländern bereits Werke auf.

  • 23.08.26
  • 21:11
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VW-Konzernchef Blume sieht Lage von Volkswagen "mehr als kritisch"

@Twinks: das Argument lokal zu Kaufen um die Wirtschaft zu erhalten, zieht leider nur bei sehr wenigen. Wenn eine Gesellschaft sich auf die Weise wirtschaftlich retten möchte, dürfte auch keiner mehr bei Temu, Wish etc einkaufen.
Wenn ich mir den Aufschrei um das bisschen Importzoll schon anschaue, ist Hopfen und Malz schon längst verloren.
Leider muss ich sagen, dass ich auch nicht lokal, aber auch nicht aus China gekauft habe.
Ich habe vor 3 Jahren einen Kia Ev6 gekauft, nicht wegen des Preises, sondern weil die deutschen Autos in diesem Preissegment alle (!) technologisch schlechter waren.
Ein schlechteres Produkt käme für mich nicht in Frage.

  • 07.08.26
  • 20:45
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Windows 11: Das nächste Uralt-Dialogfenster bekommt ein neues Design

@winman3000: Das wäre kein guter Schachzug von MS. Im Gegensatz zu Apple gibt eine Vielzahl von Spezialsoftware und Geräten, die nur mit Windows laufen.
Hier wird in den Kommentaren gerne auf Firmen verwiesen, das ist sicher ein erheblicher Anteil dessen, aber man darf auch Wissenschaft und Medizin nicht vergessen.
Die Bandbreite ist riesig. Spektrometrie, verschiedenste Laborgeräte und Analysesoftware, technische Design- und Simulationssoftware, usw. Windows war dabei bei Entwicklern aufgrund der Kompatibilität und auch der vielen Schnittstellen sehr beliebt. Mac OS war früher (so wie iOS heute) eher zugeschnürt und bot weniger Möglichkeiten.
Dazu kommt, dass MS u.a. im Medizinbereich auch immer wieder Anschubfinanzierungen gegeben hat. Das Thema Health Care wird von MS bis heute groß auf die Fahnen geschrieben.

Angenommen man würde das jetzige Windows für alle gut zahlenden Kunden weiter betreiben und eine zweite schlanke Version auf den Markt bringen. Würde sich das finanziell rentieren? Ich habe da so meine Zweifel.
Privatnutzer wären heutzutage jedenfalls nicht bereit großartig dafür zu bezahlen.

  • 06.08.26
  • 20:11
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Speicher-Krise: RAM-Produktion für 2027 ist komplett ausverkauft

@Timewalker: die Rechenzentren werden zu einem erheblichen Teil auch für KI Training benötigt. Der Bedarf nach Größeren, schnelleren und effizienteren Modellen benötigt mehr Trainings Kapazität.

  • 05.08.26
  • 21:34
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Microsoft: Deshalb geht es mit Windows 11 so langsam voran

@Nunk-Junge: Sie hatten einen unterschiedlichen Unterbau, waren jedoch teil-kompatibel zueinander und in der UI sehr ähnlich und haben sich auch schon so einige Bibliotheken geteilt. Komplett unterschiedlich kann man das nicht nennen, recht unterschiedlich natürlich schon.
Außerdem waren sie genau auf diese zwei Zielgruppen, nach damaligen Verständnis, zugeschnitten.
Was denkst, was passieren würde, wenn man Windows jetzt in zwei verschiedene Stränge forken würde und diese für die jeweiligen Zielgruppen (nach welcher Definition auch immer in der heutigen Zeit) weiter entwickeln würde? Das wären nach kurzer Zeit wieder zwei Systeme, die recht unterschiedlich sind.

  • 05.08.26
  • 13:43
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Microsoft: Deshalb geht es mit Windows 11 so langsam voran

@rOOts: Ich finde nicht, dass Windows 7 ein gutes Beispiel dafür ist. Die Möglichkeit Features an- und auszuschalten wie bei Windows 7 ist in Windows 11 auch noch enthalten, es sind sogar noch mehr Funktionen enthalten, die sich bei Bedarf an und ausschalten lassen (z.B. WSL).
Das Problem sind die unterliegenden alten Frameworks und Schnittstellen, die es auch schon in Windows 7 zu einem sehr großen Teil gab. Das schlimmste ist die alte Shell, die auch in Windows 7 noch die Basis des Explorers bildete - und die heute noch als Fallback-Layer in Windows 11 enthalten ist. Dadurch, dass man seit vielen Versionen alles mitschleppt, haben Entwickler natürlich auch alle Möglichkeiten genutzt.

Mit WinUI3 hatte man eigentlich das Ziel die alten Zöpfe abzuschneiden. Gelungen ist dies bei der Stabilität, es gibt deutlich weniger Explorerabstürze. Unter Windows 7 war das noch ein großes Problem. Dafür ist die Performance nun schlecht.

Wie genau kann man feststellen, welche unterliegenden Schnittstellen man nun für Business User entfernen könnte? Welche sind genau uninteressant? Ich vermute, dass diese Antwort in jedem Unternehmen anders ausfällt. Besonders, wenn man kleinere Unternehmen befragt.

  • 04.08.26
  • 20:52
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Microsoft: Deshalb geht es mit Windows 11 so langsam voran

Wenn ich hier die Trennung von Business und Consumer OS lese... Erinnert ihr euch noch an Windows 98 und Windows 2000? Das war nichts anderes.
Bei der Integration der Consumer Funktionalitäten in die NT-Linie mit Windows XP hat man viel Ballast mit aufgenommen, den Business User nicht unbedingt gebraucht hätten.
Es gibt auch viele Consumer mit alten Anwendungen oder alten Geräten, die man nicht weg schmeißen möchte.
Wo macht man dann den Cut?
Kompatibilität bringt Ballast mit sich, vor allem wenn jeder einen anderen Teil davon benötigt. Dass alles dabei ist, hat jedoch auch große Vorteile.

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