KI, DMA & Co.: Fühlt ihr euch in der EU digital gut geschützt?
Services der großen Tech-Unternehmen starten in Europa in der Regel später als in den USA. Aktuellstes Beispiel ist das neue KI-Angebot von Apple namens Siri AI. Das liegt maßgeblich Rechtsvorschriften der Europäischen Union. Die EU-Bürger sind damit prinzipiell einverstanden: 83 Prozent der für das Digital Decade Eurobarometer 2025 befragten Verbraucher sind der Ansicht, dass die Behörden dafür sorgen sollten, dass KI und neue digitale Technologien die Rechte und Werte der EU achten.
Wirklich gut geschützt fühlen sich viele Bewohner der Staatengemeinschaft aber nicht, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. So sind weniger als die Hälfte der über 26.000 Befragten der Meinung, dass die EU ihre Rechte in der digitalen Welt gut oder sehr gut schützt. Am niedrigsten ist der Anteil in Griechenland (30Prozent), am höchsten in Irland (61Prozent). In Deutschland sind es dagegen 38 Prozent, die ihren digitalen Schutz als gut bewerten.
Wirklich gut geschützt fühlen sich viele Bewohner der Staatengemeinschaft aber nicht, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. So sind weniger als die Hälfte der über 26.000 Befragten der Meinung, dass die EU ihre Rechte in der digitalen Welt gut oder sehr gut schützt. Am niedrigsten ist der Anteil in Griechenland (30Prozent), am höchsten in Irland (61Prozent). In Deutschland sind es dagegen 38 Prozent, die ihren digitalen Schutz als gut bewerten.
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