Digitalisierung: Musik-Streaming dreimal so lukrativ wie Tonträger

Vor 20 Jahren verdiente die weltweite Musikindustrie mit physischen Tonträgern ihr Geld - Spotify und Co. waren noch nicht in Sicht. Mittlerweile macht die Branche mit Streaming mehr als drei Mal soviel Umsatz wie mit CDs, Schallplatten, DVDs, Blu-rays oder Kassetten. Die Streaming-Plattformen sind daher maßgeblich dafür verantwortlich, dass die Branche wieder wächst. Das zeigt die Grafik auf Basis von Daten der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI).

Laut einer Prognose zum Umsatz mit digitaler Musik wird der weltweite Umsatz mit Musikstreaming stetig steigen und 2025 ein Volumen von mehr als 18,8 Milliarden Euro erreichen. Die umsatzstärksten Länder sind hierbei die USA, Großbritannien, China, Japan sowie Deutschland. Bei den Nutzerzahlen von digitaler Musik nach Segmenten zeigt sich ein vergleichbares Bild: Bis zum Jahr 2025 wird für den Bereich Musikstreaming ein Wachstum auf mehr als 933 Millionen Nutzer prognostiziert.
Quelle: Statista
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