Verkaufszahlen: Indie-Games gehen durch die Decke

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Indie-Games erfreuen sich zur Zeit großer Beliebtheit und können sich mitunter sogar mit den Top-Titeln renommierter Entwickler messen. So konnte beispielsweise das von Campo Santo entwickelte Firewatch bereits an einem Tag die gesamten Entwicklungskosten wieder reinholen. Im ersten Monat wurde das Spiel mehr als 500.000 mal verkauft.

Auch sehr erfolgreich ist die Simulation Stardew Valley. Hinter dem Projekt steht lediglich ein einziger Entwickler, dennoch konnte das Spiel dank großem Umfang und charmanter Grafik die Top 10 von Steam erklimmen.

GOG.com: Große Indie-Game Verkaufsaktion
Ein Schnäppchen nach dem anderen
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Finde ich gut. Gibt neuen schwung in das Business
Für mich ist und bleibt Ori and the Blind forrest das beste Indiegame seit mehreren Jahren.
 
@Edelasos: Wird aber durch Cuphead dieses Jahr abgelöst. Cuphead wird das innovativste Spiel was wir seit der Erfindung von Mario und Sonic gesehen haben.

Sekunde für Sekunde, Frame für Frame ist das Spiel vollgepackt mit spaßiger Unterhltung, bei jedem Frame könnte man sich vor lachen unterm Tisch kugeln. Die Characktere sind so griffig und der Wiedrerkennungswert kaum so charakteristisch wie bei Cuphead. Zudem ist der Grafikstil ein reiner Eyecatcher, so einen Grafikstil hat man selten gesehen. Grafik und Animation sind ein reiner Augenschmaus.

Cuphead ist schlicht und ergreifend genial

Aber auch BELOW wird phänomenal
 
@BufferOverflow:
Ich glaube nicht das ich es mir kaufen werde. Das was ich bisher an Trailern gesehen habe lässt mich kalt. Ist wohl nicht mein Geschmack.
Aber eben es ist sehr gut wenn Microsoft solche Titel fördert.
 
@BufferOverflow: Alles Geschmackssache. Ich habe den Trailer gesehen und finde ihn grauenvoll.
 
@BufferOverflow: Ich weiß nicht, ob mir Cuphead gefallen wird, aber die Umsetzung ist genial. Charme ohne Ende...auch wenns nicht mein Stil ist und mein Spiel ist (und mir viel zu schwer erscheint).
 
@DailyLama: Ja das müssen wir wirklich noch sehen wie schwer es ist. Ich denke das Game richtet sich zumindest an das ältere Publikum, obwohl es sehr bunt ist.

Ich denke in dieser Generation (teens) kann man nicht unbedingt mit der Stummfilmzeit punkten. Deshalb würde es mich auch nicht wundern wenn Cuphead einen knackigen Schwierigkeitsgrad hat.

Etwas unverständlich war für mich weshalb Spiele wie ORI so zuckersüß, wie für Kinder gemacht aber trotzdem so ultra schwer ist. Da passt was nicht zusammen. Mit der neuen Version und einstellbaren Schwierigkeitsgrad ist Ori aber ein Gigant.
 
@BufferOverflow: Siehe https://www.google.at/url?sa=t&rct=j&q=&esrc=s&source=video&cd=5&cad=rja&uact=8&ved=0ahUKEwiDu8XSu9TLAhVhfHIKHXXDDvQQtwIIKDAE&url=https%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3DIrZxTS_eXLE&usg=AFQjCNH2oWqGVcvX4kW2pL2dKjSS10UAnA&sig2=Zqca7LPstZ8GTkr9EVLb6w

Das ist mir viel zu schwer und frustrierend. Ich spiele gern anspruchsvoll (zb Witcher 3 am 3 Schwiergkeitsgrad von 4), spiele aber eher zur Entspannung und nicht um besonders schwierige Bosskämpfe zu gewinnen.
 
@DailyLama: Ich finde knackige Schwierigkeitsgrade ganz okay, wenn nicht beim sterben ständig alles neu eingeladen werden muss und der Loadings Screen 5 Minuten andauert, quasi etwas neu unnötig einlädt was eigentlich schon eingeladen ist aber sich an der Spielsituation nichts ändert außer das man 5 Minuten Ladezeiten hatte.

Mich frustriert also nicht eine schwere Stelle im Spiel, sondern die Ladezeiten nach dem Ableben. Ich halte 80% aller Ladescreens nach dem Verlust eines Lebens für absolut unnötig und überflüssig, sie zeigen ein schlechtes Game Design auf.
 
@Edelasos: Ähm, vielleicht ne blöde Frage: Wie kann für dich "Ori and the Blind forrest" seit mehreren Jahren das beste Indiegame sein, wenn es doch erst am 11.03.2015 (vor etwa einem Jahr) veröffentlicht wurde?

Darüber hinaus habe ich mir mal ein paar Videos zu dem Spiel angesehen und muss sagen, dass es mich sehr stark an Trine 1 & 2 (den 3. Teil habe ich noch nicht gespielt) erinnert und ich generell solche Spiele liebe. Vielleicht werde ich es mir holen.
 
@seaman: davon wurde vor wenigen Wochen eine definitive Edition veröffentlich
 
@seaman: Ehm weil es seit Jahr kein so gutes Spiel mehr gegeben hat. Bei Ori stimmt einfach alles.

Das ist aber meine Meinung.
 
@Edelasos: Ohja da gebe ich dir recht! Ori ist auch für mich das beste Indie Spiel! Das Spiel wurde mit soviel liebe entwickelt das man es fast schon spüren kann :)
 
Stardew Valley ist übrigens sehr zu empfehlen. Vor allem wer von früher auf dem SNES noch Harvest Moon kennt wird sich schnell zurechtfinden und das Spiel lieben. Kann gar nicht mehr aufhören :)
 
Das hat weniger was mit beliebtheit zu tun, sondern vielmehr welcher Let's Player es gerade spielt. Alles was Gronkh an Indie so spielt, landet über kurz oder lang in den Top 10 der Verkaufscharts bei Steam. Egal wie gut oder schlecht das Spiel ist.
 
@Rakiem: Aber nichtsdestowenigertrotz habe ich doch als potentieller Käufer die faire Chance, ein Spiel vor dem Kauf für mich persönlich zu bewerten, wenn das jemand im Let's Play am Laufen hat. Da wird ja mit offenen Karten gespielt, schließlich sehe ich das Original-Gameplay. Wüsste also jetzt absolut nichts Negatives daran zu finden.
 
Bin ich der einzige, der Indie-Spiele nicht künstlich abgrenzt? Ich fass mir immer an den Kopf wenn Leute bei Steam pauschal alle Indie-Titel ausblenden wollen. Sprich: Die würden Harvest Moon feiern, aber Stardew Valley verachten.
 
@tacc: Minecraft war auch mal ein "Indigame". War daraus geworden ist, schafft nicht mal EA mit seinem "Battlefield in der Wüste die 1000. Version" mit einem Millionen Budget.
 
Das Ende von Firewatch hat bei mir so ein leeres Gefühl hinterlassen...
Habe auf jede Folge des LetsPlays von Draegast mit Ungeduld gewartet (hätte ich vor 5 Jahren niemals gedacht ^^)
 
Dürfte auch an den Preisen liegen. Ein kleines aber feines Game mit guter und charmanter Grafik die zeitgemäss wirkt, für 14-20 Euro oder weniger, da schnapoen viele zu.
 
@barnetta: Oder du schickst ein paar Keys an die bekannten Lets Player, dann verkauft es sich auch wie geschnitten Brot.
 
@picasso22: Na ja, wenn das Spiel Müll ist dann sind die Kiddies selber schuld, aber wenn es ein tolles Game ist welches dadurch mehr Beachtung findet, warum nicht? Zu vielen Indie Games findet man ja auch auf den einschlägigen Seiten oft postives, zumindest die PC Versionen.

Die Indies nehmen eben die Werbeflächen die da sind, die können keine Doppelseitigen Anzeigen in Magazinen schalten, oder sich PR kaufen, daher finde ich dies legitim, denn die LPs haben völlig neue Vermarktungsmöglichkeiten eröffnet, schliesslich wirkt Werbung dadurch auf einmal "ehrlich", es spielt ja ein Gamer da, der verarscht mich doch nicht....och, das ist ein cooler Typ, schnell mal 5 Euro donaten, yeah, ich werde erwähnt, Social Media 3.0.

Die Industrie hat dies natürlich erkannt, schau mal bei Fifa, da werden die mit den meisten Zuschauern von Coinsellern gesponsert, und EA lacht sich wohl einen ab, denn wenn die Kiddies die tollen Mannschaften sehen welche sich die Jungs da zusammenbaun, hauen die ihre Kohle für Points raus, denn nicht jeder möchte immer den Account wechseln.
 
Sollte den großen mal zu denken geben. Aber vermutlich werden die nur die kleinen Kaufen und dann schließen :)
 
Leute, denkt an meine Worte: in absehbarer Zeit werden die großen Studios beginnen, die Indie-Entwickler mit Klagen zu überhäufen. Ähnlicher Soundtrack, ähnliche Grafik....was weiß ich. Als Lösung darf sich der Entwickler dann vom Studio kaufen lassen und ein Jahr später wird er dann gefeuert.

Anders als mit Klagen und Zerstörung durch Aufkauf hat "die Industrie" noch nie auf echte Kreativität reagiert.
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