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TomTom-Chef zum Datenmissbrauch durch die Polizei

28.04.2011 12:07 Uhr Dauer: 01:54 Minuten

Die niederländische Polizei soll Daten von TomTom missbraucht haben, um Plätze ausfindig zu machen, an denen Temposünder besonders häufig gestellt werden können. Damit verfolgte man den Zweck, die Bußgeld-Einnahmen zu steigern. TomTom-Chef Harold Goddijn lehnt diese Praxis ab und kündigte Gegenmaßnahmen an.

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Man kann Drosseln in die Fahrzeuge einbauen - so daß zu hohe Geschwindigkeiten gar nicht erst möglich sind. Zudem sind dann auch keine Fluchtfahrzeuge mehr möglich. Auch wird ein Falschparken nicht mehr möglich sein - dann gibt es keine bösen Püüüüührrger mehr, die dauernd die Interpretation der Kaffe(Ge)se/(ä)tze zu ihrem Vorteil erweitern oder einschränken, wie das die Justiz immer tut (bis vor kurzem tippten die Staatsanwaltschaften auch noch, daß sie immer zu ihrem Vorteil agieren - sprich: die Gesetze mal scharf (niedriger bis gar kein Toleranzgrad), mal weich (hoher Toleranzgrad) auslegen)

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