KFA2 GTX 1070 Hall Of Fame: Weißes 4K-Monster mit kleinen Problemzonen
Was der PC-Gamer aktuell als Grafikkarten-Spitzenprodukt in seinen Rechner bauen kann, ist aufgrund des Entwicklungsstandes der GPUs immer ein wenig eine halbgare Lösung. Das zeigt sich auch bei der neuen "KFA2 GTX 1070 Hall Of Fame". Diese ist für Spiele in FullHD-Gaming fast schon überdimensioniert, stößt bei 4K-Berechnungen hingegen dann schnell an ihre Grenzen.
Die Kollegen von ValueTech TV haben die Grafikkarte einem ersten Test unterzogen. Hier zeigte sich, dass man bei aktuellen Spielen im 1080p-Modus ruhig alle Grafikoptionen auf volle Kraft stellen kann und selbst dies den Chip nicht komplett ausreizt. Geht man hingegen hoch auf 4K-Auflösung, sollte man sich einige Optionen dann doch besser sparen, wenn man weiterhin hohe FPS-Raten und keine Ruckler bekommen möchte. Hier sei aber auch gesagt, dass verschiedene Optimierungen hier auch gar nicht notwendig sind, da sie quasi kaum sichtbare Verbesserungen bringen.
Ansonsten ist die neue KFA2-Grafikkarte natürlich empfehlenswert - vor allem für jene Spieler, die auch Wert darauf legen, dass das Innere ihres PCs etwas hermacht. Durch ein Sichtfenster zeigt sich hier einmal mehr eine weiße Einbaukarte, die schon von ihrer Optik her auf ihre hohe Leistung aufmerksam macht.
Das hat allerdings teilweise seinen Preis. Vor dem Kauf sollte man schon ausmessen, ob das Produkt überhaupt in das Gehäuse passt - denn ziemlich groß ist die Karte dann schon. Sie ist außerdem so schwer, dass der Hersteller eine zusätzliche Stabilisierungs-Strebe mitliefert, ohne die dann doch Gefahr besteht, dass ein heftigerer Stoß gegen das PC-Gehäuse dazu führen kann, dass die Karte schlicht aus den vergleichsweise kleinen Steckplatzhalterungen ausbricht. Im Zweifelsfall muss man sich hier mit der Entfernung nicht genutzter Festplatten-Halteringe im Inneren behelfen.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Die Kollegen von ValueTech TV haben die Grafikkarte einem ersten Test unterzogen. Hier zeigte sich, dass man bei aktuellen Spielen im 1080p-Modus ruhig alle Grafikoptionen auf volle Kraft stellen kann und selbst dies den Chip nicht komplett ausreizt. Geht man hingegen hoch auf 4K-Auflösung, sollte man sich einige Optionen dann doch besser sparen, wenn man weiterhin hohe FPS-Raten und keine Ruckler bekommen möchte. Hier sei aber auch gesagt, dass verschiedene Optimierungen hier auch gar nicht notwendig sind, da sie quasi kaum sichtbare Verbesserungen bringen.
Ansonsten ist die neue KFA2-Grafikkarte natürlich empfehlenswert - vor allem für jene Spieler, die auch Wert darauf legen, dass das Innere ihres PCs etwas hermacht. Durch ein Sichtfenster zeigt sich hier einmal mehr eine weiße Einbaukarte, die schon von ihrer Optik her auf ihre hohe Leistung aufmerksam macht.
Das hat allerdings teilweise seinen Preis. Vor dem Kauf sollte man schon ausmessen, ob das Produkt überhaupt in das Gehäuse passt - denn ziemlich groß ist die Karte dann schon. Sie ist außerdem so schwer, dass der Hersteller eine zusätzliche Stabilisierungs-Strebe mitliefert, ohne die dann doch Gefahr besteht, dass ein heftigerer Stoß gegen das PC-Gehäuse dazu führen kann, dass die Karte schlicht aus den vergleichsweise kleinen Steckplatzhalterungen ausbricht. Im Zweifelsfall muss man sich hier mit der Entfernung nicht genutzter Festplatten-Halteringe im Inneren behelfen.
Mehr von ValueTech: ValueTech - Technik. Einfach. ValueTech auf YouTube
Verwandte Videos
- Die neue Nvidia RTX 5050 im Test mit vier beliebten Gaming-CPUs
- Nvidia RTX 5060 unter der Lupe: Mit fünf Budget-CPUs im Härtetest
- MSI Afterburner: So zeigt sich das Grafikkarten-Tool im Einsatz
- Geforce RTX 4070 Ti Super im Test: Für wen sich die neue Karte lohnt
- MatePad Pro Max: Huaweis neues Premium-Tablet im Test
Verwandte Tags





