2-in-1 mit Digitizer für 280 Euro: Das Odys Vario Pro 12 im Hands-on

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Auf der IFA ist mit Odys eine Marke vertreten, von der wir vor Kurzem auch das Modell Elite 360 vorstellen konnten. Auf dem Messestand konnten wir unter dem Namen Vario Pro 12 jetzt ein sehr ähnliches Gerät genauer anschauen, das allerdings mit einem aktiven Digitizer ausgerüstet ist.

Schwestermodel mit Stift

Microsoft hat mit der Surface-Reihe Referenzgeräte für eine neue Bedien-Idee von Windows geschaffen. Das deutsche Unternehmen Odys bringt die Idee des 2-in1-Notebooks mit Stylus-Unterstützung jetzt in einer ganz anderen Preisklasse zur IFA mit. Mit dem Elite 360 hatten wir auch schon in der letzten Woche sozusagen das Schwestermodell vorgestellt, das zu einem Preis von 229 Euro ohne Stift-Unterstützung ausgeliefert wird. Jetzt hatte wir die Gelegenheit mit dem Vario Pro 12 auch noch das Modell mit aktivem Stylus zu testen, das für 280 Euro in den Handel gehen soll.

Prinzipiell handelt es sich bei dem Vario Pro 12 um ein Convertible im 11,6-Zoll-Format, das es wie üblich ermöglicht, den Bildschirm um 360 Grad umzuschlagen und das Gerät so als Tablet nutzbar zu machen. Das verbaute Display bietet eine Auflösung von 1366 x 768 Pixeln und dürfte mit für den niedrigen Preis verantwortlich sein. Dank IPS-Panel liegen Blickwinkelstabilität und Helligkeit im guten Bereich. Dazu ist natürlich der aktive Digitizer in den Bildschirm integriert
Odys Vario Pro 12Der Stylus... Odys Vario Pro 12...ist das Verkaufsargument... Odys Vario Pro 12...für das Vario Pro 12
Für den Antrieb ist der Intel Atom Z8350-Prozessor verantwortlich der mit 1,44 GHz Basis-Takt arbeitet. Der Arbeitsspeicher von 2 GB und Hauptspeicher von 32 GB lassen wieder deutliche Rückschlüsse auf das kleine Preisschild zu. Mitschuld ist hier ein Stück weit auch Microsoft, die für Geräte mit mehr Arbeitsspeicher höhere Lizenzgebühren fordern.

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Stylus an Bord

Das wirklich entscheidende Feature des Vario Pro 12 ist der Windows Ink zertifizierte Stylus, der sich in Sachen Design am Surface-Pro-Stylus orientiert, aber keinen Knopf am Ende des Stiftes mitbringt - druckemfindliche Spitze und zwei Tasten sind aber an Bord. Beim von uns getesteten Vorseriengerät kam es dabei ab und zu zu Problemen bei der Erkennung, die aber zum Launch behoben sein sollten. Wer die mit dem Anniversary Update ausgelieferten Windows Ink Funktionen nutzen möchte und nach einem günstigen 2-in-1-Gerät Ausschau hält, sollte auf das Vario Pro 12 von Odyn auf jeden Fall einen Blick riskieren.
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Ich möchte nur dazu ergänzen, dass die nicht aktiven Stifte z.B. von einem Wacom Tablet eines ThinkPads wie z.B. dem X201 Tablet ebenfalls druckempfindlich sind.
 
Ja was denn nun?
Odys oder Odyn?
Beim Odin!
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