Resident Evil: The Final Chapter - Neuer Trailer mit Milla Jovovich

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Ab Januar 2017 kämpft Milla Jovovich im Kino zum sechsten und gleichzeitig leider auch letzten Mal gegen die skrupellose Umbrella Corporation. Pünktlich zur diesjährigen New York Comic Con wurde ein neuer Trailer veröffentlicht, der die Vorfreude auf das spektakuläre Finale in Resident Evil 6: The Final Chapter noch einmal steigern soll.

Für das letzte Kapitel kehrt Alice (Milla Jovovich) an den Ausgangspunkt des Albtraums zurück: In Raccoon City trifft die Umbrella Corporation alle Vorbereitungen, um die letzten Überlebenden der Apokalypse auszulöschen - es steht somit die Zukunft der gesamten Menschheit auf dem Spiel.

In weiteren Rollen sind unter anderem Ali Larter, Shawn Roberts, Ruby Rose und Eoin Macken zu sehen. Kinostart in Deutschland ist am 26. Januar 2017.

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milla wird wohl nie älter...das thema ist mittlerweile auch bis zum erbrechen ausgelutscht...unterhaltsam nur noch wegen der aktion...
 
@Rulf:
Mit jeder weiteren Fortsetzung, sinkt das Niveau stetig!!
:|
 
Ich finde die ganze Serie zum kotzen. Die hätten sich lieber ans Spiel halten sollen. Zumindest die ersten 2-3 Teile. Es ist mittlerweile immer das gleiche in den Filmen
 
@lalla: Volle Zustimmung. Die Filme sind so schlecht, dass selbst die "Resident Evil"-CGI-Filme aus Japan besser sind - die sich sogar auch noch an den Spiele-Kanon halten.
 
@lalla: Ich gebe dir Recht, allerdings fand ich Teil 4 vom Spiel auch noch recht gut. Die Story war kein Meilenstein, aber durchaus solide. Es war auch der erste Third-Person Teil von RE. Dennoch wusste man da noch die Angst und allgemein den Horror richtig zu inszenieren. Man hatte es irgendwie geschafft mehr Aktion einzubauen ohne das dass Horror-Feeling leidet. Das kann man von keinem anderen Teil sagen der darauf noch folgte.

Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich mich damals an einigen Stellen erschrocken habe. Oder ich da nur aus der Ferne schon gehört habe das irgendwo eine Kettensäge angeschmissen wird. Wie das Adrenalin plötzlich durch meine Adern pumpt, ich in Panik wie eine verrückte wegrenne, auf der Suche nach genug Munition... Oder sogar zwischendurch mal pausieren musste um in Ruhe durch zu Atmen.

Also bei Teil 4 muss ich sagen das ich schon das Gefühl hatte das die Wissen wie sie sich neu erfinden können. Nur leider war das wohl eher Zufall, denn alle neueren Teile Spielen sich wie ein Call of Duty Ableger...
 
Ich finde es schade, dass ausgerechnet im letzten Teil wichtige Figuren wie Chris Redfield, Jill Valentine und Ada Wong nicht dabei sind.
 
Ihr könnt mich ja mit Minussen verprügeln, aber ich finde die ganzen Filme waren schlecht. Ich gehöre aber auch zu denjenigen, die alle Resident-Evil-Games nach dem dritten Teil ebenfalls Kacke finden. Viele finden ja Teil IV genial, kann ich nicht nachvollziehen...
Wenn es stimmt, dass das neue Resident Evil, welches Anfang 2017 kommt, endlich wieder so ähnlich wird, wie die ersten drei Teile, dann freue ich mich richtig. Mal abwarten...

Nichtsdestotrotz scheint aber mit allem viel Geld verdient worden zu sein, denn sonst hätte man nicht sechs (!) Filme machen können.
Zwei Dinge können die Filme halt: Hübsche Milla + viel Action...
 
@Aloysius: Ich weiß nicht wo ich dich einreihen soll, aber es gab Leute die Teil 4 vom Spiel schon abgelehnt haben bevor sie es richtig gespielt haben, und das nur weil es Third-Person war. In "o2:re2" habe ich meine Meinung zu dem Teil geschrieben falls es dich interessiert.

Was die Filme angeht fand ich Teil 1 und 2 noch sehenswert. Den dritten hat man sich dann angesehen weil die Vorgänger nicht zu enttäuschend waren. Aber ab da an will man eigentlich nurnoch das dieses Leiden endlich ein Ende findet. Man findet die weiteren Filme eigentlich total beschissen, aber dennoch will man irgendwo wissen wo das ganze hinführt, wie es endet, so bekloppt das auch ist. Geld würde ich hingegen aber niemals für diesen Mist ausgeben.
 
@Tanyyya: In meinem Fall hast Du einmal Recht und einmal nicht.
Ich habe RE4 gespielt! Und nicht einfach vorneweg abgelehnt. Jedoch ist gerade dieser Bruch vom klassischen RE zum Third-Person-Shooter der Hauptgrund meiner Ablehnung. Die wunderbaren, stimmungsvollen Hintergründe, die eine einzigartige Resident Evil Erfahrung ausmachen, wurden durch die "neue" Umgebung vollständig eingebüßt. Man schaue sich alleine Mal die verwaschenen Texturen an, selbst in der Remastered-Fassung!!! Die ganze Atmosphäre ist für mich dahin...
Aber nach über 12 Jahren ist mir's mittlerweile egal.
Die Remastered-Fassung von Resident Evil I ist genial! Freue mich schon auf die von Teil II.
;-)
 
@Aloysius: Irgendwie lustig wie unterschiedlich Geschmäcker sein können. Die Grafik von RE4 war damals, trotz teils unscharfer Texturen, überirdisch. Außerdem gab es bei RE1-3 auch genug matschige Texturen. Aber auch die Grafik war zum erscheinen überdurchschnittlich gut.

Das Remaster von RE1 mag ich wiederum auch überhaupt nicht, um es noch möglichst nett auszudrücken. Das was bei mir das Feeling absolut zerstört ist der grottige Sound. Sicherlich mag der vom Codec und der Qualität an sich etwas angepasst sein. Aber die Vertonung ist mal absolut stillos und langweilig im Vergleich zum Original.
Alleine wie sich so belanglose Szenen anhören, die einem dennoch gut im Gedächtnis geblieben sind, wie die Stelle nachdem man das Herrenhaus betreten hat und man gerade in das Esszimmer geht...
Bery: "What?! Whaaat is this??!", Jill: "What is it???", Berry: "Blood!"
Also im alten hören sich die Dialoge irgendwie alle 100x besser an, aber vielleicht ist das auch nur bei mir so weil da reine Nostalgie aufkommt. Die Neuvertonung hat bei mir aber jegliche Nostalgie, Freude oder sogar das ganze Interesse daran zu Nichte gemacht.
 
@Aloysius:
Ich geh mal davon, das die gute Milla, es nur noch wegen des Geldes so lange durchgehalten hat!!
;)
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