Alita: Battle Angel - Erster Trailer zu Manga-Verfilmung eingetroffen

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20th Century Fox hat einen ersten Trailer zu Alita: Battle Angel, der Realverfilmung des Manga-Klassikers Ganmu, veröffentlicht. Der Film erzählt die Geschichte eines weiblichen Cyborgs namens Alita, der zu einem tödlichen Kopfgeldjäger ausgebildet wird.

Alita: Battle Angel spielt in einer fernen Zukunft. Eines Tages findet Dr. Dyson Ido (gespielt von Christoph Waltz) einen zerstörten Cyborg (Rosa Salazar) auf einem Schrottplatz und setzt ihn wieder zusammen. Schon bald stellt sich heraus, dass das Alita getaufte Wesen beeindruckende Kampfstärke besitzt. Daher wird sie zu einer Kopfgeldjägern ausgebildet, die Jagd auf die gefährlichsten Kriminellen des Planeten macht.

Regie bei dem schon seit längerer Zeit geplanten Film führt Robert Rodriguez (From Dusk Till Dawn, Sin City, Planet Terror), James Cameron und Jon Landau sind als Produzenten tätig. In weiteren Rollen sind unter anderem Jennifer Connelly und Mahershala Ali mit dabei, Kinostart in Deutschland ist am 20. Juli 2018.
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Kenne den Anime zwar nur von Bildern, aber das hier sieht echt seltsam aus.

Irgendwie unfreiwillig komisch.
 
@Black._.Sheep: Eine gezeichnete Welt in Realwelt abzubilden, wirkt oft etwas unfreiwillig komisch. Über die Riesenschlümpfe in Avatar haben bei den ersten Bildern auch erst viele gelacht. Ich warte auf den Film und beurteile dann das Gesamtwerk. Die erste Reihe vom Manga habe ich damals gerne gelesen. Und der Trailer macht auf mich einen ordentlichen Eindruck.
Ich bin gespannt.
 
@Runaway-Fan: Das Problem ist nur, dass die CGI-Effekte im Gegensatz zu Avatar hier wie gewollt aber nicht gekonnt aussehen.
Die Figuren wirken überhaupt nicht wie reale Gegenstände... als ob sich Pixar-Charaktere in den falschen Film verirrt haben.
 
@gutenmorgen1: Das einzige, was mir auf den ersten Blick "ins Auge" stach, waren ihre großen Augen. Finde sie aber gemessen an der Vorlage ok und als interessantes Stilmittel für die Realverfilmung.
Manchmal wundere ich mich, was die Leute wollen. Wird eine Anime/Manga-Vorlage so weichgespült wie Ghost in the Shell, wird auch gemeckert, dass es nichts mehr mit der Vorlage zu tun hat. Behält die Umsetzung ein paar markante Punkte wie hier, ist es auch nicht gut.
 
@Runaway-Fan: Die grossen Augen sind nicht das Problem! Die Umsetzung, also die CGI ist das Problem!
Der Roboter mit den Grossen Augen sieht nicht aus wie einer Roboter mit grossen Augen sondern wie eine schlecht gemachte Computeranimation in einem Realfilm.

Es ginge deutlich besser, wie praktisch alle Filme und auch sogar !!Serien!! der letzten Jahre bewiesen haben. Als technisch ähnlich sei hier nur Planet der Affen erwähnt.
 
@gutenmorgen1: Dann habe ich vielleicht nicht so ein "Auge" für sowas. Ich habe diesen Eindruck zumindest nicht. Zumal ich nicht weiß, wie ein Sci-Fi-Roboter mit künstlichen Augen "in Echt" aussieht. Bei einem Affen weiß ich das. Aber vermutlich bin ich wohl zu anspruchslos oder zu fantasievoll. :)
Immerhin ist es kein Tarkin. ;) Das wäre gruselig.
 
@Runaway-Fan: Natürlich muss man das Gesamtwerk betrachten, aber der Charakter als einzelner im Vergleich zu den anderen wirkt einfach deplaziert.

Man hätte entweder direkt asiatische Schauspieler nehmen können welche auch entsprechend aussehen, oder die restlichen Charakter auch mit CGI anpassen können. Zumindest wenn man es aus dem Grund macht damit sie "Anime-Like" aussehen.
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