Trekstor Surfbook A13B: 250-Euro-Laptop mit SSD-Erweiterungs-Slot
Die deutsche Marke Trekstor hat für die IFA 2018 die Einführung des neuen Trekstor Surfbook A13B angekündigt, mit dem man ein günstiges, in Sachen Speicher flexibel erweiterbares Einsteiger-Notebook mit sehr flachem Aluminiumgehäuse bieten will. Preislich geht es bereits ab 249 Euro los, wobei hier Chips aus Intels aktueller "Gemini Lake"-Familie zum Einsatz kommen.
Das Trekstor Surfbook A13B erscheint in zwei Varianten, die sich nur durch die Verwendung eines anderen Prozessors unterscheiden. In der Basisversion für 249 Euro steckt der Intel Celeron N4000, welcher mit seinen zwei Rechenkernen einen Basistakt von 1,1 Gigahertz bietet und bei Bedarf auf bis zu 2,6 GHz beschleunigen kann. In der teureren Version für 349 Euro steckt hingegen der Intel Pentium Silver N5000, bei dem es sich um einen vierkernigen SoC mit 1,1 Gigahertz Basistakt und 2,7 GHz maximaler Taktrate handelt.
Beide Modelle haben jeweils ein 13,3 Zoll großes IPS-Display ohne Touchunterstützung verbaut, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung bietet. Der Arbeitsspeicher des Geräts ist immer vier Gigabyte groß, während der wohl per eMMC angebundene interne Flash-Speicher ab Werk 64 GB fasst. Trekstor bietet hier jedoch wie schon bei einigen früheren Geräten aus seiner Produktion die Möglichkeit, den Speicher selbst zu erweitern.
Abgesehen vom M.2-Slot hat das Trekstor Surfbook A13B außerdem einen Mini-HDMI-Ausgang, einen MicroSD-Kartenleser und zwei USB-3.1-fähige USB-A-Ports von voller Größe an Bord. Gefunkt wird mittels AC-WLAN inklusive Dualband-Support und per Bluetooth 4.2. Als Betriebssystem läuft hier grundsätzlich Windows 10 S, wobei der Nutzer ohne weiteres ein kostenloses Upgrade vornehmen kann, um den vollen Funktionsumfang von Windows 10 freizuschalten.
Das Surfbook A13B ist mit 16,8 Millimetern sehr dünn und fällt mit 1240 Gramm erstaunlich leicht aus. Einer der möglichen Gründe dafür ist der mit 4600mAh nicht unbedingt üppig dimensionierte Akku. Das Trekstor Surfbook A13B soll ab September in den Handel kommen und wird dann vorläufig exklusiv über die Filialen von Media Markt vertrieben.
Beide Modelle haben jeweils ein 13,3 Zoll großes IPS-Display ohne Touchunterstützung verbaut, das mit 1920x1080 Pixeln eine Full-HD-Auflösung bietet. Der Arbeitsspeicher des Geräts ist immer vier Gigabyte groß, während der wohl per eMMC angebundene interne Flash-Speicher ab Werk 64 GB fasst. Trekstor bietet hier jedoch wie schon bei einigen früheren Geräten aus seiner Produktion die Möglichkeit, den Speicher selbst zu erweitern.
Erweiterung mit M.2-SSD möglich
Dazu hat das Unternehmen am Boden des ansonsten vom Nutzer nicht zu öffnenden Laptops eine entsprechende Klappe integriert. Löst man die Abdeckung, kommt darunter ein freier M.2-Slot zum Vorschein, der vom Anwender mit einer separat erworbenen M.2-SATA-SSD erweitert werden kann. Auf diesem Wege lässt sich auf Wunsch auch das System insgesamt beschleunigen, sind M.2-SATA-SSDs doch erheblich schneller als eMMC-Speicher.Abgesehen vom M.2-Slot hat das Trekstor Surfbook A13B außerdem einen Mini-HDMI-Ausgang, einen MicroSD-Kartenleser und zwei USB-3.1-fähige USB-A-Ports von voller Größe an Bord. Gefunkt wird mittels AC-WLAN inklusive Dualband-Support und per Bluetooth 4.2. Als Betriebssystem läuft hier grundsätzlich Windows 10 S, wobei der Nutzer ohne weiteres ein kostenloses Upgrade vornehmen kann, um den vollen Funktionsumfang von Windows 10 freizuschalten.
Das Surfbook A13B ist mit 16,8 Millimetern sehr dünn und fällt mit 1240 Gramm erstaunlich leicht aus. Einer der möglichen Gründe dafür ist der mit 4600mAh nicht unbedingt üppig dimensionierte Akku. Das Trekstor Surfbook A13B soll ab September in den Handel kommen und wird dann vorläufig exklusiv über die Filialen von Media Markt vertrieben.
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