E-Paper-Touch-Display & mehr:
Light Phone 2 soll mehr Minimum bieten
Viele Crowdfunding-Projekte der letzten Jahre hinterließen bei Unterstützern nur Enttäuschung. Nachdem man im Jahr 2015 das erste Modell des Light Phone erfolgreich per Massen-Finanzierung realisiert hatte, glaub der Hersteller jetzt, dass man mit einer zweiten Version des wohl minimalistischsten Handys der Welt wieder für Begeisterung sorgen kann.
Drei Jahre nach dem Start der Entwicklung des ersten Modells, das ausschließlich Telefonate erlaubte, scheinen sich die Entwickler von diesem strengen Minimalismus-Gedanken aber etwas zu entfernen. Das Light Phone 2 soll nach der aktuellen Planung über ein E-Paper-Display verfügen, das auf Touch-Eingaben reagiert. Genaue Angaben zur Größe fehlen hier noch, bei den angegebenen Gesamtmaßen von 91 x 55 x 6,5 bis 7,5 mm - bis auf die Dicke also ungefähr dem Format einer Kreditkarte - wird die Anzeige aber klein ausfallen.
Den Entwicklern ist es an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass es aber einige Funktionen gibt, die man garantiert nicht auf dem nächsten Modell finden wird: Social Media, Werbung, E-Mail und News. Wer diese Idee des reduzierten Zweitgeräts gut findet, kann sich noch bis Ende März an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen. Mit einem Preis von 250 Dollar und zusätzlichen 30 Dollar Versandkosten nach Deutschland muss man hier aber sicher echten Enthusiasmus für das vermeintlich minimalistische Produkt aufbringen, das die Unterstützer erst Anfang 2019 erreichen soll.
Das Handy, das mit echtem Minimalismus punkten will
Was muss ein Handy alles können? Geht es nach dem Start-up "Light", dem aktuell auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo erfolgreich die Finanzierung seines zweiten Geräts geglückt ist, gibt es darauf eine klare Antwort: nicht viel! Mit dem Light Phone 2 stellt das junge Unternehmen aus New York die zweite Generation seines Handys vor, das nur sehr einfache Funktionen bietet. Die Idee bleibt zum ersten Modell unverändert: Als Zweitgerät soll es erleichtern, "das Smartphone und die damit verbundenen Ablenkungen zurückzulassen" ohne ganz auf Erreichbarkeit und Basis-Funktionen verzichten zu müssen.
Drei Jahre nach dem Start der Entwicklung des ersten Modells, das ausschließlich Telefonate erlaubte, scheinen sich die Entwickler von diesem strengen Minimalismus-Gedanken aber etwas zu entfernen. Das Light Phone 2 soll nach der aktuellen Planung über ein E-Paper-Display verfügen, das auf Touch-Eingaben reagiert. Genaue Angaben zur Größe fehlen hier noch, bei den angegebenen Gesamtmaßen von 91 x 55 x 6,5 bis 7,5 mm - bis auf die Dicke also ungefähr dem Format einer Kreditkarte - wird die Anzeige aber klein ausfallen.
Manche Funktionen sind ausgeschlossen, andere sollen getestet werden
Beim Funktionsumfang legt das Light Phone 2 ebenfalls deutlich nach und bringt neben einer Kontaktdatenbank und SMS-Unterstützung jetzt auch einen Wecker mit. Daneben listen die Entwickler Funktionen, die darüber hinaus ihren Weg auf das Gerät finden könnten, "wenn es Sinn ergibt". So könnten mit Navigation, Musik-Player, Wetter und Sprachbefehlen einige Features Einzug halten, die das Light Phone 2 ein ganzes Stück vom reduzierten Ursprungsgedanken entfernen.Den Entwicklern ist es an dieser Stelle wichtig zu betonen, dass es aber einige Funktionen gibt, die man garantiert nicht auf dem nächsten Modell finden wird: Social Media, Werbung, E-Mail und News. Wer diese Idee des reduzierten Zweitgeräts gut findet, kann sich noch bis Ende März an der Crowdfunding-Kampagne beteiligen. Mit einem Preis von 250 Dollar und zusätzlichen 30 Dollar Versandkosten nach Deutschland muss man hier aber sicher echten Enthusiasmus für das vermeintlich minimalistische Produkt aufbringen, das die Unterstützer erst Anfang 2019 erreichen soll.
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