Asus VivoBook 14 X411: Günstiges Laptop mit Quadcore & Nvidia-GPU
Der taiwanische Computerhersteller ASUS bereitet derzeit die Einführung einer Reihe von neuen Modellen auf der CES 2018 vor und hat bereits umfangreiche Informationen zu einigen neuen Notebooks online gestellt. Jetzt ist auch das neue ASUS VivoBook 14 X411 aufgetaucht, das mit leichter Bauweise, schmalen Display-Rändern, Dual-Storage-Konzept und integrierter Nvidia-Grafik viel Leistung zu verträglichen Preisen bieten soll.
Noch wurde das ASUS VivoBook 14 X411UA bzw. X411UQ nicht offiziell angekündigt, es ist aber seit kurzem auf der Website des Herstellers zu finden. Das Gerät steckt in einem Kunststoffgehäuse, das zahlreiche Anschlüsse, einen Nvidia GeForce MX150 Zusatzgrafikchip und die neuen Intel Core-Prozessoren der achten Generation mit bis zu vier Rechenkernen in sich vereint.
Farbenfroh, gut ausgestattet und vergleichsweise günstig: das ASUS VivoBook 14 X411
Das VivoBook 14 X411 wird je nach Modell mit einem matten 14 Zoll großen HD- oder Full-HD-Display angeboten. Das günstigste Modell hat ein TN-Panel mit 1366x768 Pixeln an Bord, während die in westlichen Märkten zu erwartenden Varianten mit einem IPS-Panel mit 1920x1080 Pixeln und geringer Blickwinkelabhängigkeit aufwarten werden. Optional wird eine Nvidia GeForce MX150 GPU integriert, die zwei Gigabyte eigenen Grafikspeicher mitbringt und etwas mehr Leistung bietet als die sonst verwendete CPU-eigene Intel-Grafikeinheit.
Bei den Prozessoren hat der Kunde die Wahl zwischen dem Intel Core i3-7100U aus der "Kaby Lake"-Familie, der mit zwei 2,0 Gigahertz schnellen Kernen aufwartet, dem Intel Core i5-8250U oder dem Intel Core i7-8550U. Die letztgenannten SoCs stammen aus der neuen Intel "Kaby Lake-Refresh"-Serie und bringen vier Rechenkerne mit, die jeweils mit 1,6 bzw 1,8 GHz Basistakt arbeiten, bei Bedarf aber auf bis zu 3,4 bzw. sogar 4,0 Gigahertz beschleunigen können, wenn mehr Leistung nötig sein sollte.
Der Arbeitsspeicher kann von vier über acht auf bis zu 16 Gigabyte ausgebaut werden. Beim Massenspeicher setzt ASUS auf die optionale Kombination von SSDs und klassischen Festplatten. Die SSD kann daher 128, 256 oder gar 512 Gigabyte groß sein und je nach Modell mit einer 500 oder 1000 GB fassenden Festplatte kombiniert werden. Der Anwender profitiert so von den schnellen Zugriffszeiten einer SSD und bekommt dennoch reichlich Speicherplatz für Medien und andere Inhalte.
Gefunkt wird per 2x2 MIMO AC-WLAN oder Bluetooth 4.1. Die Zahl der Anschlüsse ist hier erstaunlich groß, denn es gibt jeweils einen USB-C- und einen normalgroßen USB-3.0-Port mit Support für USB 3.1 sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse von voller Größe und ebenfalls normal dimensionierten HDMI-Ausgang. Hinzu kommen ein kombinierter Audio-Port, eine VGA-Webcam und ein SD-Kartenleser von voller Größe.
Das ASUS VivoBook 14 X411 ist 20,4 Millimeter dick und fällt damit noch in den Bereich der Ultrabooks. Das Gewicht wird mit 1,35 Kilogramm angegeben. Der Akku ist hier 42 Wattstunden groß und dürfte somit im Alltag rund fünf bis sechs Stunden autonomes Arbeiten zulassen. Er soll innerhalb einer Stunde auf rund 50 Prozent seiner Kapazität geladen werden können. Als Betriebssystem läuft jeweils Windows 10 Home oder Professional. Die offizielle Präsentation des neuen ASUS X411 dürfte anlässlich der CES 2018 über die Bühne gehen, wobei dann auch die Bekanntgabe der Preise zu erwarten ist.
Farbenfroh, gut ausgestattet und vergleichsweise günstig: das ASUS VivoBook 14 X411
Das VivoBook 14 X411 wird je nach Modell mit einem matten 14 Zoll großen HD- oder Full-HD-Display angeboten. Das günstigste Modell hat ein TN-Panel mit 1366x768 Pixeln an Bord, während die in westlichen Märkten zu erwartenden Varianten mit einem IPS-Panel mit 1920x1080 Pixeln und geringer Blickwinkelabhängigkeit aufwarten werden. Optional wird eine Nvidia GeForce MX150 GPU integriert, die zwei Gigabyte eigenen Grafikspeicher mitbringt und etwas mehr Leistung bietet als die sonst verwendete CPU-eigene Intel-Grafikeinheit.
Bei den Prozessoren hat der Kunde die Wahl zwischen dem Intel Core i3-7100U aus der "Kaby Lake"-Familie, der mit zwei 2,0 Gigahertz schnellen Kernen aufwartet, dem Intel Core i5-8250U oder dem Intel Core i7-8550U. Die letztgenannten SoCs stammen aus der neuen Intel "Kaby Lake-Refresh"-Serie und bringen vier Rechenkerne mit, die jeweils mit 1,6 bzw 1,8 GHz Basistakt arbeiten, bei Bedarf aber auf bis zu 3,4 bzw. sogar 4,0 Gigahertz beschleunigen können, wenn mehr Leistung nötig sein sollte.
Der Arbeitsspeicher kann von vier über acht auf bis zu 16 Gigabyte ausgebaut werden. Beim Massenspeicher setzt ASUS auf die optionale Kombination von SSDs und klassischen Festplatten. Die SSD kann daher 128, 256 oder gar 512 Gigabyte groß sein und je nach Modell mit einer 500 oder 1000 GB fassenden Festplatte kombiniert werden. Der Anwender profitiert so von den schnellen Zugriffszeiten einer SSD und bekommt dennoch reichlich Speicherplatz für Medien und andere Inhalte.
Gefunkt wird per 2x2 MIMO AC-WLAN oder Bluetooth 4.1. Die Zahl der Anschlüsse ist hier erstaunlich groß, denn es gibt jeweils einen USB-C- und einen normalgroßen USB-3.0-Port mit Support für USB 3.1 sowie zwei USB-2.0-Anschlüsse von voller Größe und ebenfalls normal dimensionierten HDMI-Ausgang. Hinzu kommen ein kombinierter Audio-Port, eine VGA-Webcam und ein SD-Kartenleser von voller Größe.
Das ASUS VivoBook 14 X411 ist 20,4 Millimeter dick und fällt damit noch in den Bereich der Ultrabooks. Das Gewicht wird mit 1,35 Kilogramm angegeben. Der Akku ist hier 42 Wattstunden groß und dürfte somit im Alltag rund fünf bis sechs Stunden autonomes Arbeiten zulassen. Er soll innerhalb einer Stunde auf rund 50 Prozent seiner Kapazität geladen werden können. Als Betriebssystem läuft jeweils Windows 10 Home oder Professional. Die offizielle Präsentation des neuen ASUS X411 dürfte anlässlich der CES 2018 über die Bühne gehen, wobei dann auch die Bekanntgabe der Preise zu erwarten ist.
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