Gutes Board für Spieler? - Das Gigabyte Z170X Ultra Gaming im Test

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Auf der diesjährigen Computex hatte Gigabyte unter anderem das Z170X Ultra Gaming mit Sockel LGA1151 für Intel-CPUs vorgestellt. Inzwischen ist das Mainboard auch in Deutschland erhältlich, ob es für Gamer eine gute Wahl ist, verrät unser Kollege von Zenchillis Hardware Reviews in seinem Testbericht.

Schwarzes PCB mit Beleuchtung

Das Gigabyte Z170X Ultra Gaming wurde optisch fast vollständig in schwarz gehalten, lediglich einzelne silberne Komponenten setzen farbliche Akzente. Es gibt eine rote LED-Beleuchtung, die sich über eine Software anpassen oder auch abschalten lässt. Leider ist ein Farbwechsel nicht möglich.

Der LGA1151 Sockel unterstützt Intel-Prozessoren der aktuellen Skylake-Generation. Die vier Speicher-Sockel erlauben den Einbau von bis zu 64 GB DDR4-RAM mit maximal 3866 MHz.

In Sachen Anschlussmöglichkeiten hat das Board einiges zu bieten: Die drei PCI Express 3.0 x16-Slots machen den Betrieb mehrerer Grafikkarten im Zwei-Wege-SLI beziehungsweise Crossfire-Modus möglich, aber auch NVMe-Speicher kann über den Anschluss verbunden werden. Ferner gibt es M.2- und U.2-Schnittstellen. Für die Verarbeitung von Audiosignalen kommt ein Realtek ALC892-Chip zum Einsatz. Insgesamt gibt es acht externe USB-Anschlüsse, davon einmal USB-C 3.1 und einmal USB-A 3.1.

Im Test ließ sich ein Intel i5 6600K mit dem Gigabyte Z170X Ultra Gaming problemlos auf 4,6 GHz mit 1,28 Volt übertakten. Das UEFI enthält im erweiterten Modus zahlreiche Funktionen fürs Übertakten. Einsteiger können auf vordefinierte Profile zurückgreifen, fortgeschrittene Nutzer stellen die gewünschten Werte manuell ein. Dank Dual Hybrid Fan Header-Technologie lassen sich Wasserkühlungen gut anschließen und steuern.

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Also ich weiß ja nicht. Für mich zeihnet ein gutes Board aus: Stabil, viele Schnittstellen, Sinnvolle PCIe Lane Aufteilung.

Beleuchtung, PCB Farbe und LEDs finde ich recht überflüssig, zumal das den Preis in die Höhe treibt.
Ebenfalls unnötig finde ich die PCIe Slots mit Metallabdeckung... ich meine... wann passiert das, Grafikkarte in den Slot gesteckt und dabei den PCIe Slot zerbrochen....

Naja wenns schö macht...
 
@ThreeM: Ich bin prinzipiell deiner Meinung. Aber ne saubere (optisch abgestimmte) Kiste mit gutem Kabelmanagement macht beleuchtet auf jeden Fall schon was her. Mir persönlich ist es den Mehrpreis aber nicht wert, weswegen ich einfach die Hardware kaufe, die mir am besten passt. Im geschlossenen Case kann sie dann rumblinken wie sie will, solange es durch die Öffnungen nicht zu sehr auf die Nüsse geht.
 
Ich habe den Unterschied zwischen Testbericht und Werbung speziell auf Winfuture noch nicht ganz verstanden. Wer klärt mich auf?
 
@GermanPenguin: Joa das ganze klingt so als würde jemand die Bedienungsanleitung vorlesen und mit Texten des Marketing ausstatten. Und kanns sein das der Herr hier immer Gigabyte-Produkte "testet"? Dachte eigentlich Werbung muss gekennzeichnet sein....
 
Für ein geschlossenes Gehäuse braucht man keine Beleuchtung auf dem Mainboard. Da schaut man lieber bei der Konkurrenz da gibts H-Boards für Nicht-übertakter ab ca 80€ und für die Übertakter ab 100€. Ich zbsp. finde das Design von dem MSI Z170 A Plus oder das MSI Z170A SLI PLUS schlicht und ausreichend.
 
Merke: damit es "Gaming" ist, müssen möglichst viele sinnlose LED verbaut werden.
 
also persönlich zählt für mich "Rock-Stable", und dafür muss ich keine 163 Euro ausgeben...das geht auch günstiger!
 
Aufgrund der Details ist es bestimmt ein guten Board für "Spieler".
Nur wo wird hier denn der Begriff Spieler definiert? Es ist doch immerhin das Kernargument zum Kauf.

Also ich als "Spieler" komme mit knapp 8Jahre alter Hardware locker klar und spiele bevorzugt Rimworld, Factorio und XCOM2. Einen Grund zum Hardware-Upgrade sehe ich einfach nicht.

Was bedeutet denn hier Spieler, wenn Spieler offenbar nicht gleich Spieler ist.
 
Wissen die WinFuture Redakteure und der Hardware-Held was ein Test ist? Das hier ist maximal ein Vorstellungsvideo, aber kein Test. Die Seite wird immer schlechter. Nennt euch doch WinBILD, von den Überschriften her tut sich da nicht mehr viel.
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