Fallout 76 - Bethesda zeigt, wie die Atomwaffen funktionieren

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Bethesda geizt derzeit wahrlich nicht mit Videomaterial zu Fallout 76. So gab es in dieser Woche bereits Clips zur offenen Spielwelt und den Möglichkeiten beim Basis-Bau. Ein weiteres Video zeigt nun, wie die Nuklearwaffen im Spiel funktionieren.
Fallout 76In Fallout 76 … Fallout 76… stehen nun auch … Fallout 76… Atomwaffen bereit
In Fallout 76 können Spieler zum ersten Mal in der Reihe Zugang zu besonders verheerenden Atomwaffen erlangen. Allerdings ist dies nicht ganz einfach: Zuvor müssen nämlich die einzelnen Teile der Startcodes gefunden und richtig zusammengesetzt werden. Erst dann kann von einer geeigneten Militärstation aus eine Atomrakete abgefeuert werden.

Allerdings haben die Entwickler bereits klargestellt, dass sich lediglich Regionen auf der Karte und nicht einzelne Spieler anvisieren lassen. Außerdem erhalten sämtliche Spieler rechtzeitig die Warnung, aus dem Gebiet zu fliehen. Neben der Zerstörung haben die Nuklearwaffen aber noch einen anderen Sinn: Im Bereich der Explosion lassen sich nämlich seltene und kostbare Ressourcen finden.
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Was für ein Schwachsinn. Spiele sollen Unterhaltung sein. Hier ist es Unterhaltung für Gestörte.
 
@Bart_UHD: Sie haben wohl noch nie spaß gehabt, naja, vieleicht sollten Sie bei Mensch Ärgere Dich Nicht bleiben, es tut ihnen wohl gut.
 
@Alexmitter: Na ganz unrecht ja er ja wirklich nicht...

Letzten haben sich viele aufgeregt weil ich der Meinung war, dass es doch kein Problem ist, wenn man mit einer virtuellen Waffe durch ein virtuelles Gebäude läuft was zufällig wie eine Schule aussieht und ein paar virtuelle Personen abknallt..

Hier zünden wir virtuelle Atomwaffen und löschen gleich eine ganze Region aus und viele finden das vollkommen OK...

Komische Logik...
 
@Stefan1979: Du hast da einen kleinen, aber wichtigen Unterschied nicht so ganz bedacht: Active Shooter wollte eine Simulation sein, es hat sogar mit dem Realismus einer Simulation geworben. Fallout hingegen könnte nicht weiter davon entfernt sein... es bietet kein realistisches Gameplay, es bietet keine realistische Grundlage für das, was man tut und es stilisiert eine sehr selbstironische, zugegeben auch etwas sarkastische Spiegelung in seiner völlig eigenen Zeitlinie. Und so wie es eben ein Unterschied ist, ob du jemanden im Autoscooter rammst oder selbiges mit einem LKW auf der Autobahn machst, so macht es eben auch einen Unterschied, ob du in einer völlig abgedrehten Welt voller Supermutanten, Ghoule, sprüche klopfender Haushaltsroboter mit Kreissägenarmen mit Atombomben um dich ballerst - oder um du in einem möglichst realistisch gehaltenem Game mit möglichst realistisch gehaltenen Waffen an einem möglichst realistisch gehaltenem Ort möglichst realistisch umgesetzt Kinder über den Haufen ballerst. Ich fürchte, wenn du diesen Unterschied nicht siehst oder nicht sehen willst ist nicht unbedingt die "komische Logik" der anderen daran schuld.
 
@NewRaven: Für mich ist das Fallout Universum nahe an dem was man Kunst nennt. Und ich gebe dir mit dem was du geschrieben hast auch Recht, dennoch ist immer eine gewisse Selbstgefälligkeit dabei wenn man das eine vom anderen trennt. Das oben genannte Spiel mit der High School ist nur Schrott. Die Unterscheidung des einen vom anderen aber irgendwie auch immer harte Arbeit. Und es gibt immer die Gefahr einer gewissen Selbstgefälligkeit.
 
@Matico: Ich persönlich finde, man kann das sehr gut trennen - eben weil das eine auf Realismus abzielt, dass andere sich fast schon überdeutlich davon differenzieren will. Insgesamt geht es hier natürlich auch um eine subjektive moralische Wertigkeit, weshalb mir jetzt persönlich auch recht egal ist, ob jemand anderes gern einen Schulterror-Simuator spielen möchte, aber das macht diese beide Beispiele eben noch längst nicht vergleichbar oder Fallout u einem legitimen Vergleich für Active Shooter und somit zur Rechtfertigung für diesen.
 
@NewRaven: Es gibt aber auch reale Spiele die ich für Kunst halte. The Last of Us wäre so ein Beispiel. Klar, ich weiss, es gibt keine Zombies. Aber es ist halt sehr realistisch im Gameplay und vor allem auch in der Darstellung der Charaktere. Ich weiss was du meinst, ich will da auch gar nicht reingrätschen. Ich glaube aber eben nicht, dass die Unterscheidung einfach ist. Ich kann mir tatsächlich einen Schulterror Simulator vorstellen dem man abnehmen würde, dass er nicht nur provozieren will. In so ein Spiel könnte man ziemlich viele sozialkritische Aspekte verweben. Und du würdest dann vielleicht auf der anderen Seite stehen.
 
@Stefan1979:
Stimmt, ich kaufe mir für ein paar Millionen eine Atombombe und werfe diese wahllos auf irgendeine Region im Umkreis von 300 km.
Das Spiel wird die nächsten Atomattentäter hervorbringen.
 
@Stefan1979: Ich mache mir eher sorgen wegen nachmachern, vieleicht wird das spiel ja dazu führern das plötzlich jeder einen Sprengkopf will.
 
@Bart_UHD: Weil dich der Trailer unterhalten hat ist er Schwachsinn? Alles klar...
 
leicht übertrieben oder ? mal fix mit einer atomrakete den Nachbarn wegbomben...
 
@xerex.exe: Das ist ja das Schöne an Spielen, die in einer fiktiven Alternativwelt stattfinden. Du kannst machen, was du willst, und das alles muss noch nicht mal "realistisch" sein.
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