Xiaomi Yi 4K: Gute Action-Cams müssen nicht teuer sein
Der chinesische Hersteller Xiaomi produziert auch Action-Cams und spendiert seiner doch ziemlich populär gewordenen Yi nun den Nachfolger Yi 4K. Damit weiß der Nutzer auch gleich über die wichtigste Neuerung Bescheid: Die Kamera kann jetzt auch Material in 4K-Auflösung aufnehmen - allerdings kann man auch problemlos nach unten gehen.
Den Kern des Gerätes bildet ein Sony-Sensor mit 12 Megapixeln Auflösung. Als Optik ist ein Weitwinkelsystem vorgeschaltet, das die Umgebung in einem 155-Grad-Ausschnitt einfängt. Der Nutzer kann im einfachsten Fall auf dem auf der Rückseite liegenden 2,19-Zoll-Display verfolgen, was sich gerade im Blickfeld befindet.
Unser Kollege Timm Mohn hatte für seinen Test ein Modell von einem China-Importeur besorgt. Das hat den Vorteil, dass man die Kamera deutlich billiger bekommt als im offiziellen Handel hierzulande. Der Nachteil liegt dann aber darin, dass die gesamte Menüführung auf dem Gerät selbst in chinesisch gehalten ist. Wer ohnehin nicht ständig neue Einstellungen vornehmen will oder die Kamera lieber an ihrem Platz montiert und dann über die zugehörige Smartphone-App (die es auf englisch gibt) bedient, kann hier aber sparen und zahlt nur etwa die Hälfte dessen, was man für eine neue GoPro ausgeben muss.
Im direkten Vergleich der beiden Action-Cams hat die Yi 4K dabei nicht einmal nur Nachteile vorzuweisen. Insbesondere bei der Videoqualität kann man hier durch den - leider nur digitalen - Bildstabilisator zuweilen bessere Ergebnisse bekommen. Dafür ist die Yi 4K aber nicht von Haus aus wasserdicht und benötigt im Zweifelsfall eine entsprechende Zusatzhülle.
Für Einsteiger im Bereich der Action-Cams ist die Yi 4K insgesamt unbedingt eine Überlegung wert, wenn man nicht gleich zu den teuersten Produkten greifen, aber trotzdem eine ordentliche Kamera bekommen möchte. Und auch ein Upgrade-Kauf durch Besitzer des Vorgängers kann aufgrund einiger Weiterentwicklungen angebracht sein.
Mehr von Timm: Nerdbench Timm auf YouTube
Den Kern des Gerätes bildet ein Sony-Sensor mit 12 Megapixeln Auflösung. Als Optik ist ein Weitwinkelsystem vorgeschaltet, das die Umgebung in einem 155-Grad-Ausschnitt einfängt. Der Nutzer kann im einfachsten Fall auf dem auf der Rückseite liegenden 2,19-Zoll-Display verfolgen, was sich gerade im Blickfeld befindet.
Unser Kollege Timm Mohn hatte für seinen Test ein Modell von einem China-Importeur besorgt. Das hat den Vorteil, dass man die Kamera deutlich billiger bekommt als im offiziellen Handel hierzulande. Der Nachteil liegt dann aber darin, dass die gesamte Menüführung auf dem Gerät selbst in chinesisch gehalten ist. Wer ohnehin nicht ständig neue Einstellungen vornehmen will oder die Kamera lieber an ihrem Platz montiert und dann über die zugehörige Smartphone-App (die es auf englisch gibt) bedient, kann hier aber sparen und zahlt nur etwa die Hälfte dessen, was man für eine neue GoPro ausgeben muss.
Im direkten Vergleich der beiden Action-Cams hat die Yi 4K dabei nicht einmal nur Nachteile vorzuweisen. Insbesondere bei der Videoqualität kann man hier durch den - leider nur digitalen - Bildstabilisator zuweilen bessere Ergebnisse bekommen. Dafür ist die Yi 4K aber nicht von Haus aus wasserdicht und benötigt im Zweifelsfall eine entsprechende Zusatzhülle.
Für Einsteiger im Bereich der Action-Cams ist die Yi 4K insgesamt unbedingt eine Überlegung wert, wenn man nicht gleich zu den teuersten Produkten greifen, aber trotzdem eine ordentliche Kamera bekommen möchte. Und auch ein Upgrade-Kauf durch Besitzer des Vorgängers kann aufgrund einiger Weiterentwicklungen angebracht sein.
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