SD-Speicherkarten: Die Kaufempfehlungen für dieses Weihnachten

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Die Entwicklung der Aufnahme-Technik in Smartphones geht rasend schnell voran, trotzdem ist der Bedarf an richtigen Kameras weiterhin sehr hoch. Doch die Bereiche, in denen die Geräte eine wichtige Rolle spielen, erfordern zunehmend mehr Leistung bei den eingesetzten Speichern. Unsere Kollegen von ValueTech TV haben daher erneut fleißig getestet und können euch rechtzeitig vor dem beginnenden Weihnachtsgeschäft einige Empfehlungen geben.

Vor allem, wenn man vor der riesigen Wand mit Speicherkarten im Elektronikmarkt steht, wird schnell klar, dass man wohl noch mehr Kriterien anlegen muss, als nur die gebotene Speicherkapazität. Denn je nach Performance und Anwendungsgebiet kann man viel Geld ausgeben - und manchmal ist das schlicht gar nicht nötig.

Schnell und teuer - oder auch nicht

Ganz vorn dabei sein muss man natürlich, wenn man hochauflösende Fotos in Serie aufnehmen will. Das ist beispielsweise in der Sportfotografie zwingend notwendig - denn das beste Motiv kann hier schon längst wieder weg sein, wenn man endlich reagiert und den Auslöser betätigt. Hier heißt es schlicht: Draufhalten und hoffen, dass die Karte schnell genug ist, damit der Serienbildmodus aufgrund überlaufender Pufferspeicher nicht bereits nach wenigen Aufnahmen quälend langsam wird. Keine Probleme zeigte im Test hier beispielsweise die AData Premier One. Diese wird weder von schnellen Aufnahmen noch von 8K-Videos in die Knie gezwungen. Denn die Karte kann bis zu 290 Megabyte pro Sekunde wegschreiben.

Wer keine so hohe Geschwindigkeit benötigt, weil in der Regel normale Fotos geschossen und gelegentlich mal etwas 4K-Material gedreht wird, kommt mit etwa einem Drittel des Preises weg. Die SanDisk Extreme leistet in der Mittelklasse ziemlich gute Dienste. Noch günstiger wird es dann bei der SanDisk Ultra-Klasse. Diese bringt zwar noch wenige Speed mit, doch reicht die Leistung für einfachere Kameras und FullHD-Videos auch immer noch völlig aus. Für die drei großen Anwendungsfelder heißen die Testsieger also:

  • High End: ADATA Premier One
  • Mittelklasse: SanDisk Extreme Pro
  • Einsteiger: SanDisk Ultra

Übrigens kann die reale Performance einer Speicherkarte auch zwischen einzelnen Kamera-Modellen variieren. Die Kollegen bieten euch daher auch Testdaten diverser Speichermedien zu einzelnen Modellen aus einer ziemlich großen Menge aktuell eingesetzter Kameras an.



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Gibt's auch Empfehlungen für USB Sticks?
 
Jetzt weiß ich auch, warum so manche Familie sich zu Weihanchten gestritten hat: Weil die falsche SD-Karte unter dem Baum lag... jetzt ergibt das alles Sinn.
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