CPU-Kaufberatung: Für wen eignen sich Intel Core i3, i5 und i7?

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Wenn PC-Spiele oder andere aufwändige Programme nicht mehr flüssig laufen, kann der Wechsel zu einer schnelleren CPU oft Abhilfe schaffen. Entscheidet man sich für einen Prozessor von Intel, stellt sich die Frage, ob man zu einem i3, i5 oder vielleicht sogar i7 greifen soll. Unsere Kollegen von Zenchillis Hardware Reviews haben sich mit dieser wichtigen Frage befasst und zeigen, wie Sie die richtige CPU für Ihren Verwendungszweck finden.

Die drei Leistungsklassen wurden im Test durch den Intel Core i3-6300, i5-6600K sowie den i7-6700K vertreten und in vier aktuellen Spielen in Full-HD- sowie WQHD-Auflösung sowie beim Videoschnitt getestet. Selbstverständlich waren die weiteren Rahmenbedingungen von allen drei Testsystemen identisch, der CPU standen somit unter anderem 8 GB RAM sowie eine Sapphire RX 470 mit 8 GB zur Seite.

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Bestimmt interessant - schade, daß es ein Video ist und man sich das nicht mit einem Blick anschauen und/oder durchlesen kann.

Vielleicht das nächste Mal. *daumenhoch*

Bis dahin bleibts für mich damit erstmal bei Pentium oder i3 für den Homeserver und i7 oder Xeon für die Arbeitsumgebungen; zumindest unter der (sicherlich nicht mehr zutreffenden) Annahme, daß die Kosten mit den Leistungsdaten korrellieren. Und Skylake fällt da natürlich ganz raus mit Intels alberner Produktpolitik.

Optimum ist wohl beim i5 zu suchen - der Rest hat entweder weniger Geld (oder braucht wirklich die Leistung nicht) oder aber ist ein Gamer und da reichen 90-Kern-Quadchannel-Boards mit eingebautem Swimmingpool auch nicht aus, sodaß man da auch nicht weiter überlegen muß. Hier ist dann "teurer gleich besser" und also schaut man beim Geizhals nach absteigenden Preisen und kauft das ganz oben und Ruhe.
 
@RalphS: 2017 steigen auch wieder die Stromkosten xD Gut, wer da einen Supercomputer mit nur 50 Watt betreiben kann. Ich krieg sowieso ständig Stromkostengutscheine weil unser Haushalt so wenig Strom wie noch nie verbraucht...

Soweit kann man heute sein. Nix 500 Watt oder Gigawatt. Geht alles wenn man will.

Die Russen basteln ja auch an nem 250-Gflop-Monster mit 20 Watt. Alles möglich heute.
 
@BestUser: Klar, wer nachforscht was so möglich ist, und was an Hardware am besten auf seine Anforderungen paßt, der dann da noch prima optimieren - abseits von Intels Consumer-CPUs (zu Consumer-CPU-Preisen).

Für ein bissel mehr gibt's aber auch von Intel Stromspar-CPUs; zB den E3-1285L (broadwell-class), der frißt weniger als der i7-6700k, kann dafür mehr und leistet auch mehr als dieser - kostet aber auch einen Hunderter oder so mehr als dieser. Oder man bleibt innerhalb der Skylake-Plattform, wo es dann zB den 1260L v5 gibt; der ist geringfügig weniger performant als der erwähnte i7, kostet dafür aber auch weniger... und verbraucht etwa die Hälfte. Und da haben wir noch nicht mal auf die 2011*er Plattform geschaut, und abseits von x86 auch nicht.

Wenn man also weiß, was man braucht, dann findet man schon was. Man muß aber eine Vorstellung haben, und es ist halt leider so, daß die eine Hälfte blind nach dem Geldbeutel schaut und bei Geizhals nach Preis von unten nach oben sortiert... und die andere Hälfte auch, nur daß die bei Geizhals nach Preis stattdessen von oben nach unten sortiert.

Aber den obersten Eintrag nehmen sie alle.

Gut, klar, ist ein wenig überspitzt, aber für echte PL und individuelle Anforderungen interessiert sich kaum noch wer; wichtig ist für die einen, daß es wenig kostet, und für die anderen, daß i7 dransteht oder Gaming oder beides.
 
@BestUser:
Und ich betreibe noch meine 560ti ^^
Immerhin ist es schön warm im Zimmer
 
soweit so gut allerdings würde ich aktuell jedem raten bei dem es nicht wegen Defekts oder so unbedingt ein neuer Rechner sein muss noch bis März/April nächsten Jahres zu warten.
Dann hat AMD seine ZEN wohl in vorerst allen Varianten auf dem Markt (Januar wohl da Top Modell oder nahe dran und März folgt wohl der Rest).
Dann schauen wie:
1. die ZEN CPU´s abschneiden um sich dann eventuell so einen zu hohlen oder
2. Wenn die ZEN nicht total mies sein werden (wonach es absolut nicht aussieht) schauen ob Intel seine Preise etwas nach unten Korrigiert da die Zen wohl wieder billiger sein werden wie Intel.
 
@Eagle02: Intel wird seine Preise nicht billiger machen. Warum sollten sie aucH?

Hallo, Eagle02: Hast du die letzten 12 Monate auf dem Mond verbracht?

Intel ist es ab jetzt völlig egal bzw. es kann ihnen egal sein, wie oft sich deren x86-CPUs noch verkaufen. Schließlich ist x86 bereits inoffiziell tot. Intel hat bereits den Fakt, dass es keine schnelleren Chips mehr in Zukunft geben wird, verkündet.

Wieso also sollte man die Preise anpassen? Weil AMD es so sagt? Weil alle auf AMD umsteigen? xD Mein nächster Computer, sollte es einen geben, wird weder mit AMD noch mit Intel betrieben. Und meinen nächsten Computer brauch ich nicht vor 2030 kaufen.

Intel interessiert AMD schlichtweg nicht mehr. Und AMD wird schon bald dieselben Probleme wie Intel haben sobald AMD die magischen 32nm überschritten hat. weil AMD mit demselben Wasser kocht, mit dem auch Intel seine CPUs gefertigt hat. Doch die Zeiten von "Mein Prozessor ist jetzt 50% schneller als der vom letzten Jahr bei selber Taktrate" sind vorbei.
 
@BestUser: Konkurrenz belebt das Geschäft...falls die neuen AMD CPUs ein besseres Preis/Leistungs-Verhältnis bieten und gleichzeitig alle gewünschten Funktionalitäten und Eine gewisse Effizienz mitbringen, wird Intel natürlich anpassen müssen. Warum sonst sollte sich ein normal denkender Mensch dann noch ständig für Intel und seine Apothekenpreise entscheiden...
 
@bigspid: Welche Konkurenz?? AMD ist dank seine Jahrelangen Unfähigkeit völlig Out. Die kündigen jedes Jahr ihre tollen CPU´s an und dann liegen die von der Leistung unter dem Core-I3
 
@BestUser: Da die Anforderungen softwareseitig auch nicht steigen: warum sollte man?

Intel nutzt jetzt die Zeit - tun sie schon seit Core2, effektiv -- um ihre CPUs effizienter zu machen. Das ist auch das größte Problem, was AMD mit Intel hat; Strom kostet Geld und CPUs kosten Strom, und wenn man zwei Systeme hat und beide leisten exakt dasselbe und das eine kostet am Ende das Jahres doppelt so viel wie das andere... da wird man nicht sonderlich lange überlegen, weder privat noch produktiv.

Wenn jetzt natürlich AMD kommen sollte und "irgendwas" (egal was) besser machen sollte mit ihren neuen CPUs, dann wird auch Intel nachziehen (müssen). Halte es sogar für möglich, daß die das positiv aufnehmen würden, wenn es eine Herausforderung geben würde.

Sehr wahrscheinlich ist es aber nicht, daß Intel in Zugzwang geraten wird, und ich denke, davon geht man auch bei Intel aus - zu Recht oder nicht, sei komplett dahingestellt.

x86/amd64 macht das sicherlich nicht tot, wenn auch ein kompletter Overhaul längst überfällig ist (bloß scheint niemand in der Lage, auf non-x86-Umgebungen den x86-Code ausreichend performant abbilden zu können und das dann auch noch zu sinnvollen Preisen anbieten zu können).

Aber zumindest für den Heim-PC werd ich mir trotzdem keine SPARC hinstellen. Schon deswegen nicht, weil Anwendungssoftware effektiv nicht drauf läuft, solange man nicht Solaris verwenden will und/oder Linux/BSD nimmt und selber kompiliert. Dasselbe gilt analog auch für alle anderen non-x86-Plattformen - Windows läuft nicht bzw nicht mehr drauf, also kann man es für zuhause faktisch vergessen.
 
@RalphS: "Das ist auch das größte Problem, was AMD mit Intel hat; Strom kostet Geld und CPUs kosten Strom,...."

Also das mag vielleicht für Deutschland gelten, dass es deshalb ein Problem ist, aber nicht füre alle Länder.
In Frankreich kostet ne Kilowattstunde Strom gerade mal 8 Cent... Brutto... Würde es dich da auch nur im entferntesten interessieren, ob dein Rechner 200 Watt oder 220 Watt "verbraucht"?
Mich interessiert es jetzt noch nicht mal in Deutschland.
 
@TeKILLA: Schön, wenn Du nur einen Rechner hast. Da interessiert das wirklich niemanden.

Aber es gibt auch genug Situationen, wo sich Hunderte Rechner auf relativ engem Raum tummeln. Da sieht das schon ein bissel anders aus. Ganz zu schweigen davon, daß die Abwärme ja auch noch irgendwie weg muß.

Intel interessiert sich nicht die Wurst für den Privatmarkt, zumindest insoweit es um Umsatzanteile geht. Die holen ihr Geld woanders.
 
@RalphS: Also in dem Bericht geht es um Spiele und andere aufwändige Anwendungen... Da wird wohl der gemeine Heimuser gemeint sein. :-/

Man kann natürlich Extremsituationen immer als Regel nehmen, dann kriegt man mit seinen Arguementen auch recht... :-/ Wenns schee macht...
 
@BestUser: Sorry... Auf welchem Mond lebst Du? Muss in der Nähe von Saturn sein! x86 ist weder offiziell noch inoffiziell tot! Es gibt noch keine Architektur, die es Leistungstechnisch mit den x86-Prozessoren aufnehmen kann. Und da alles immer höher aufgelöst wird, bei Games nicht mehr auf jedes Byte geachtet werden muss und Software immer intelligenter wird, ist ein Ende der x86-Architektur wohl noch lange nicht in Sicht.
 
@BestUser: Wie kommst du denn auf die Idee das X86 am Ende ist? Sicherlich, Quantencomputer kommen vielleicht irgendwann, und optische Chips bestimmt auch. Aber da reden wir wohl eher von Jahrzehnten als Jahren.
 
@BestUser: Na wenn du glaubst, du bräuchtest die nächsten 20 Jahre keine neue CPU scheinst wohl eher du auf dem Mond zu leben.
 
@BestUser: hmm kauft Intel dann Altera? Ich denke da wird es in Zukunft interessante Kombinationen geben
 
@Eagle02: AMD kommt mir weder als CPU noch als GPU ins Haus! Ich setze nur auf Intel und Nvidia. Keine Experimente!
 
@regulator: jeder wie er will. Mir kommt nie wieder ne Nvidia ins haus...
 
@regulator: bin auch wieder bei Intel und Nvidia, auch wenn ich mich vorher auch nicht beklagen konnte^^
 
Gerade im High End bereich würde ich noch bis zum Januar abwarte, es sei denn es muss unbedingt unterm Weihnachtsbaum stehen.....
 
Interessant schon, aber den größten Leistung Schub gibt zur Zeit nur die SSD.
Auch auf alten Systemen, SATA 3 vorausgesetzt. SATA2 geht auch, aber nicht bei neuesten Spielen.
 
@fred007: Du wirst in Spiele nahezu keinen Unterschied zwischen einer SATA 2 und einer SATA 3 SSD feststellen, allein schon weil die Zugriffszeiten der SSD weit wichtiger sind als die Übertragungsrate ;)
 
@Shadi: Aber in Photoshop merkst du es...oder beim Öffnen des Browsers....

Oder bei allen anderen Tätigkeiten. Und sei es nur, weil ein Virenscan im Hintergrund läuft. Oder du viele Tasks oder Tabs gleichzeitig offen hast.

Zum Artikel: Mein nächster Computer (und den nenn ich schon nicht mehr Computer, ich nenn es lieber beim Namen: Supercomputer, weil es das heute nunmal ist) wird weder von einem Intel, noch von einem AMD-Prozessor betrieben werden...

X86 und ARM sind mir viel zu anfällig geworden.
 
@BestUser: :D du bringst mich immer wieder zum Lachen
Ich seh dich schon vor meinem geistigen Auge, wie du die superschnellen Zeiten deines PCs feierst, der in nur 0,003s den Browser öffnen kann :D

Vielleicht solltest du mal deinen PC neu installieren und ne stinknormale SSD per SATA2 anschließen (und Geheimtipp: die entsprechenden Daten und Programme auch auf der SSD ablegen ;) dann garantiere ich dir, öffnet dein Browser schneller, als du den Startknopf deiner Stoppuhr drücken kannst!
 
@bigspid: Außer du benutzt Firefox. Der braucht ohne Addons schon 4 Sekunden (gestern ausprobiert) auf nem recht aktuellen Gaming-Laptop. Vivaldi und Edge (mit ein paar Addons)... halbe Sekunde vielleicht.
 
@BestUser: Auch im Photoshop oder Virenscanner wirst du nix davon merken, einfach weil Sequentielle Schreibraten nur spürbar sind, wenn du große Datein von A nach B bewegst...all das tust du in deinen genannten Beispielen nicht. Dort profitierst du effektiv fast nur von den sehr kurzen Zugriffszeiten und da spielt es nun mal keine wirkliche Rolle ob du SATA 2 oder SATA 3 nimmst.
 
@Shadi: nur ssd statt hdd.
@redadktion:Das war letzte Woche schon
 
@fred007: Bei mir bringt die SSD im Betrieb gar nichts. Meine Systeme und Anwendungen brauchen normalerweise nicht von der Festplatte geladen zu werden. Die werden aus dem Hauptspeicher geladen und der ist performanter als eine SSD. Damit kann ich einfach speicherplatzstarke, konventionelle Energiesparfestplatten als Systemlaufwerke verwenden und verliere beim Arbeiten trotzdem weniger Zeit als die Leute mit ihren SSDs.

Lediglich in meinem ``immer dabei'' Tablet Convertible habe ich eine SSD, weil Festplatten die Erschütterungen in einigen Verkehrsmitteln nicht ganz so gut vertragen wie SSDs.
 
Kurz: i3 Office. i5 Mainstream. i7 High-End.
 
@Smilleey: i3 ist auch super für MMOs. Wer nur das Spielt, kann zum i3 greifen, denn da ist Multi-core noch nicht angekommen.

i5 ist P/Lsmäßig die beste wahl. Meine nächste Daddelbox wird den i5 6600 (nicht K) bekommen, oder den kleinsten i7. Zen kommt leider etwas spät, brauche die Kiste im Januar.
 
@Bautz: i7 ist die reinste Geldverschwendung, wenn man nicht grad damit arbeitet. Einen wirklichen Benefit hat man von dem Prozessor nur dann, wenn man zB CAD Anwendungen häufig nutzt, größere Simulationen betreibt oder einiges an Bild/Video-Bearbeitung macht. Bei meiner Freundin hab ich einen i3 eingebaut, weil sie zB nur gelegentlich Bild/Video-Bearbeitung macht und überwiegend Office. Und zum 2k/4k zocken hab ich bei mir einen i5 3570 noch am laufen...und der Prozessor erreicht maximal die 80% unter Last. Also lieber die 100? (oder mehr) sparen und in eine bessere GraKa oder größere SSD investieren. Hat man wesentlich mehr von ;)
 
@bigspid: Bildbeabeitung mache ich recht räufig, und mein aktuelles Lieblingsspiel ist auch eher CPU-Lastig (Cities Skylines), deswegen ist der i7 in der überlegung. Rest der Komponenten steht eigentlich: GTX1070 oder R9 480X (wenn sie rechtzeitig erscheint), 16GB RAM, 500GB SSD.
 
@Bautz: Dann kommts drauf an, was für Auflösungen du bei der Bildbearbeitung verwendest. Aber selbst Programme wie Photoshop nutzen die (wesentlich effizientere) GPU für die Berechnungen. Meine Empfehlung: nimm den i5 und investier das gesparte Geld für die GTX1070, statt RX480. Ich nutze die RX480 mit meinem i5 und es gibt kein Spiel in 1080p, das nicht in vollen Einstellungen mit mind. 60fps läuft ;)
 
@bigspid: 24MP von Nikon RAWs, Bildschirm aktuel 1440p. Die 480X dürfte wohl der 1070 entsprechen, was preis und Leistung angeht. Das ist dann eher geschmackssache, und ich mag AMD lieber als NVidia.
 
@Bautz: ah sorry, hab mich verlesen und dachte du meinst die RX 480^^
 
@Bautz:
Hol dir ein i5 k Modell und einen besseren Lüfter.
Ohne große Anstrengungen schafft man es da schon recht nah an den i7 ran
 
@Mixermachine: Lüfter ist Alpenföhn Brocken Eco geplant.
 
@Bautz:
Sollte gut passen
Der hat Reserven
 
@bigspid: Es gibt auch durchaus Spiele, welche selbst einen i7 ans Limit bringen. Ich hätte da ein paar davon. Deine Vorschläge, wo man einen i7 brauchen soll, sind auch eher inaktuell. Aktuelle Software in diesen Bereichen nutzt mittlerweile intensiv GPU Computing. Da ist die CPU eher in den Hintergrund gerückt und der Fokus liegt auf den Grafikkarten.
 
@Bautz: Oder Du schaust ein, zwei Generationen vorher (Haswell, Broadwell) und dann Richtung Xeon.

Für Skylake jetzt nicht mehr so... aber, wenn Du eher Simulationen spielst, dann hast Du von "mehr Threads" mehr als von "mehr Takt" und die kleinen E3 sind so teuer nicht (123x, 124x).

Ist natürlich die Frage, wie sich das jetzt in der Weihnachtszeit preislich entwickelt. Ggf lohnt sich zu warten bis zu den Feiertagen, wenn es nicht untern Baum muß.
 
@RalphS: Ne. Ich wohne im Moment in Rumänien und komme zu Weihnachten zurück. Möbel für die neue Wohnung kommen zwischen den Jahren, Einrichten dann also anfang nächstes Jahr. Werde also wohl zwischen den Jahren bei one.de oder mifcom zuschlagen.

Bei den Xeons waren nach letztem Stand die Boards doch ziemlich teuer, oder?
 
@Bautz: Für Skylake, ja. Für drunter noch nicht; da konnt man die noch in Consumer-Boards stecken.

Oder Du schaust by skylake-class Xeons nach, wie's so aussieht preislich mit den passenden Boards. Das macht aber nur Sinn, wenn Du eh alles neu brachst, weil dann brauchst Du DDR4-ECC, ein Board mit C-23x Chipsatz und natürlich die CPU dazu. Das würde sich dann so *in etwa* die Waage halten.

Müßte man sich dann anschauen, wie sich das insbesondere preislich gegeneinander schlägt, also "normales" Board samt i5-6* einerseits oder WS-Board samt E3-12xx v5.

Broadwell-class Xeon wär natürlich albern. Die gibt es am oberen Ende der E3-12xx Familie (v4) für den 1150-Sockel und kosten da auch einen ganzen Ticken.

2011-* reden wir lieber nicht von. ;o)

Haswell wär da schon eher eine Alternative. Aber wie gesagt, kommt immer drauf an wie sich das grad preislich entwickelt; sicher sind die E3-123x v3 (oder höher) leistungstechnisch den i7 mindestens ebenbürtig, aber ist halt immer auch die Frage, was zum selben Zeitpunkt passable i5 aus sonstwelchen Prozessorgenerationen kosten.
 
@Smilleey: Vorausgesetzt man achtet auch auf die richtigen Zahlen dahinter.. nicht dass man sich nen alten i7 920 kauft und sich dann wundert, warum er langsamer als der i3 6100 ist. ^^
 
Den ganzen Kinderspielekram mit den Computer kann man sowieso vergessen !

Die beste Multimedia CPU ist inmoment der Core i3 das kann ich aus erfahrung sagen,
ich habe einen Core i3 3220 und kaufe Intel CPU um 100 Euro +/- 20 Euro das hat sich seid Jahren bewährt.

Meine bisherigen Prozessoren:

- Pentium 133 MHz
- Pentium 233 MMX
- Celeron 800 MHz
- Celeron 2000 MHz
- Pentium E2180
- Core 2 Quad Q8300
- Core i3 3220

-

frankkl
 
Pentium 166 MHz
Celeron 500Mhz
Athlon XP1800+
Intel Centrino P4 irgendwas ???
Phenom X4 955
i5 2400
bald i5 6600 oder i7 6700

Dazu noch ein Lenovo Atom Z3xxx Tablet und aktuell ein Surface 3 mit Atom X7.
 
@frankkl: mein Gott sind das wenige CPUs...

ich hab im x86 bereich noch mit einem AMD 486 dx2 66Mhz angefangen mußte dann auf einen 386er zurück weil ich mit 14 den 486 übertakten wollte aber in dem Bereich total unerfahren war, ich hatte einfach die Jumper quer gesteckt.....
danach hatte ich einen Amd k5 PR 133, einen Pentium 1 233 MMX, einen AMD Duron 700Mhz bei dem ich die Muliplikator Brücken mit einem pc Netzteil und 2 Nadeln "gesprengt" habe und kam dann auf 1GHZ dann kam auf dem Mainboard noch ein AMD Athlon @1,4GHZ und ein AMD Barton aber dessen Frequenz weiß ich aber nicht mehr... danach kam der Athlon 64 X2 dann der Phenom II x4 und zuletzt der Amd Phenom II x6 welcher dieses Jahr noch gegen gebrauchten einen AMD FX getauscht wird, wegen der SSE4.1 Unterstützung. Und das Nächste große Update wird erst gestartet wenn AMD den Zen bzw. den Nachfolger veröffentlicht.
Es kann aber auch dein das zwischen dem Athlon 64 und dem Phenom II x6 noch mehr dazwischen war, zu der Zeit habe ich allerdings in den Niederlanden gewohnt und gearbeitet.... was für das Gedächtnis etwas kompliziert war xD

Angefangen habe ich allerdings mit einem KC84/2 über den C64 zum Amiga 500
 
@RobertM1:
Mehr CPU brauche ich nicht und lohnte sich nicht ich muss komische basteleien nicht haben,
bei Intel bekomme ich um die 100 Euro sehr gute CPU die meinen wünschen endsprechen zum beispiel der Core i3-6100 für etwa 110 Euro.

Werde meinen Core i3-3220 so schnell nicht ersetzten trotz des alters ist ein neuer Core i3 nicht deutlich schneller,
werde ehr andere bereiche erneuern eine zusetzliche grössere SSD (auch für Daten) und eine neue Grafikkarte.

frankkl
 
Also n guter i3 reicht auch schon für viele Games. GTA V bspw. läuft flüssig und stable mit 60 fps+. Sollte natürlich ne neuere Generation sein. Viel wichtiger ist hier die Grafikkarte. Aber die CPU an sich wird kaum ein Flaschenhals mehr sein. Vielleicht wenn es noch n Core2Quad ist oder so...
 
@legalxpuser: Der I3 hat den Vorteil, das er mit 3,8 eine gewaltig hohe Taktrate bietet, er ist in sehr vielen Fällen die bessere Lösung gegenüber dem i5.
 
Schade nur ein Video, statt den Test vernünftig zu schreiben.
Ohne Werbung vielleicht okay aber so nicht.
 
Mein intel q6600 langt
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