CES 2015: Dells ultramobiles XPS 13-Notebook im Hands-on

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Der US-Computerkonzern Dell hat mit dem neuen Dell XPS 13 auf der CES 2015 ein ultramobiles Notebook vorgestellt, bei dem man dank einer Rahmenbreite von nur 5,2 Millimetern in der Lage ist, ein Display mit 13,3 Zoll Diagonale in einem Gehäuse unterzubringen, das eigentlich eher den Maßen eines 11,6-Zoll-Laptops entspricht.

Das Dell XPS 13 trägt den namen eines schon seit Jahren immer wieder aktualisierten Notebook-Modells des US-Herstellers. Um nach Jahren der Eintönigkeit mal wieder für einen Wow-Effekt beim XPS 13 zu sorgen, hat man für das 2015er-Modell mit dem japanischen Display-Spezialisten Sharp zusammengearbeitet und so entstand ein sehr beeindruckendes 13,3-Zoll-Notebook. Das XPS 13 ist extrem kompakt, denn der Rahmen um das Display ist extrem schmal. Im Innern steckt aktuelle Intel Core-Technik der fünften Generation, die auf der CES 2015 ebenfalls ihre Premiere feiert.

Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)
Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)Dell XPS 13 (2015)

Um ein möglichst breites Publikum anzusprechen, bietet Dell das XPS 13 in insgesamt acht Varianten an, wobei die Preisgestaltung bereits bei nur 799 Dollar beginnt. Dafür erhält der Kunde dann die Version ohne Touchscreen - gerade bei Business-Kunden beliebt - mit Intel Core i3-5010U Prozessor, der grundsätzlich mit 2,1 Gigahertz arbeitet und hier zusammen mit vier GB RAM und einer 128-GB-SSD verbaut wird. Die Auflösung des in diesem Fall matten Displays liegt dann bei 1920x1080 Pixeln und es gibt einen Aluminium-Rahmen um den Bildschirm. Ab 1299 Dollar kommt die High-End-Version auf den Markt, deren Touchscreen mit stattlichen 3200x1800 Pixeln arbeitet. Hier sind dann bis zu acht Gigabyte Arbeitsspeicher und SSDs mit maximal 512 GB im Einsatz. Außerdem werden die Broadwell-Chips vom Core i5-5200U bis hin zum Core i7-5500U bzw. Core i7-5600U mit vPro-Support eingesetzt.

Der Akku des nur 1,27 Kilogramm schweren Dell XPS 13 mit seinem aus gut einen Millimeter dicken Aluminium-Platten bestehenden Gehäuse hat 52 Wattstunden zu bieten und soll in der Variante ohne Touch bis zu 15 Stunden Laufzeit ermöglichen. Bei der Touch-Variante fällt die Laufzeit etwas kürzer aus und das Gewicht ist durch den berühungsempfindlichen Bildschirm ebenfalls etwas höher. Das Dell XPS 13 soll ab 18. Januar in Europa über die Dell-Homepage bestellt werden können - in den USA startet der Verkauf ab sofort. Genaue Details zu den deutschen Preisen und der Verfügbarkeit im weiteren Einzelhandel liegen uns noch nicht vor.
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Ich sehs schon kommen, ich schmeiss mein macbook dieses jahr noch auf dem kompost. was für ein absolut schönes gerät.
 
@merovinger: Niemals... Schau dir mal bei Bild 11 hinten die fetten Spalten an... Geht gar nicht... :-/
 
@wingrill4: Ist vermutlich nötig um sicher zu stellen, dass man den Monitor so weit nach hinten klappen kann. Außerdem ziemlich arm, ein Notebook aufgrund dieses Spalts so schlecht zu reden.
 
@tisali: Sicherlich meckern auf hohem Niveau... Aber wer sich sowas ausdenkt, hat nicht zu Ende gedacht. So ist es nun mal.
 
@wingrill4: Ist mir trotzdem lieber als eine Plastikabdeckung, die mit der Zeit nur verschleißt.
 
Kommt auch eine developer edition?
 
Kommt nur mir das Ding etwas arg teuer vor? Die Grundversion mit einem Billig-Broadwell knapp über Netbook-Format, vier GB RAM und gigantischen 128GB SSD soll 800€ kosten? Warum, weil das Ding 1080p bietet? Sorry, aber das ist nicht mehr 2010, mittlerweile sollten höher auflösende Displays als 1366*768 in allem über ~500€ Standard sein. Das Ding ist etwas schneller als ein Tegratablet und hat eine Tastatur - ja wahnsinn. Und das Topmodell soll ab 1300€ losgehen, mit allem was im Artikel steht bestimmt an die 2000€ reichen. Dafür bekomm ich dann ein Quad-HD-Panel (wer's braucht), ne SSD für ~200€ Marktpreis und nen ULV-Duocore für ~400€. Ach ja, ich hab die GIGANTISCHEN 8GB RAM vergessen. Wenn ich das so sehe wirkt sich der schrumpfende Markt doch stark auf die Gerätepreise aus. Weniger Marktvolumen = höhere Preise pro Gerät. Ansonsten ja ganz nett, nur die Preise...
P.S.: 1,3 Kilo sind sicher nicht schwer, aber nichts was mir die Kinnlade runterklappen lässt. Da hat Sony vor knapp zehn Jahren mit dem VAIO VGN-X505VP die Messlatte einfach zu hoch gelegt. Das war nochmal ein halbes Kilo leichter.
 
@Stamfy: Also 1.3 Kilo ist nicht Weltneuheit, aber immer noch beachtlich. Immerhin kommen da vollwertige i5 oder i7 rein und nicht ein M-Core Prozessor im Alpha-Status (siehe Yoga 3 Pro). Aber was überwältigend ist: Das auf der CES 2015 präsentierte Lenovo Lavie Z. Weit unter 1Kg!!! :D
 
@Saiba: Jup, das wär mir dann auch das Geld hier wert. Geht mir ja nicht darum dass das Gerät schlecht ist, ich find nur dass es um einhundert bis zweihundert Euro zu teuer ist.
 
Mein M1330 ist fast 7 Jahre alt, läuft mit SSD, aufgerüstetem Prozessor und RAM mit W8.1 Pro noch ganz gut. Etwas Neues würde ich mir trotzdem gern anschaffen - da fiel mir diese Neuigkeit sofort ins Auge. Warum gibt's den nicht als Convertible? Schade
 
ich bin eigendlich mit meinem macbook pro (early2011) sehr zufrieden wollte aber doch wieder mal was anderes probieren, leider habe ich nix gefunden das nicht den hitzetot stirbt wenn ich es mal ins bett lege. alle die books die mir gefallen , wie auch das Dell XPS 13, ziehen die luft zum kühlen der komponenten von unten an. schade ...
 
Was ist das für eine "Klappe" auf dem letzten Bild?
 
Das einzig richtig geniale am neuen XPS 13 ist eben das riesige Display auf engstem Raum. Warum so etwas noch nicht von jedem Hersteller gemacht wird verstehe ich nicht. Fast Rahmenlose Displays sollte zur Pflicht in jedem Notebook werden...
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