Airtop: Lüfterloser PC geht auch mit High End-Leistung
Der israelische Computer-Hersteller CompuLab hat bereits vor einigen Wochen einen komplett geräuschlosen PC angekündigt, bei dem der Nutzer nicht auf Leistung verzichten muss. Man schafft es hier, die Abwärme von Prozessor und Grafikkarte komplett ohne den Einsatz eines rauschenden Lüfters abzuführen.
Lüfterlose Geräte sind nicht generell etwas Unbekanntes. Allerdings setzen deren Hersteller in der Regel auf Prozessoren, die möglichst stromsparend arbeiten - wie beispielsweise Intels Core M-Serie, die für kompakte Ultrabooks konzipiert wurde. CompuLab will seinen "Airtop" allerdings mit Core i7- oder auch Xeon-Prozessoren ausstatten. Hinzu kommt bei Bedarf noch eine GeForce GTX 950 oder vergleichbare Grafikkarte. Bei der Kombination kommt dann schon etwas Wärme zusammen, die nicht einfach vernachlässigt werden kann.
Die Entwickler des Systems setzen hier allerdings trotzdem auf eine Passiv-Kühlung und haben dafür spezielle Wärmetauscher entwickelt, die quasi die Seitenwände des PC-Gehäuses ausmachen. Über Heatpipes wird die Hitze der Chips dorthin geleitet. Der Kamin-Effekt sorgt dann dafür, dass Luft durchströmt und die Wärme ableitet.
Wer wirklich keinerlei Geräusch von dem Rechner hören will, muss sich bei der weiteren Ausstattung natürlich auch für eine SSD als Massenspeicher entscheiden. Allerdings sollte auch die Verwendung einer Festplatte die Geräuschentwicklung in einem erträglichen Rahmen halten.
Ansonsten verfügt der Airtop-PC im Grunde über alles an Ausstattung, was man von einem solchen Gerät erwartet. Wer es mit einem Xeon-Prozessor als Server betreiben will, bekommt sogar die Option, neben den beiden standardmäßig vorhandenen Gigabit-Ethernet-Ports vier weitere dieser Art zu bekommen. Ganz preiswert ist der Rechner allerdings nicht. Ein voll ausgestatteter Desktop-PC für Gamer schlägt beispielsweise mit rund 2.000 Dollar zu Buche.
Lüfterlose Geräte sind nicht generell etwas Unbekanntes. Allerdings setzen deren Hersteller in der Regel auf Prozessoren, die möglichst stromsparend arbeiten - wie beispielsweise Intels Core M-Serie, die für kompakte Ultrabooks konzipiert wurde. CompuLab will seinen "Airtop" allerdings mit Core i7- oder auch Xeon-Prozessoren ausstatten. Hinzu kommt bei Bedarf noch eine GeForce GTX 950 oder vergleichbare Grafikkarte. Bei der Kombination kommt dann schon etwas Wärme zusammen, die nicht einfach vernachlässigt werden kann.
Die Entwickler des Systems setzen hier allerdings trotzdem auf eine Passiv-Kühlung und haben dafür spezielle Wärmetauscher entwickelt, die quasi die Seitenwände des PC-Gehäuses ausmachen. Über Heatpipes wird die Hitze der Chips dorthin geleitet. Der Kamin-Effekt sorgt dann dafür, dass Luft durchströmt und die Wärme ableitet.
Wer wirklich keinerlei Geräusch von dem Rechner hören will, muss sich bei der weiteren Ausstattung natürlich auch für eine SSD als Massenspeicher entscheiden. Allerdings sollte auch die Verwendung einer Festplatte die Geräuschentwicklung in einem erträglichen Rahmen halten.
Ansonsten verfügt der Airtop-PC im Grunde über alles an Ausstattung, was man von einem solchen Gerät erwartet. Wer es mit einem Xeon-Prozessor als Server betreiben will, bekommt sogar die Option, neben den beiden standardmäßig vorhandenen Gigabit-Ethernet-Ports vier weitere dieser Art zu bekommen. Ganz preiswert ist der Rechner allerdings nicht. Ein voll ausgestatteter Desktop-PC für Gamer schlägt beispielsweise mit rund 2.000 Dollar zu Buche.
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