Trotz Krise: Rekordumsatz mit Internetzugängen

Breitband Der Markt für Internetzugänge im Festnetz wird im Jahr 2009 in Deutschland voraussichtlich um 4,2 Prozent auf 13,8 Milliarden Euro wachsen und damit einen neuen Spitzenwert erreichen. mehr...

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Hmm.. ein wirkliches Geschäft ist das schon..
Darf aber nicht vergessen das genug Leute Angewiesen/Abhänig vom Internet sind und somit immer einnahmen machen werden.
Ich kann auch inzwischen kaum noch aufs Internet verzichten :/
Gruß
 
@ds94: Jo, Internet ist so wichtig geworden, ein PC mit Internet ersetzt ja praktisch alle anderen Unterhaltungsgeräte im Haushalt. Im Endeffekt kann man mit dem Internet ja eine Menge sparen (zb Bücher, Anlage, TV, Recorder, Konsole, ..) und dadurch wird's/bleibt's auch und gerade bei knapper Kasse interessant.
 
@lutschboy: Genau richtig. Es geht immer um den Nutzen und den daraus resoltierenden Ertrag. Für Luxus haben die Leute momentan kein Geld, genau so wenig um Kinder in die Welt zu setzen.
 
Das Internet ist halt krisensicher :D
 
@DasFragezeichen: Jopp, vor allem für Abmahnanwälte und Logger-Firmen!
 
@DasFragezeichen: Das Internet ist mit Sicherheit alles andere als Krisensicher. Ganz im Gegenteil. Die Kapazittäten werden immer knapper und das "WWW" ist stark ausgelastet.
 
@The Grinch: Klares +! Das Internet, früher galt es noch als gesetzfreie Zone :>. Heute werden Juristen wach und auch hier sieht man, dass es Ihnen nur um Profit geht. Es beginnt immer mit Habgier und erst später lernen wir damit um zu gehen.
 
Wieso trotz Krise? Was ist daran bewundernswert?
Das Internet ist im heutigen Zeitalter fast unausweichbare Bedingung um eine Arbeitsstelle zu finden. Für so viele Briefmarken hat niemand das Geld (die kann man sich zwar erstatten lassen wenn man gerade arbeitslos ist, aber das ist vielen zu umständlich) Das hat selbst unsere Politik mittlerweile erkannt und unterstützt die Verbreitung von Computern unter Arbeitslosen seit geraumer Zeit finanziell. Gerade durch die Krise nimmt die Zahl der Internetnutzer sicherlich zu anstatt ab.
 
@orioon: Völliger Quatsch! Wer arbeiten will, findet diese auch. Das Internet dafür zu nutzen ist lediglich Bequemlichkeit und mit Sicherheit kein muss und wenn dein Lebensstandard durch den Kauf von Briefmarken dermassen stark beeinträchtigt wird, solltest du vielleicht lieber einen Schuldenberater aufsuchen, anstatt einen Vetrag ab zu schliessen. Des weiteren glaubst du doch wohl nicht ein Stück daran das die finanzielle Unterstützung was damit zu tun hat, das ein "Arbeitsloser" einen Home PC zu Hause hat. Der einzige Grund dafür ist die Entlastung der Agenturen bzw. der "Beamten" und der eigentliche Umgang mit dem Gerät, was dann letzten Endes nichts, aber auch rein garnichts mit dem Internet-Zugang zu tun hat. Niemand hat was zu verschenken und schon garnicht unser Staat.
 
@aedmin: Wer arbeiten will, findet nicht immer, was ich erleben durfte. Aber es geht in der Lebensmittelbranche wieder aufwärts, was nun mein Segen ist. Ich konnte, wo ich arbetslos war zwar Bewerbungen schreiben, aber mit 2,50 EUR pro Bewerbungsmappe, 1,20 EUR pro Briefmarke und Druckkosten ist es ganz schön aufs Konto gegangen, und dann finde nach 4 Monaten keine Arbeit, wenn du 10 Bewerbungen (min) im Monat schreiben musst. Du hast kein Geld zum Essen mehr (ich hatte 7 Kilo abgenommen), aber du hast dich ja bemüht, Arbeit zu bekommen. Das man aber dabei verhungert, wenn man nur 100 EUR ALG1 bekommt, war denen egal, obwohl ich einen Einspruch eingelegt hatte. Ich wäre (bin) nun im Moment Pleite und ich wäre zu Grunde gegangen, da man mir das ALG1 gesperrt hätte, da ich kein Geld mehr für Bewerbungen (Mittlerweile min 20 im Monat) habe. Am 20.03 ist mein Lohn, meiner jetzigen Arbeit da und dann habe ich auch wieder etwas Geld.
 
@aedmin: ja, seh ruhig alles negativ. fakt ist das man teilweise hunderte! bewerbungen schreiben muss. da kommt man schnell in einen dreistellingen Geldbereich. ich erlebe das derzeit selbst im bekanntenkreis des öfteren. einigen sektoren geht es schon länger schlecht, außerdem ist dies stark vom Wohnort abhängig. In frankfurt z.B. ist die arbeitsmarktsituation für die mittel/unterschicht deutlich schwerwiegender als in anderen städten. komm mir jetzt bitte nicht mit dem argument, dass wir in deutschland keine klassengesellschaft haben, nur weil das Frau Merkel sagt.
 
@DARK-THREAT: Du hast ALG1 bezogen und wusstest nicht, dass du bis zu einem gewissen Satz das Geld für Bewerbungen erstattet kriegst? Die Agentur für Arbeit zwingt dich nicht dazu mehr Bewerbungen zu schreiben, als sie dir erstatten!

Wo ich dir aber zustimmen kann: 100 Euro ist zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel, aber davon kannst du nun sicher ein Lied singen!
 
Mit dem Zeitalter des Internet´s ist der Markt offener geworden und die Einzelhändler stark unter Druck. Wir suchen die alternativen des wirtschaftlichen handelns. D.h. der Anschaffungsgrund eines Internetzuganges, ist für die meisten "Otto Normal Verbraucher", um Möglichenkeiten zu finden sparen zu können . Ob Preisvergeleiche oder Tauschbörsen. Beide Sachen sind da mehr und mehr gefragt. Auf der anderen Seite geht der Handyverkauf seid Jahren das erste mal zurück. Die Leute merken langsam aber sicher, dass ein Handy zwar praktisch ist, aber für die meisten ein Vertrag auf Dauer zu teuer ist und bei Prepaid gibt es nun mal nicht alle 2 Jahre ein neues Handy :>, um es mal grob aus zu drücken. Es gibt mehr Argumente für einen DSL Vertrag, als für einen Handy Vertrag. Viele Kunden innerhalb unserer Verkaufsräume haben sich oft mals von einem Handy- zu einem DSL-Vertrag um entschieden. Ein Faktor dafür ist momenatan sicherlich auch, dass die Leute kaum noch Geld "haben". Doch gerade in solchen Zeiten lässt sich eine wunderbare Kundenanalyse durchführen. "Was wollen wir wirklich" oder "Was ist praktischer". All diese Aspekte sind und werden immer mehr Hauptbestandteil sein. Auch Emotionskäufe oder Kaufentscheidungen aus dem Bauch heraus werden nur noch selten getätigt. Bleibt einfach mal ab zu warten, wie sich das weiter entwickelt.
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