Dell: Festplatten-Verschlüsselung wird zum Standard

Notebook Der Computer-Hersteller Dell will seinen Kunden zukünftig einen besseren Datenschutz bei Notebooks bieten. Dafür wurde eine Kooperation mit Seagate und McAfee vereinbart. mehr...

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richtig so. Besser wäre es auf was Freies wie TrueCrypt zu setzen.
 
@zivilist:

Ich lasse es lieber mit der Komplettverschlüsselung sein, den sollte mal die Festplatte ein defekt haben, sind möglicherweise alle daten weg, weil das crc nicht mehr stimmt.
 
@rk: deswegen macht man Sicherungen...
 
@rk:
zumindest bei truecrypt ist das gefährdungspotential bei fehlerhaften sektoren kaum bzw. evlt. gar nicht höher als wenn die dateien ohne verschlüsselung abgelegt werden. Sind innerhalb eines containers z.b. fehler aufgetreten hat das die identischen effekte wie als wenn "normal" sektoren defekt sind. lediglich der header darf nicht beschädgt werden. aber dieser lässt sich separat sichern und ist winzig klein. dieses backup je nach nutzung täglich oder wöchentlich zu machen dürfte niemanden überfordern. und die wahrscheinlichkeit dass ausgerechnet der header beschädigt wird ist eher gering.
 
@VBTricks: Die man am besten auch verschlüsselt... :-)
 
@qsiccz98t3hqydx: oder in den Tresor packt :P
 
@rk: Deshalb macht man ja auch mehrere Partitionen die alle komplett verschlüsselt sind. Ist Windows/Linux im Arsch, killt man halt die Bootpartition und hat trotzdem den Rest noch da.
 
@zivilist: ebend..wer weiss, ob da nich ne backdoor für nsa&co eingebaut ist (ich sag mal zu 99,9% ist es so) @rk mit crc hat das wenig zu tun. ein backup ist für alle daten pflicht, verschlüsselt oder nicht
 
@zivilist: läuft das denn jetzt problemlos unter acronis2009 das truecrypt?????
 
@Frecherleser2: das eine hat mit dem anderen nix zu tuen. könnte Acronis die verschlüsselung verwenden wühre TC wieder unsicher. Du kannst spätestens seid der 10er Version von Acronis die sogenannte "Sektor-für-Sektor" Kopie anfertigen. Das ist ua. für verschlüsselte Laufwerke gedacht :)
 
@rk: och wir dienstleister freuen uns besonders darüber :D gibt wieder massig aufträge :D na hast schon Recht. sowas kann schnell schiefgehen und dann is das gehäule groß
 
@Stefan_der_held: ja und zwar massig Aufträge, die verschlüsslung wieder zu entfernen! ,o)
 
@zivilist: Bin genau deiner Meinung, aber es ist ein erster Schritt in die richtige Richtung.
 
@muesli: "ich sag mal zu 99,9% ist es so" Paranoia???
 
@Lautias: glaubst doch nicht im ernst, dass sich regierungen so ein recht nicht garantieren lassen? skype ist doch schon so ein prominentes beispiel
 
@rk: Kaputte Festplatte und Daten weg ist auch ganz ohne Verschlüsselung möglich und üblich, falls kein Backup existiert. Insofern ist deine Einwendung totaler Blödsinn. Entweder man hat wichtige Daten, dann sollte man Backups machen (natürlich auch verschlüsselt), oder man macht keine Backups, dann sind die Daten nicht wichtig genug, was aber immer noch nicht heißt, das Datenräuber mit den Dir geraubten Daten Dir nicht schwer böswillig schaden könnten! Eine gute Verschlüsselung ist also in jedem Fall immer besser!
 
@rk: Habe meine laptop platte seit mehr als 1 jahr verschlüsselt und nie probs gehabt denn den schlüssel (mbr) kann man sichern wenn er durch irgend einen vorfall zerstört wird.
 
Richtiger Schritt. Aber in dem Zusammenhang fällt mir ein: Ist es nicht so das die Amerikanischen Zollbehörden befugt sind Daten von Laptop's komplett zu kopieren und überprüfen und im Falle einer Verschlüsselung wird die einreise ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten verwährt. Das steht man dann schön auf dem Schlauch wenn die Verschlüsselung gar nicht abschaltbar ist. (oder habe ich das[hoffentlich] nur geträumt und das ist Quatsch?)
 
@Law90: ne du hast da vollkommen recht, miest ziehen dir deinen laptop ein un dann bekommst du den in einzelteilen wieder... schon krass, es könnte ja terroristische informationen darauf sein und ja schonmal versucht längere zeit in amerika zu leben und zu arbeiten`? ey das is der wahnsinn was die dich da fragen und wissen wollen über familie, freunde und bekannte... also mal im ernst etwas is es schon übertrieben, da is das einreisen bei uns in deutschland ein kinderspiel
 
@Murmeltier89: Die USA sind für mich inzwischen das Gleiche wie zB Syrien: einreisen, Geschäfte erledigen und raus. Wenn man nämlich einge jahre hinter die Kulissen sehen kann, merkt man sehr schnell das das von diesem "neuew Welt" Image nichts mehr da ist bzw kaum etwas je da war. Die DDR-Verhältnisse gibt es nämlich nicht nur bei der Ein-/Ausreise sondern inzwischen auch im Normalen Leben. Laptops nehmen wir nurnoch mit blankem OSX und XP mit, den Rest holen wir uns dann übers Netz. Allerdings wurde mein Macbook bei ca 50 Einreisen erst zweimal gefilzt, der Deutsche Zoll dagegen wollte mindestens 20mal genauer kontrollieren ob es evtl. neu gekauft wurde.
 
@IT-Maus: ja da hast du recht, ich finde is brauch sich heute keiner mehr über die DDR beschweren denn viele länder sind wesentlich schlimmer... okay aber den deutschen zoll interessiert es nicht so extrem was du auf deinem nb hast, sondern nur wegen kauf... die anderen länder wollen eher dann komplettes privatleben kennen usw, is iwie voll der hammer
 
@IT-Maus: kann ich aber nicht so bestätigen. War jetzt auch 2 mal da, mit Notebook, und da war rein garnix. Was ist wenn der Akku leer ist? Oder überhaupt wie wollen die das sooo schnell filzen. Die sehen sich doch nicht die komplette Ordnerstruktur an, und suchen dann verdächtige Dateien. Das würde doch ewig dauern, wenn sie das bei jedem machen würden meinst du nicht?
 
@legalxpuser: Ich bin auch mindestesn ein mal pro Jahr geschäftlich in den USA. Was stimmt, ist, dass es ein Grundsatzurteil gegeben hat in welchem festgelgt wurde, dass bei der Einreise ein Image vom Laptop gezogen werden darf. Dies wird auf Verdacht gemacht und dann wird das Image ausgewertet. Hatte diesen Fall selber aber noch nicht. Was nicht stimmt, ist dass sie enfach Deinen Laptop einziehen können. Viele Geschäftsleute, die sensible Daten auf ihren Laptops haben, machen es mittlerweile so, dass sie alle Daten runterschmeißen bevor sie in die USA einreisen und dann entweder die Daten in den USA neu auf den Laptop ziehen oder einfach per Terminal Server Session und VPN auf die Daten zugreifen.
 
@Law90: Habe ich auch nie erlebt, und ich nehme immer mein Notebook mit.
 
Hmm is doch mal was feines... Aber wie schaut das dann aus? Ich mein wenn ich das System starte un kein PW eingeben muss dann habe ich doch auf alles Zugriff oder?
 
@Murmeltier89: Wenn der PC hochgefahren ist und Zugriff auf das Dateisystem besteht hat JEDER andere auch die Möglichkeit Deine Daten zu lesen und beim Start wirst Du auch um eine Passworteingabe nicht drumrum kommen. Sonst ist das ganze doch völlig wirkungslos. Probleme könnte ich mir aber vorstellen wenn der PC mal defekt ist oder versehendlich beschädigte Daten mal wiederhergestellt werden müssen. Das ist dann mit den sicher wesentlich schwerer oder nicht mehr möglich. An der Stelle bietet dann McAfee eine kostenplichtige Datenwiederherstellung an.
 
@Murmeltier89: das ist bei deiner eC-Karte auch so. Also ein bissl musst du auf dein Passwort schon aufpassen...
 
@brunner.a: Schwachfug! Bei einem völlig verschlüsseltem Raid1 werden z.B. nach einem Stromausfall, Daten auch abgeglichen, bzw. "wiederhergestellt".
 
@VBTricks: ja okay da hast du es also is es dann im grund wie TrueCrypt wenn ich das richtig verstehe, wo schon beim Booten nach einem PW gefragt wird oder?
 
@Murmeltier89: Jupp.
 
@qsiccz98t3hqydx: ich meine keinen Stromausfall, ich meine z.B. das wiederherstellen versehendlich gelöschter Daten oder ähnliche Datenpannen. So was kommt bei Otto Normalverbaucher des öfteren mal vor.
 
@brunner.a: Wieso sollten sich "versehendlich gelöschte Daten" nicht wiederherstellen lassen?
 
@qsiccz98t3hqydx: Bei gelöschten Daten wird ja erst mal nur das erste Zeichen gelöscht oder wiederhergestellt, sind diese aber verschlüsselt dürften die gängigen Tools da kaum eine Chance habe. Wenn man Daten so problemlos wiederherstellen könnte wäre das ja auch jedem anderen möglich der die Festplatte in die Finger bekommt.
 
@brunner.a: Wenn Du doch "eingeloggt" bist, hast Du als User lesenden und schreibenden Zugriff auf Deine verschlüsselten(!) Daten. Ein Tool, welches Du mit Deinen User-Berechtigungen ausführst hat -logo- die selben Berechtigungen.
 
Was passiert wen man Passwort vergisst? :-)
 
@Sexton: nichts, weil man nicht mehr ins system reinkommt... :-)
 
@klein-m: Endlich mal eine gute Antwort und ein+.
 
Na hoffentlich gibts da keinen Generalschlüssel für Behörden wie in diesem Fall: http://derstandard.at/?id=1577836838506
 
@Der_Heimwerkerkönig: Könnte durchaus sein. Seagate ist eine us-amerikanische Firma und daher könnte es durchaus sein, das die Auflage haben eine Verschlüsselung mit Hintertür zu nutzen. Edit: Scheint doch eher unwahrscheinlich. Laut Seagate wird AES als Verschlüsselung genutzt. Wer mehr Informationen zu den Seagate Festplatten will: http://tinyurl.com/65vubx
 
@Der_Heimwerkerkönig: natürlich wird es einen generalschlüssel geben. Oder eine Hintertür. Stell dir vor, das Passwort wird vergessen. - Das war's dann mit den Daten....
 
halte ich für völlig unsinnig und überflüssig.
Festplattenverschlüsslung ist nur in größeren Firmen notwendig. Hier werden die Rechner von den Administratoren gestellt unf gewartet. Wenn für den Mitarbeiter verschlüsslung notwendig ist, bekommt er welche. Ohne ist es sehr viel weniger Verwaltungsaufwand und bietet weiniger Störanfälligkeit. Und für den privaten Bereich, der hier Anwendung finden soll, ist es völlig überzogen! Denn wer nicht dazu in der Lage ist, HDD-Verschlüsslung einzurichten oder einrichten zu lassen, weil er villeicht nicht mal was davon weiß, das sowas möglich ist, der brauch auch definitiv keine!
 
@notme: Ich möchte Dich mal sehen, wenn ein Profi, zufällig oder aus einem uns unbekannten Grund, Deine Daten klaut oder manipuliert. Und Du dafür in den Knast gehst. Erst dann erwachen solche Ignoranten wie Du :)
 
fujitsu hatte auch 2,5" festplatten mit AES-verschlüsselung angekündigt... wo bleiben die?
ich finde keine momentus fde mit 7200 U/min...
 
Festplattenverschlüsselung sollte durch die unzähligen Bedrohungszenarien, die durch Terror-Politiker bereits verursacht wurden, natürlich Standard sein, um durch die Terror-Politiker geplanten Datendiebstähle zu erschweren, zumindest die Daten für die Datenräuber unbenutztbar zu machen. Jedoch ist bekannt, dass die Verschlüsselung in properitären Produkten meist eher nur Scheinsicherheit ist, so, dass diese Scheinsicherheit vor den Gefährdern aus der Terror-Politik, die aus den Medien namentlich bekannt und berühmt-berüchtigt sind, eher nicht schützt. Da ist zuverlässige OpenSource Verschlüsselung und ein anständiges hartes Betriebssystem (wegen den Politik-Terror motivierten und geplanten Online-Heimlich-Einbrüchen) anzuraten und zwar für alle Computernutzer. Bitte beachten sie auch die weiteren Sicherheitshinweise der Bürger-Datenwehr: http://tinyurl.com/y9y2nx
 
@Fusselbär: deswegen mein erster Beitrag: TrueCrypt.
 
@Fusselbär: Ich denke, dass mit einen in der Hardware hinterlegten Schlüssel verschlüsselt wird und der Zugang zum Schlüssel über die genannte McAfee Software geregelt wird. Das würde bedeuten, dass der Hersteller der Festplatten (bzw. Festplattencontroller) den Schlüssel kennen würde, da der Hersteller den Schlüssel ja in der Hardware implementiert. Sprich: Behörden & Co. können im Notfall natürlich an die Daten immer ran! // Aber, warum wollen sich manche denn gegen Behörden schützen? Unsereins wohl kaum! Diejenigen, die beispielsweise ihre Steuergeschäfte vertuschen müssen, sollen ruhig auf die Sicherheit "reinfallen" oder das System eben nicht benutzen. Aber, es handelt sich doch um den Datenschutz vor Diebstahl bzw. um den Datenschutz falls das Gerät (Notebook) verloren geht. Ein Dieb oder Finder wird nicht an den Hardwareschlüssel herankommen. Die überwiegende Mehrheit von uns besitzen keine "behördenkritischen" Daten (Steuererklärung=gebe ich sowieso ab: Kontoauszüge=kann der Staat sowieso über die Bank einsehen: Verträge=gibt es im normalen Geschäftleben Verträge, die vom Staat geheim bleiben müssen?). Falls sich DE wieder zu einer Diktatur entwickeln würde (nicht auszuschließen), dann dürfte man die Sicherheit natürlich nicht benutzen. Obwohl ich nicht weis, ob die "Backdoor" dann noch an DE ausgeliefert wird.
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