500 Mio. $ Mission: 2,5 Mio. Menschen werden auf dem Mars verewigt
Der Mars bleibt für die Weltraumforschung auch 2018 ein Objekt der Begierde. Nach langer Verspätung wird im nächsten Jahr die Nasa-Mission InSight zum roten Planeten starten. Mit an Bord sind die Namen von 2,5 Millionen Menschen, die das Projekt unterstützt haben.
Die Nasa schickt mit InSight...
...2,5 Mio Namen zum Mars
Das Besondere: Unter der Überschrift "Send Your Name To Mars" hatte die Nasa eine Aktion gestartet, bei der man den eigenen Namen für den Mitflug bei der InSight-Mission registrieren konnte. Im nächsten Jahr werden dann die Namen von fast 2,5 Millionen Menschen - gespeichert auf zwei Mikrochips - mit zum Mars fliegen. Neben fast 680.000 Namen von US-Amerikanern, die mit Abstand die größte Gruppe bilden, machen sich dabei auch mehr als 70.000 deutsche Namen auf den Weg zu unserem Planeten-Nachbarn. Auf der offiziellen Aktionsseite liefern die Macher viele Informationen zu den weltweiten Teilnehmern.
InSight schaut erstmals...
...tief unter die Mars-Oberfläche
Dabei werden unter anderem erstmals genaue Informationen über "Größe, Zusammensetzung und Zustand des Kerns" sowie "Dicke und Struktur der Kruste und des Mantels" gesammelt, so die Wissenschaftler im Missionsplan. Für diese Messungen kommen unter anderem ein Seismometer und eine Wärmeflusssonde zum Einsatz, an deren Entwicklung auch die Deutsche Raumfahrtorganisation DLR beteiligt war.
Die Mars Bevölkerung steigt rasant
Auch im nächsten Jahr hat die Nasa eine Mission auf seinem Kalender, die sich mit dem Mars beschäftigt. Der stationäre Marslander InSight sollte ursprünglich zusammen mit den beiden Würfel-Satelliten Mars Cube One im Dezember 2015 seine Reise antreten, musste aber wegen eines technischen Fehlers an einem der Messgeräte am Boden bleiben. Im Mai 2018 soll das anspruchsvolle Projekt mit Gesamtkosten von über 500 Millionen Dollar jetzt endlich starten - die Landung erfolgt dann im November 2018.
Die Nasa schickt mit InSight...
...2,5 Mio Namen zum Mars
Das Besondere: Unter der Überschrift "Send Your Name To Mars" hatte die Nasa eine Aktion gestartet, bei der man den eigenen Namen für den Mitflug bei der InSight-Mission registrieren konnte. Im nächsten Jahr werden dann die Namen von fast 2,5 Millionen Menschen - gespeichert auf zwei Mikrochips - mit zum Mars fliegen. Neben fast 680.000 Namen von US-Amerikanern, die mit Abstand die größte Gruppe bilden, machen sich dabei auch mehr als 70.000 deutsche Namen auf den Weg zu unserem Planeten-Nachbarn. Auf der offiziellen Aktionsseite liefern die Macher viele Informationen zu den weltweiten Teilnehmern.
Der Mars muss einmal ordentlich vermessen werden
Auch wenn der Mars bereits von vielen Sonden und Landern besucht wurde, und sich mit Rovern wie Opportunity und Curiosity auch auf der Oberfläche aktuell viele menschgemachte Besucher tummeln, gibt es für die Wissenschaftler noch viele unbeantwortete Fragen. InSight, entworfen als stationärer Lander nach dem Vorbild der Raumsonde Phoenix, soll neue Erkenntnisse über die Entstehung der inneren Gesteinsplaneten wie Mars und Erde liefern.
InSight schaut erstmals...
...tief unter die Mars-Oberfläche
Dabei werden unter anderem erstmals genaue Informationen über "Größe, Zusammensetzung und Zustand des Kerns" sowie "Dicke und Struktur der Kruste und des Mantels" gesammelt, so die Wissenschaftler im Missionsplan. Für diese Messungen kommen unter anderem ein Seismometer und eine Wärmeflusssonde zum Einsatz, an deren Entwicklung auch die Deutsche Raumfahrtorganisation DLR beteiligt war.
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