Achtung Schadprogramm: Betrüger verteilen Viren über Videoplattform

Malvertising, das Verteilen von Schadsoftware via kompromittierter Werbeeinblendungen, ist ein lukratives Geschäft für Betrüger. Nun wurde eine solche Malvertising-Welle ausgerechnet auf der Videoplattform für Erwachsenen-Unterhaltung PornHub ... mehr... Office, Porno, Büro Bildquelle: Larry Knowles (CC BY 2.0) Office, Porno, Büro Office, Porno, Büro Larry Knowles (CC BY 2.0)

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Steht bei Alexa auf Rang 21? Nichts gegen die Rangfolge... aber mich wundert schon die Auswertung Amazons Sprachassistenten. :-O Was werten diese denn noch alles aus?
 
@wingrill9: Meinst du das ernst?
 
@wingrill9: Alexa ist ein Webseiten Ranking, gehört wohl inzwischen Amazon, daher der Name vom Echo, Alexa.
Bzw Alexa (Echo) sagt wenn man fragt woher der Name kommt, von Alexandria der Bibliothek des wissen oder irgendwie so^^
 
@wingrill9: die alexa-traffic-rangliste gabs schon vor dem alexa-assistenten und hat miteinander nix zu tun wie nick schon sagt https://www.alexa.com/topsites
 
@wertzuiop123: Danke für deine Info. Nur warum sollten die Ergebnisse nicht auch für die Auswertung seitens Amazon dienen... Das eine kann man ja mit dem anderen verknüpfen.
 
Die Vorgehensweise Malware, in Werbungen mit dargestellten Sicherheitswarnungen, zu implementieren, ist beinahe so alt wie das Internet selbst. Aber wie man sieht, immer noch bewährt.
 
@Ryou-sama: Und deshalb gehört zur Verwendung eines Computers (in welcher Form auch immer) eine Schulung bzgl. Sicherheit. Die Vergangenheit hat schon mehrfach gezeigt, wie die Zukunft aussieht. Okay, Crypto-Trojaner sind wirklich ziemlich neu. Aber der Weg der Infektion jedoch nicht. Das haben wir 1997 mit dem großen Durchbruch des Internets ja schon erfahren.
 
@SunnyMarx: Nicht nur Schulung sondern auch eine Art digitaler Führerschein ist nötig. Das Problem daran ist nur, wenn man sich die Gesellschaft anschaut, das den keine 10% bestehen würden
 
@marcol1979: Volle Zustimmung. Leider.
 
@Ryou-sama: Genau deswegen installiere ich auf den von mir betreuten PCs in der Familie auch immer einen Werbeblocker. Zig mögliche Malwarequellen auf jeder Webseite weniger und den Nutzern gefällt es den eigentlichen Inhalt der Seite auch mal zu finden. Eventuelle Bedenken zerstreue ich mit dieser Veröffentlichung vom BSI (https://www.bsi.bund.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse2013/Verteilung_von_Schadprogrammen_ueber_Werbebanne_05042013.html), wo zwischen den Zeilen die Verwendung eines Adblockers empfohlen wird.
 
@Link: Dito! Da kann mich sonst noch ein Seitenbetreiber als Dieb, Schmarotzer o.ä. bezeichnen und mir vorwerfen dass wegen meiner Handlung, Werbeblocker zu nutzen, ihre einzige Einnahmequelle gestoppt wird. Solange ich durch allzu auffällige Werbung beim Surfen eingeschränkt werde oder meine Sicherheit gefährdet wird, solange werde ich auch einen Adblocker nutzen. Es gibt wenige Ausnahmen wo ich meinen Blocker komplett ausschalte solange die Werbebanner dezent platziert und nicht allzu störend sind. Auf solchen Seiten schalte ich meinen Blocker auch gerne aus oder blende nur die störenden Werbungen aus (geht mit Adguard ganz einfach). Aber leider verstehen so manche Seiten nicht dass, je mehr Werbung sie schalten desto weniger Einnahmen sie erzielen.
 
Überall wird auf Sicherheit geachtet, Windows, Linux, macOS werden regelmäßig gepatcht und es wird ausdrücklich gewarnt, mit veralteten Betriebssystemen ins Web zu gehen. Aber gegen die Verseuchung von Werbeplattformen selbst der größten Internetriesen (auch Google Ads) und auf großen Websites (auch Winfuture!!) wird scheinbar absolut nicht vorgegangen. DESHALB nutzen wir Werbeblocker - und nicht, um den Verlagen zu schaden!
 
"ausgerechnet auf ... PornHub entdeckt" - nicht ausgerechnet, sondern gerade da, wo der Verstand vom Testosteron blockiert wird.
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