Windows 10: PC-Preview-Build 15046 bringt Neues, aber auch Bugs

Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update Bildquelle: Microsoft
Microsoft hat in der Nacht auf heute für PCs wieder eine neue Windows 10-Preview-Version im Fast Ring veröffentlicht. Der Build mit der Versionsnummer 15046 steht ab sofort zum Download bereit. Erwartungsgemäß sind die Neuerungen nicht allzu zahlreich, schließlich sind die Arbeiten am Creators Update längst in der Zielgeraden. Alle Details zum Insider Preview Build 15046 für Windows 10-PCs beschreibt das Redmonder Unternehmen in einem Blogbeitrag, dort kann man vor allem eine einigermaßen lange Liste an Bugfixes sowie kleinerer Korrekturen und Verbesserungen finden. Einige konkretere Neuerungen hebt Microsoft aber doch hervor. Windows 10 Insider Preview Build 15046Die Cortana-Suchleiste ist wieder die alte

Cortana-Suchleiste

Die von den Redmondern als erstes erwähnte Neuerung ist eigentlich keine, sondern ein Schritt zurück: Denn man hat die zuletzt auf Weiß geänderte Farbe der Cortana-Suchleiste wieder auf die ursprüngliche Ausführung, die sich an der Akzentfarbe orientiert, zurückgesetzt. Dazu hat es laut Microsoft viele Diskussionen gegeben und diese Lösung habe sich schließlich durchgesetzt.
Windows 10 Insider Preview Build 15046Das informative Defender-Icon

Windows Defender

Das Windows Defender Security Center hat eine kleine, aber sicherlich praktische Verbesserung bekommen, denn das Benachrichtigungssymbol zeigt nun den Schutzstatus an, außerdem kann die Defender-App nun über das Icon gestartet werden.

Fortführungsfunktion für Cortana

Microsoft bezeichnet dieses vorerst nur für US-Nutzer zur Verfügung stehende und "Pick up where you left off in Cortana" genannte Feature als Experiment. Die Microsoft-Assistentin hilft dem Anwender dabei "proaktiv", bei Dateien, Apps und (Edge-)Webseiten nahtlos von einem Gerät auf das andere zuzugreifen.
Windows 10 Insider Preview Build 15046Neues Icon für Gaming

Übersetzungen und Gaming-Symbol

Microsoft schreibt außerdem, dass man Insidern mit anderen Sprachen als Englisch eine bessere Erfahrung bieten wird, dazu habe es viel Feedback und eben Kritik gegeben.

Viele Rückmeldungen habe es laut Microsoft auch zum Gaming-Symbol in den Einstellungen gegeben, dieses passt nun (durch eine umgedrehte Farbe bzw. Füllung) besser zu den anderen Icons in den Settings. Schließlich erwähnt Microsoft noch eine Einstellung für Apps, mit der der Nutzer festlegen kann, ob alle Apps oder nur welche aus dem Store installiert werden dürfen.

Bugfixes und kleinere Verbesserungen

Wie erwähnt ist die Liste an Fehlerbehebungen ziemlich lang, was zum jetzigen Zeitpunkt aber nicht überraschend ist. Die wichtigsten Bugfixes betreffen einen Fehler beim Beziehen der Updates, dieser lag an einem fehlerhaften Registry-Key.

Ein Absturzverhalten, das Microsoft Edge und/oder die Taskleiste betroffen hat und sich bisher nur durch einen Neustart von explorer.exe lösen ließ, wurde behoben. Weitere Korrekturen und Verbesserungen findet man im Blogbeitrag von Windows Insider-Chefin Dona Sarkar.

Bekannte Fehler

Microsoft warnt Insider auch vor bekannten Problemen, allen voran einem Verhalten, bei dem die Installation von Build 15046 bei 71 Prozent stehenbleibt und ein Rollback auf die vorherige Version stattfindet. Eine Lösung gibt es dazu bisher nicht, Microsoft verweist hierbei auf einen Beitrag in seinem Answers-Forum. Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update Microsoft, Betriebssystem, Windows 10, Creators Update, Windows 10 Creators Update Microsoft
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