Pokémon Go: Größtes Update seit Start bringt 80 neue Monster

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Spieler von Pokémon Go können derzeit aufregende Zeiten erleben: Denn der im vergangenen Sommer veröffentlichte Megahit, der zuletzt aber stark an Spielern eingebüßt hat, bekommt demnächst zwei von vielen heiß ersehnte Features. Nicht nur das: Bereits jetzt gibt es das größte Update seit Spielstart, dieses bringt unter anderem 80 neue Pokémon mit sich.

Endivie, Feurigel, Karnimani und Co.

Pokémon Go-Entwickler Niantic hat heute per Blogbeitrag bekannt gegeben, dass das mobile Spiel diese Woche ein besonders umfangreiches Update erhalten wird. Das betrifft vor allem die anfangs erwähnten neuen Monster, mehr als 80 neue Pokémon werden nachgereicht. Namen wie Endivie, Feurigel und Karnimani kennen Experten der Reihe aus der Johto-Region in den Pokémon-Gold- und Pokémon-Silber-Games.

Niantic reicht allerdings nicht nur Monster selbst nach, sondern auch so manche neue Features, darunter zur Entwicklung von Pokémon. Und zwar können Monster, die ursprünglich in der Kanto-Region entdeckt wurden, zu Johto-Pokémon entwickelt werden. Das funktioniert über Entwicklungsitems, die man bei PokéStops finden kann.

Außerdem hat Niantic ein neues Begegnungsgameplay angekündigt: Denn Pokémon reagieren nun auf neue Art und Weise, wenn man sie fangen will. Wie genau das aussieht, ist gegenwärtig aber nicht klar. Dazu kommt, dass sich Beeren und Pokébälle direkt vom Begegnungsbildschirm hinzufügen lassen.

Nanabbeeren und Sananabeeren

Eine weitere Neuerung sind zusätzliche Beerensorten: Nanabbeeren und Sananabeeren. Erstere verlangsamen die Bewegungen von Pokémon, wodurch es einfacher wird, diese zu fangen. Letztere verdoppelt hingegen die Menge an Bonbons, die man erhält, wenn der nächste Fangversuch erfolgreich ist. Schließlich gibt es auch noch einige neue kosmetische Gegenstände für Avatare, darunter Hüte, Shirts und Hosen.

Siehe auch: Pokémon Go bekommt zwei von vielen Fans lang erwartete Features

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kann man irgendwo nachsehen wieviele altive user pokemon go noch besitzt?
 
Ohne Pokestops in der nähe bringt mich das auch nicht weiter. Solange sich da nichts tut bleibt das Spiel bei mir leider weiterhin aus.
 
@jesus2k: Würde mich nicht wundern wenn die Entwickler nur nach google gehen und daran gar nicht denken.... wieviel km ist einer entfernt? wohnste im Dorf ?
 
@awwwp1987: der nächste ist im nachbardorf 5 km entfernt. Und das ist nur einer. Für die nächsten beiden danach muss ich dann nochmal ca. 4 km weiter, und zwar in unterschiedlichen richtungen.
 
@jesus2k: Die Verteilung der Pokestops ist wirklich etwas seltsam. Bei uns im Minidorf gibt es drei Pokestops und zwei Arenen, wovon aber zwei Stops fast nicht zu gebrauchen sind, weil der Empfang total mies ist. Ich war aber schon in deutlich größeren Orten, wo es nur 1-2 Stops oder auch mal gar keine gab.
 
@jesus2k: Und so lange keine gerooteten Geräte funktionieren, lasse ich es auch aus.
 
Bin schon gespannt welches der neuen Pokémon die Taubsis und Rattfratz ablöst.
 
@King Prasch: Wenn man sich den Johto Pokedex anschaut sieht man, dass auch hier Rattfratz und Taubsi sehr früh in der Liste stehen. Ich glaube eher, dass hier zum Habitak (welches zumindest bei mir in Wien genauso oft vorkommt wie die anderen beiden) Hoothoot und Wiesor dazu kommen werden. Zu den Käfern kommt dann noch Webarak und Ledyba dazu. Was ich mich allerdings frage ist ob und wenn wie sie die Icognitos abbilden werden.
 
@Ludacris: Wer weiß schon, ob die überhaupt kommen. Auf die Legendären wartet man ja immer noch.
 
Neue Hüte. Ich bin überzeugt. Shut up and take my money!
 
Generell ist das Konzept von dem Spiel echt genial, aber die Umsetzung ist so bescheuert. Bei mir in der Nähe gibt es ein Naturschutzgebiet, welches perfekt zum Wandern und Pokemon fangen wäre, aber nein, dort findet man quasi nix. Stattdessen muss man in die sowieso schon volle Innenstadt um seine Ausbeute zu maximieren.
Und dann kommt noch das miese Kampfsystem dazu. Da kann man auf Jahrzehnte von guten Pokemonspielen zurückblicken und deren Systeme kopieren und stattdessen macht man so nen Mist.
Und dann kommt natürlich noch der F2P Faktor, wo man so viel RNG wie möglich einbaut, damit Spieler ja lange am Ball bleiben und am besten auch noch im Shop einkaufen.
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