Homefront: The Revolution - Neuer Trailer 'Amerika ist gefallen'

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In einem atmosphärischen neuen Trailer zu Homefront: The Revolution fasst Deep Silver die Ereignisse zusammen, die zum Szenario des kommenden Ego-Shooters führten. Dabei geht es vor allem um den technologischen und militärischen Aufstieg Nordkoreas. Das Video mit dem Titel "Amerika ist gefallen" ist gleichzeitig auch die Eröffnungssequenz des Spiels.

Nordkoreas Aufstieg zur Weltmacht

Ausgangspunkt von Homefront: The Revolution ist der Koreakrieg: In einer alternativen Version der Geschichte war Nordkorea nach dem Ende des Konflikts zu einer Weltmacht aufgestiegen. Bereits wenig später war der kommunistische Staat anderen Nationen sowohl technologisch als auch militärisch weit überlegen. Für diesen Erfolg maßgeblich verantwortlich war die nordkoreanische APEX Corporation, die den Rest der Welt zunächst mit moderner Technik und anschließend auch mit Waffen belieferte.

Allerdings waren in sämtlichen Technologien Hintertüren eingebaut, sodass Nordkorea im Jahr 2025 das Militär der inzwischen hochverschuldeten USA mit einem einzigen Knopfdruck ausschalten konnte. Kurz darauf besetzten KVA-Truppen die USA und nahmen ihnen ihre Unabhängigkeit und Freiheit. Jedoch bildet sich ein Widerstand, in dem der Spieler eine entscheidende Rolle einnimmt.

Neben einer Singleplayer-Kampagne bietet Homefront: The Revolution auch einen Online-Koop-Modus, in dem bis zu vier Spieler gemeinsam gegen die nordkoreanischen KVA-Truppen kämpfen können.

Homefront: The Revolution erscheint am 20. Mai 2016 für den PC, die PlayStation 4 und die Xbox One. Vorbesteller sichern sich außerdem das Revolutionary-Spirit-Pack, welches weitere Skins für das Motorrad und die Pistole enthält und einen verfrühten Zugang zu drei Waffen im Koop-Modus erlaubt.

Zusätzlich zum Trailer wurde auf YouTube ein rund elf Minuten langes Video mit dem Titel "APEX und die Kontrolle durch Technologie" veröffentlicht, das die Geschichte von APEX noch einmal etwas ausführlicher erläutert.

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Typisch Amerikaner Amerika verliert nie oder gewinnen am schluss.
 
Dämlichste Plot aller Zeiten. Egal wie gut die Grafik oder das Gameplay ist. Für so eine unfassbar schlechte Story kaufe ich so ein Spiel nicht, selbst zu meinen Raubkopierer-Zeiten hätte ich sowas nicht angefasst.
 
@W!npast: Dann guckst du also auch nur Dokus und liest ausschließlich Autobiographien und so Zeug? Dann entgeht dir was im Leben. Also ich mag Fiktion, ohne etwas Fantasie wäre das Leben stinklangweilig.
 
@DON666: Natürlich nicht. Aber warum machen die nicht ein Spiel wo eine Supermacht ein armes kleines Land besetzt und man als Terro...äh Freiheitskämpfer gegen die illegalen Besatzer einen Guerillakrieg führt. Das wäre doch mal ein Spiel.

Das was im dem Spiel als Geschichte gezeichnet wird, gibts von den USA zig fach in der Realität also warum sich so einen Quatsch ausdenken, wenn es andersrum nicht mal Fiction sondern sogar real ist?

Unsere Gesellschaft ist wohl zu frei um so etwas darzustellen.
 
@W!npast: Es geht hier nicht um irgendeinen albernen ""political correctness"-Shit, oder Realismus, oder wie auch immer du das einordnen magst, sondern darum, mit einem Actionspiel Geld zu verdienen. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte man die Software auch in einer gewissen Stückzahl verkaufen. Das wiederum lässt sich am ehesten realisieren, wenn man mal ein wenig gen Hollywood schielt. Ist das denn so schwer zu verstehen?
 
@DON666: Ja.
 
Ich fand den ersten Teil echt gut, gute Story, gute Umsetzung und gute Atmosphäre, aber das is mir dann doch schon wieder zu viel Technologie in dem Spiel. Schade, hätte gern einen zweiten Teil im Jahre 2016 und nicht utopia gesehen..
 
@jann0r: Die Idee fand ich gut, die Umsetzung war jedoch nicht optimal (Bugs, Gameplay), vor allem das Ende und die recht kurze Spielzeit haben das Spiel unfertig wirken lassen. Das Spiel hatte damals Potential, welches leider nicht genutzt wurde.
 
@chris193: Das stimmt schon, Bugs sind immer kacke, aber dennoch war das Setting weitaus interessanter als dieser Call of Duty abklatsch hier.
 
@jann0r: Klar war das Setting gut. Aber das Spiel hinterließ einen unfertigen Eindruck, als hätte man ganz fix fertig werden müssen (war ja auch so).
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