Games: Das sind die nervigsten Intros

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Selbst viele eigentlich gute Spiele schaffen es nicht, den Spieler von Anfang an zu begeistern. Schuld daran ist oft eine langwierige Einführung in die Gameplay-Mechaniken oder Handlung, wie etwa bei den sechs Beispielen in dieser Übersicht.

So verbringen Spieler in Metal Gear Solid V die erste Dreiviertelstunde damit, über den Boden eines Krankenhauses zu kriechen. In The Legend of Zelda: Twilight Princess muss vor dem Beginn der eigentlichen Geschichte ein scheinbar endloses Tutorial überstanden werden. Heavy Rain beginnt mit zahlreichen Banalitäten aus dem Alltag der Charaktere. Dies soll den Figuren mehr Tiefe verleihen, ist aber leider eher langweilig.

Viele Spieler dürften das originale Driver auf der PlayStation schnell aufgegeben haben, denn hier müssen gleich zu Beginn extrem schwere Aufgaben absolviert werden. Das von der Presse gelobte Undertale startet mit langweiligen Puzzeln und am Anfang des ansonsten durchweg gelungenen Okami steht eine gefühlt endlose Einleitung in Textform.

Metal Gear Solid V: The Phantom PainMetal Gear Solid V: The Phantom PainMetal Gear Solid V: The Phantom PainMetal Gear Solid V: The Phantom PainMetal Gear Solid V: The Phantom PainMetal Gear Solid V: The Phantom Pain

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Naja, das Intro von Golden Sun 2 (GBA) ist auch extrem langweilig. Bin oft beim lesen eingeschlafen (Echt jetzt). Auch der Anfang von Max Payne 2 im Krankenhaus ist extrem mies geworden.
 
Das Intro von Phantom Pain war ja wohl mal mit das geilste vom ganzen Spiel!
 
@snaky2k8: Gut, dass das gleich jemand schreibt. Grundsätzlich stimme ich dem Artikel inhaltlich zu, manchmal ist der Start eines Spiels wirklich eine Qual. Insbesondere wenn man nicht mehr ganz jung ist und vieles schon gesehen hat. Der Start von MGS ist allerdings so ziemlich das beste Intro an das ich mich erinnern kann.
 
@Matico: Muss ich auch sagen. Das Spiel selbst habe ich wirklich nicht lange gespielt, weil es mir persönlich überhaupt nicht lag. Wäre die Story in der Intensität wie im Intro weitergegangen, hätte ich nichts gegen "Schlauchlevel" gehabt. ^^
 
@DON666: Da hatte ich mehr Glück. Für mich war MGS eins der Highlights der letzten Jahre. Objektiv betrachtet stimmt das natürlich nicht. Aber Open World und schleichen, diese beiden Komponenten sind einfach genau mein Ding.
 
@Matico: Ja, ich bin da wohl zu schnell an meine "Geduldsgrenze" gelangt, weil ich das irgendwie nie hinbekommen habe, NICHT 10 km vorher entdeckt und in ein offenes Gefecht - bei dem ich selbstverständlich kaputtgegangen bin - gezogen zu werden... Da habe ich dann gemerkt, dass Games, bei denen der eigene Charakter etwas "overpowered" ist, und man auch einfach mal draufhauen kann, ohne direkt verloren zu haben, mir doch mehr liegen. Das geht jetzt aber absolut nicht gegen das Game!
 
@DON666: Daran bin ich auch fast gescheitert - man muss das Prinzip lernen. Das Ungute daran ist, dass das was am Anfang frustrierend ist später ins Gegenteil kippt. Das Spiel ist dann in den normalen Missionen keine Herausforderung mehr man schleicht so durch und alle sterben. Balancing ist bei Open World Titeln halt immer ein schwieriges Thema.
 
@Matico: Na, dann mache ich mich da vielleicht doch noch mal ran. ;)
 
Ich erinnere mich gerne an das Intro von Star Trek: Voyager - Elite Force
 
Ohja, für Driver war ich damals auch zu untalentiert. War aber nur ausgeliehen, von daher zu verschmerzen ^^
 
Was ich noch schlimmer finde sind nicht Skipbare Publisher Animationen und der Gleichen die immer abgespult werden wenn man ein Spiel schlicht vom Desktop startet.
 
@W!npast: Stimmt. Aber das sind oftmals nur Standard-Videofiles; wenn man die findet und löscht oder umbenennt, hat man meist Ruhe. ;)
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