'Dreamhack' Leipzig: Das sind die Trends im E-Sport

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Auf der Dreamhack in Leipzig hatten sich dieses Jahr professionelle E-Sportler getroffen und in unterschiedlichen Turnieren gemessen. Eines der Highlights war natürlich das kostenlose MOBA League of Legends, das den Entwicklern zufolge täglich von 34 Millionen Spielern gezockt wird.

Aber auch neue Titel waren auf dem Event vertreten. 2K Games zeigt zum Beispiel den Shooter Battleborn und lud zu actionreichen Gefechten in der Ego-Perspektive ein. Das Besondere: Battleborn basiert auf den Prinzipien eines MOBAs.

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Die Veranstaltung war richtig schlecht, aus der sozialpsychologischen Perspektive gesehen.Innerhalb der ersten 5 Minuten meines Ankommens war schon jegliches Klischee, jeder Stereotyp mehrmals bestätigt worden.Vom Veranstaltungsfaktor her war es auch nicht wirklich besser, das wirklich peinlichste war dann bei den Getränken.Als mir "Sternburger" ins Auge sprang, da war schon alles klar.Sterni, das Hartz4 Bier auf einer Convention für Nerds und Freaks.Wer kam denn auf diese Idee?Ich hatte das Gefühl, der Veranstalter wusste entweder nicht seine Zielgruppe einzuschätzen oder er wollte alle auf einmal ansprechen.Da geh ich lieber auf die "Lange Nacht der Videospiele" in Leipzig.
 
Wo ist da der Sport? Krummsitzen, Finger verbiegen oder Fettbauchansitzing? E-Sport, die dämlichste Bezeichnung für Games und Gamer, die nichts weiter auf die Reihe in ihr Leben bringen, als in ihrer Freizeit zu zocken. in der realen Welt sagt man dazu: Loser!
 
@Warhold: Hier und da ist durch eSport auch schon ein 'Loser" zum (fast)Millionär geworden. Die Preisgelder heutzutage sind immens und eSport wird immer populärer.

Der "Sport" in dieser Disziplien sind die mentalen Fähigkeiten bis auf die Spitze zu treiben. Reaktionsgeschwindigkeit, Denkvermögen, Taktieren, Teamplay...das sind nur wenige der vielen Aspekte eines eSportlers.

Sport muss nicht immer körperlich sein.

Wenn du hobbymäßig Fussball spielst, bist du in den Augen der Profis auch ein Loser..sieh es mal so herum...
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