Ransomware-Entwickler greifen jetzt sogar zu JavaScript

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Die Entwickler von Malware setzen zuweilen auf recht seltsame Wege, um ihre Ziele zu erreichen. Aktuell ist beispielsweise eine Ransomware aufgetaucht, die in JavaScript geschrieben wurde. Allerdings handelt es sich hier nicht um einen Schädling, den man sich als Code, der in eine Webseite eingebettet ist, einfängt. Vielmehr muss die Malware erst einmal außerhalb des Browsers zur Ausführung gebracht werden - was durchaus bei unvorsichtigen Nutzern geschehen kann, da sich die fragliche Datei als Chrome-Browser ausgibt.

Anlässlich des Auftauchens dieses so genannten Krypto-Trojaners warnen unsere Kollegen von SemperVideo noch einmal generell vor diesen Schädlingen und geben Tipps in Sachen Vorbeugung und Schadensbegrenzung.

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Natürlich muss das erst außerhalb des Browsers ausgeführt werden...

Javascript im Browser hat keine Lese/Schreibrechte für Dateien. Das geht nur über File Input Controls und auch da NUR über Userinteraktion.

Javascript hat hierbei den Vorteil, dass es Systemunabhängig funktioniert, also sowohl Windows als auch Linux und Mac als Ziel in Frage kommen.
 
nennt es doch lieber, wie alle, ransoMware.
 
JavaScript = Beulenpest.
 
@Menschenhasser: Was für ein qualifizierter Kommentar.
 
"Die Hersteller sind offensichtlich im Arschloch Geschäft tätig..." - herrlicher Kommentar zum Frühstück. Danke!
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