Internet für Alle: Zuckerberg will Menschheit online

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Etwa 40 Prozent der Weltbevölkerung hat Zugang zum Internet - die Hälfte davon ist außerdem bei Facebook angemeldet. Andersherum bedeutet dies aber auch: Rund vier Milliarden Menschen sind noch immer offline. Mark Zuckerberg möchte dies innerhalb der nächsten fünf Jahre ändern.

Der Facebook-Gründer möchte zusammen mit der Organisation ONE die globale Vernetzung ausbauen und so bis 2020 einen universellen Internetzugang für Jeden ermöglichen. Dies machte Zuckerberg nun beim UNO-Entwicklungsgipfel deutlich.

Als erste sollen Flüchtlinge von dem Ausbau profitieren. Durch Internetzugang in den Camps sollen diese bessere Unterstützung erhalten und Kontakt mit ihren Familien halten können.
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damit der vogel und seine datensammelbutze weitere Datensätze für weitere kunden akquirieren kann? der soll mal ehrliche arbeit leisten, gebt ihm ne schaufel in die hand oder ran an die bettpfannen im pflegeheim... für mich unverständlich dass eine firma die im grunde nichts produktives leistet außer heiße luft, so einen wert haben kann...
 
@Rikibu: Der Kommentar ist doch nicht dein ernst oder? Also denkst du 6.000 Mitarbeiter drehen da nur Däumchen? oder existieren für dich Dinge nicht die man nicht anfassen kann? Also ehrlich glaubst du die haben 1,5 Mrd. "Kunden" ohne "Arbeit" bekommen?
 
@dual-o: die machen aber nichts weiter als mechanismen zu entwickeln, die die eigentlichen inhalte und werte der firma noch immer weiter kleinkarierter auswerten und monetisieren. die software die die erschaffen kann nie im leben so viel wert sein. was den fb wert taxiert sind die user generated contents... und nicht das was die angestellten mit dem inhalt der anwender anstellen.
 
@dual-o: ohne Arbeit vielleicht nicht, aber sinnvoll ist Fratzbook deswegen trotzdem nicht. was haben sie denn gemacht? ach ja, ne seite wo jeder seine Daten freiwillig abgeben kann, auf der man ein paar Spiele spielt und unmengen an echtem Geld verzockt, von tausenden an ECHTEN Facebookfreunden ganz zu schweigen, ist ja super so ne online Beziehung und die helfen einem dann auch mal, wenn man jemanden braucht. Und zuckerhutt?? was hat er gemacht? zur richtigen zeit die richtigen Freunde gehabt und ihre Idee geklaut und patentiert, der Rest ist Geschichte. Das einzig Sinnvolle an Facebook sind die Datensätze der User, mit denen die Werbebranche gezielte Werbung schalten kann, aber welchen mehrwert bietet das dem User, richtig, noch mehr Werbung. und ohne Werbung wäre Facebook schon längst nicht mehr da! sieht man ja an all den mittlerweile verschwundenen Alternativen. Nur durch die Werbegelder kann sich facebook am Markt behaupten und die User machen dort mit, weil ja fast jeder dort mitmacht (Gruppenzwang). zugegeben auch ich hab ein konto dort, jedoch ohne einen einzigen Beitrag, wollte damals nur mal schauen, um was es sich da dreht und ich brauch den Mist nun wirklich nicht. und der Wert von facebook ist auch völlig überbewertet, denn sie machen wirklich nix, denn das meiste kommt von den Usern (nicht nur das meiste sondern eigentlich alles, facebook liefert nur den Rahmen). Es gibt eine Grund, warum Facebook nichts kostet und über Werbung querfinanziert werden muß, oder würde hier einer Geld für SOWAS ausgeben?
 
@darkerblue: Was Facebook geschafft hat? Nichts... Oh Moment... Facebook gibt es ja erst seit 2004. MySpace, MS Spaces (ich meine so hieß das von MS und wie viele Versuche gab es eigentlich insgesamt von MS? Hat zwar nur bedingt was mit FB zu tun, aber dieses MS Q&A fand ich nicht so schlecht und wurde sang und klanglos eingestellt), Orkut, LinkedIn , Yahoo Groups, AIM usw. (sowie ähnlichem in China und Russland, aber die sind hier eher unbekannt) sind alle älter. Man kann FB jetzt nicht wirklich vorwerfen, dass alle anderen gepennt haben und wer einen dieser Dienste noch kennt, die meisten davon waren auch schon vor Facebook nicht das gelbe vom Ei und wurden nicht weiterentwickelt oder wie z.B. Yahoo-Groups/Mailinglisten etwas für Nostalgiker. Wie so vieles im Internet und im PC Bereich, jemand macht es nicht zwangsläufig besser oder neu, sondern alle Mitanbieter ruhen sich aus, schlafen oder stehen nicht hinter ihrem eigenen Produkt.
 
@Lastwebpage: und inwiefern ist das jetzt eine Erklärung auf meine Aussage? irgendwie passt dein Beitrag nicht zu meinem.
 
@darkerblue: Das war die Antwort auf "was haben sie denn gemacht?" die Frage ist bei Facebook, wie bei sehr vielen anderen Webdiensten und Geräten auch, nicht nur "was haben die gemacht?" sondern eben auch "warum haben die anderen nichts gemacht?"
 
So Einige wissen nicht was sie denn eigentlich so wollen. Hierzulande wird gefordert, dass ausnahmslos jeder mindestens 50 MBit hat, wenn das irgendwie nichts wird, wird nach dem Staat geschrien. Viele hierzulande nennen diesen 50 MBit sogar in einem Atemzug wie Wasser, Nahrung, Heizung und Strom.
Die selben und andere schreien bei NSA, Vorratsdatenspeicherung usw. nach Zensur im Internet, wenn über z.B. China und Russland berichtet wird sowieso. Wo bleiben beim Thema Zensur aber die im Artikel erwähnten 60%, die gar keinen Internetzugang haben?
Wenn es die jeweils ortsansässigen Firmen, bzw. die jeweiligen Länder, diesen Internetzugang nicht schaffen können, und Google, MS oder eben Facebook, diesen Internetzugang liefern möchte, ist es aber auch nicht gewünscht.
Komisch...
 
@Lastwebpage: es liegt in der Natur der Sache, dass insbesondere börsenorientierte Unternehmen wie facebook, google und co. eben nicht der gute Menschenfreund sind, um mal eben was ohne Gegenwert für die Gesellschaft und ihre Weiterentwicklung zu tun. Natürlich hat der Sackhaarberg neue zu profilende Webnutzer im Hinterkopf um seiner datenabschöpfenden Kundschaft wieder Geld abzupressen... Die Frage für die Maßnahmen die eine Zivilgesellshcaft voranbringen sind nicht das wann und wo, sondern das wie und wer und warum ...
 
Ach Quatsch, der will nur die Weltherrschaft an sich reissen (ich frag mich nur wer bei Frazenbuch Pinky ist?)
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