Digitaler Wandel: CeBIT-Experten erwarten Tausende Jobs

Wirtschaft, Software, Entwickler, Zoomin, Messe, Cebit, IT, Internet of Things, IoT, Hannover, Internet der Dinge, Vernetzung, Bosch, Cebit 2016, Messe Hannover, Bitcom, d!conomy Wirtschaft, Software, Entwickler, Zoomin, Messe, Cebit, IT, Internet of Things, IoT, Hannover, Internet der Dinge, Vernetzung, Bosch, Cebit 2016, Messe Hannover, Bitcom, d!conomy
Am 14. März startet in Hannover die CeBIT 2016. Motto der Messe ist in diesem Jahr "d!conomy", also die zunehmende digitale Vernetzung von Gesellschaft und Wirtschaft. Das "Internet der Dinge" sorgt derzeit für ein starkes Wachstum in der IT-Wirtschaft und somit auch für viele neue Karrierechancen.

Das deutsche Unternehmen Bosch beschäftigt derzeit mehr als 15.000 Software-Entwickler. 14.000 Hochschulabsolventen sollen in diesem Jahr noch eingestellt werden, jede zweite offene Stelle hat einen Bezug zu Software oder IT. Bitkom prognostiziert in einer aktuellen Studie sogar eine noch höhere Nachfrage und zählt die IT und digitale Wirtschaft zu den stärksten wachsenden Branchen in Deutschland.
Dieses Video empfehlen
Kommentieren28
Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Cebit is back, Bühne frei für die Kühlschränke mit Internetzugang.
 
Nun muss nur noch bei der heutigen Jugend ankommen, dass man mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss weniger in den Genuss einer dieser "neuen" Jobs kommt.
 
@iPeople: Könntest du doch nur in die Vergangenheit reisen, um dir diese Tipps selber zu geben.
 
@BasedGod: Das wären verschwendete Ressourcen, ich wusste das vor 30 Jahren auch schon. Was genau willst Du mir jetzt also mitteilen?
 
@iPeople: Dann gebe ich noch einen Tipp für Arbeitgeber.
Der lautet: Fachkräfte sollen auch wie Fachkräfte bezahlt werden.
 
@chris899: Junge Fachkräfte verdienten noch nie Millionen. Jeder fängt mal klein an. Und wenn es deutsche fachkräfte nicht machen, holen wir uns die eben von draußen. Aber dann wird ja auch wieder gejammert und AfD gewählt.
 
@chris899: DAS gilt aber doch wohl nicht nur im IT-Bereich! Junge Fachkräfte gibt es auch in anderen Bereichen!

UND wenn´s mir auch wieder Minus noch und nöcher bringt: ITler sind nix Besonderes und sie sind auch nichts Besseres als andere (Fachkräfte)!

UND ITler sind auch auf das Zusammenspiel mit anderen (Fachkräften) angewiesen, z.B. gaaanz banal auf Leute, die die notwendigen Materialienen herstellen. Oder auf Leute, die die notwendigen Grundlagen schaffen, z.B. in der Forschung / Energie / Finanzierung / Verwaltung / Politik. Die, die die Gräben für Glasfaser graben. Die, die die Gebäude / Geräte / Konstruktionen schaffen. Die, die die ITler erstmal ausbilden und......und....usw....usw...!
 
@iPeople: Du hast die Betonung falsch gesetzt mit "dieser neuen" Jobs. Denn wenn sie "diese neuen" Jobs nicht bekommen, bekommen sie immer weniger andere!

NUR weil einige Leute aus dem IT-Bereich meinen, in ihrem Bereich wird die Anzahl der Jobs steigen, heißt das nicht, dass in anderen Bereichen die Jobs steigen oder insgesamt mit allen Bereichen steigen, eher wohl fallen!
 
@Kiebitz: Erstens habe ich gar keine Betonung gesetzt, da ich hier nicht humanverbal kommuniziere. Und zweitens, was ist an meiner Aussage falsch? Ich bezog mich auf "diese neuen Jobs" , welche im Artikel erwähnt wurden.
 
@iPeople: Und drittens, etwas empfindlich-oder!? Du weißt sehr wohl was ich meinte. Und weil Du Dich eben auf "diese neuen Jobs" , welche im Artikel erwähnt wurden..." bezogst, habe ich dazu sehr wohl passend hingewiesen, dass es nicht heißt, dass dann auch anderen Bereichen die Jobs steigen oder insgesamt in allen Bereichen steigen, eher wohl fallen!

AUßERDEM, dann mal gaaanz deutlich, Du gehst mir mit Deinen Vorurteilen (siehe [o2] dass man mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss usw.) und Deiner Selbstbeweihräucherung (siehe oben re:1 mit "ich wusste das vor 30 Jahren auch schon") schlichtweg auf den Geist.

Und übrigens muß man, um etwas zu betonen im Sinne von Verstärkung, nicht nur " humanverbal kommuniziere(n)". Mit Gesten, mit der Schreibweise von Worten (um diese Wörter besonders zu betonen z.B. mit Großschreibung oder z.B. kursiv oder Verwendung von Satzzeichen wie bei Dir oben mit ".." usw.) usw. geht das sehr wohl auch. Nur mal so. Also bitte etwas weniger "klugscheiß..."!

Siehe "betonen" beim Schreiben auch mal da im Duden: http://www.duden.de/rechtschreibung/betonen
 
@Kiebitz: Es spielt keine Rolle. inwieweit sich die Waage irgendwohin neigt, da ich mich auf diese Jobs im Artikel bezogen habe, welche nunmal einen gewissen Grad an Ausbildung erfordern.

Ich wüsste nicht, dass Dich jemand zwingt, erstens meine Kommentare zu lesen und zweitens darauf zu antworten. Aber es ist kein Vorurteil. Ich arbeite in meinem Bereich eng mit der Personalabteilung zusammen und ich wohne Bewerbungsgesprächen bei. Was man da an Bewerbungsschreiben in die Hand bekommt, ist erschütternd. Auch was dann zum Teil zum Gespräch kommt, ist ehrlich gesagt, Besorgnis erregend.

BTW: Ich empfindlich? Gelächter ;)
 
@iPeople: Du: "...Aber es ist kein Vorurteil. Ich arbeite in meinem Bereich eng mit der Personalabteilung zusammen...". Aha! Nur, Du bist da nicht der Einzige! Auch ich als Personalrat und Schwerbehindertenvertreter arbeite eng mit der Personalabteilung zusammen. Nur mal so als Hinweis. Ist also nichts Besonderes, dass man nun als uzusätzliches Argument in´s Feld führen müßte. Und nun?

UND auch für Dich gelten Deine Worte:"...Ich wüsste nicht, dass Dich jemand zwingt, erstens meine Kommentare zu lesen und zweitens darauf zu antworten...". ALSO antworte doch einfach nicht auf meine Kommentare und gut ist´s! Ich mache das jetzt mal so!
 
@Kiebitz: dann haben wir wohl unterschiedliche Erfahrungen betreffs so einiger Bewerber (nein nicht nur seltene Ausnahmen). Da kommen Jugendliche mit Abi oder Fachabi und können so weder anständig artikulieren noch bis 3 zählen, leider keine Seltenheit. Rund 30% der Bewerber bekommen ihre Unterlagen zurück, ohne auch nur zum Gespräch eingeladen zu werden, weil deren Bewerbung vor Fehlern kaum lesbar ist. Von den restlichen 70% schaffen es wiederum 50% durchs Gespräch. Vom Rest fallen ca 40% durch den Eignungstest. Du wirst mir verzeihen, dass ich dadurch keine gute Meinung auf die heutige Jugend habe.

Ich habe mich nicht über dich beschwert, also erübrigt sich das.
 
@iPeople: Jau! Ich habe mich "beschwert"! Eben deswegen hier: "...Nun muss nur noch bei der heutigen Jugend ankommen, dass man mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss weniger in den Genuss einer dieser "neuen" Jobs kommt...". DAS war der Ausgangspunkt meiner "Beschwerde"! Lassen wir mal den Punkt "neue" Stellen im IT-Bereich weg. Natürlich braucht man für diese eine entsprechende Ausbildung! Logisch! Auch nicht von mir bestritten. Gilt natürlich aber auch für andere qualifizierte Tätigkeiten und nicht nur im IT-Bereich.

Für mich liest sich das "... heutigen Jugend ankommen, dass man mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschlusssehr..." als sehr verallgemeinernde und pauschale Darstellung / Abwertung der"heutigen Jugend", wie Du ja schreibst. Denn Du setzt "heutige" Jugend da gleich mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss! Ich bin nun mal der Ansicht, dass die, die Saufen, Drogen nehmen und sogar die, die nur Hauptschulabschluß haben, deutlich in der Minderzahl sind.

Zu Deiner Info: Mittlere Schulabschlüsse bis Allgm. Hochschulreife sind weit weit in der Mehrzahl, je nach Statistik ca 58,xx %. Auch bei ausländischen Schülern bzw. jenen mit Immigrationshintergrund ist dies im Grundsatz so gegeben.

Haupt-(Volks-)Schulabschluss haben "nur" ca 34 %, also eine Minderheit!

Siehe z.B. mal da: http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73753/umfrage/schulabschluss---anteil-auslaender-und-deutsche/

ODER auch da: https://de.wikipedia.org/wiki/Schulabschluss

AUCH von diesen Zahlen her ist Deine Aussage, "... heutigen Jugend...mit... Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss..." einfach sachlich falsch und entspricht nich der Realität!

Ob nun heutige Schulabschlüsse sooo wertig sind wie früher, da kann man streiten und wird ja auch allerortens diskutiert. Dies zu "...kommen Jugendliche mit Abi oder Fachabi und können so weder anständig artikulieren noch bis 3 zählen...".

Zu Deinen Angaben bezüglich Bewerbungsverfahren / Bewertungsverfahren (Unterlagen, Gespräche, Tests usw.) ist noch anzumerken, dass es ja Sinn und Zweck dieser Verfahren ist, Bewerber auszusieben, damit nur gaaanz wenige (gute?) übrigbleiben. Zweck dieser Prozeduren ist also ja nicht fördern, sondern (teils gnadenlos!) zu selektieren. Weil, wenn zu viele "Gute" übrigblieben, würde es ja dem Betrieb nichts nutzen, weil er die alle dann nicht einstellen (und damit gebrauchen!) kann. Insofern sind oft genannte Negativwerte bei Bewerbungsverfahren / Bewertungsverfahren kritisch zu sehen.

Und Sprüche (diese aber nicht von Dir) wie "früher war alles besser" und "mit der heutigen Jugend ist nichts anzufangen" usw. usw., die gibt es wohl schon seit der Steinzeit. Aber siehe da, die Menschheit gibt es immer noch, sie hat sich weiterentwickelt (ob immer zum Vorteil?).
 
Wunschträume
 
tropfen auf den heißen stein.
 
@-: In einer Saune ein durchaus erhebender Moment ;)
 
@iPeople: Ein Tropfen reicht aber nicht für einen ordentlichen Aufguss
 
@gandalf1107: Die größe des Tropfens war nicht definiert. Außerdem hat der nicht die Anzahl genannt ;)
 
@-: wenn´s nicht gerade Schweiß ist. Auch bei dem Tropfen kommt es darauf an woraus er besteht!

Denn nicht nur die Größe macht´s, sondern auch die Eigenschaft (Qualität).

UND zunehmende Menge / Größe heißt nicht zwangsläufig zunehmende Qualität.
 
Wenn jetzt schon ein Fachkräftemangel besteht, wie sollen dann die neuen Arbeitsplätze mit Fachkräften ausgefüllt werden.
 
@airlight: Möglicherweise geht man dazu über, wieder selber auszubilden.
 
@iPeople: Wenn´s sarkastisch gemeint war, von mir ein +. Wenn´s eine Hoffnung war, dann erhalte Dir Dein Glauben.
 
@Kiebitz: Warum sollte das Sarkasmus sein? Kann es sein, dass Du einigermaßen verbittert bist?
 
@iPeople: Nun Du schon wieder. Bleibe bei den Tatsachen und erkläre mir, warum ich verbittert sein sollte.
 
@Kiebitz: Miesepeter sind meistens verbittert und sehen alles schwarz. Übrigens, unsere Firma bildet aus.
 
@iPeople: Prima, das Eure Firma ausbildet! Aber mit der Umstufung vom Verbitterten zum Miesepeter bei mir hast Du auch nichts erläutert. Du hast lediglich die eine Vermutung gegen eine andere getauscht und sachlich begründet nichts vorgetragen. Nicht sehr überzeugend! Und wenn, dann bist Du ja wohl der Miesepeter. Siehe weiter oben Diskusssion über "... "...Nun muss nur noch bei der heutigen Jugend ankommen, dass man mit Saufen/Drogen, Party und Hauptschulabschluss weniger in den Genuss einer dieser "neuen" Jobs kommt..."!

Und ich habe da ja übrigens auch positiv für "die Jugend" Stellung genommen. Dir widersprochen.

Ich habe also weder da noch hier jetzt was "Verbittertes" oder "Miesepetriges" geäußert. Es bleibt aber trotzdem auch die Tatsache, das eine lange Zeit weniger bzw. zu wenig ausgebildet wurde. Und es bleibt der "Schrei" der Betriebe nach Fachkräften. Fachkräfte kommen aber nur daher, wenn man welche ausbildet.
 
@airlight: Seit Monaten bekommen wir doch tagtäglich, dank Mutti's alternativlosem Stattsfernsehen, aufs Brot geschmiert das 100.000ende hochqualifizierte Fachkräfte zu uns kommen. Somit ist deine Frage beantwortet. :)
Kommentar abgeben Netiquette beachten!