Telekom startet CarConnect: 10 GB für 10 Euro zum Surfen im Auto

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Die Telekom startet ab sofort den Verkauf des vor wenigen Wochen zur IFA 2017 angekündigten Spezial-Tarif für den Einsatz im Auto. Telekom CarConnect ist dabei ein Kombi-Angebot bestehend aus einem 10 GB Volumentarif für 9,95 Euro im Monat plus einem OBD2-Adapter. Die Option gibt es zusätzlich zu einem MagentaMobil Vertrag, ansonsten wird für die Car Card 29,95 Euro im Monat fällig.

Mit der Telekom CarConnect "CombiCard Car 10" macht die Telekom jetzt Fahrzeuge ab dem Baujahr 2006, die nicht von Haus aus mit einem WLAN-Hotspot ausgestattet sind, internetfähig. Durch den OBD2-Adapter und die dazugehörige App (gibt es für Android und iOS) kommen dazu einige interessante smarte Funktionen. Dazu gehört unter anderem ein Diebstahlschutz und ein Warner bei Parkremplern. Außerdem bietet die App eine Analyse von Fahrzeugdaten inklusive Fehlercodes, sowie GPS-Nutzung und damit verbundene einigen cleveren Features wie eine Parkortung.
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An den Hotspot mit 10 GB Inklusivvolumen können sich bis zu fünf Geräte anmelden. Ob das eigene Fahrzeug mit der CarConnect Lösung kompatibel ist, kann online unter www.telekom.de/carconnect geprüft werden.

Smartes Auto zum Nachrüsten

"Was unser Angebot einzigartig macht, ist die Kombination aus Autodaten und Hotspot. Wir bieten nicht nur Besitzern älterer Automodelle die Chance, ihr Auto zu einem smarten Auto zu machen, sondern machen den Wagen gleichzeitig zu einem rollenden Hotspot. Das ist vor allem auch für Familien interessant. Surfen und streamen ist jetzt auch im Auto einfach und inklusive", sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland.

CarConnect basiert auf der technischen Lösung des kanadischen Start-ups Mojio. "Der Start von CarConnect ist ein entscheidender Meilenstein in unserer Partnerschaft mit der Deutschen Telekom", sagt Kenny Hawk, CEO von Mojio. "Mit CarConnect erhalten Kunden den Komfort eines Wifi-Hotspots im Auto. Zudem werden sie zu echten Besitzern ihres Autos, denn sie erhalten Zugang zu Fahrzeugdaten, mit denen sie Entscheidungen über ihr Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Familiensicherheit treffen können."

Den CarConnect Adapter wird es bis zum Ende des Jahres zum Sonderpreis von einem Euro in allen Telekom Shops oder auch online unter telekom.de geben. Ab dem 1.1.2018 kostet der Adapter dann regulär 49,95 Euro. Die dazugehörige "CombiCard Car 10" mit 10 GB Inklusivvolumen (inklusive EU Roaming) kostet 9,95 Euro monatlich für Kunden mit einem MagentaMobil Vertrag. Eigenständig kostet der Telekom CarConnect Tarif 29,95 Euro im Monat.
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Wenn der Magenta Mobil Vertrag sagen wir im April ausläuft und ich das Ding jetzt Buche... was passiert dann?
 
@LoD14: wird ab dann der Car Ding teurer
 
@LoD14: Dann wird es teuer für Dich wenn Du im Auto (während der Fahrt) survst bzw. mit laufendem Motor . ;-)
 
@Kiebitz: Danke für deine völlig sinnfreie Antwort auf eine nicht gestellte Frage.
 
@LoD14: Keine Ursache. Und für Dich dafür ein Plus von mir! Aber Du hast schon das da gesehen >>> ;-)
 
Ich gehe ein vor Lachen. Internet im Auto, Wlan im Auto und sogar ein Wifi-Hotspot im Auto.
Und dazu braucht man ein Telekom MagentaMobil Vertrag.
Sind die von der Telekom wahnsinnig ? Dann würden noch mehr Unfälle passieren.
Es ist schon so oder so verboten sein Handy während der Fahrt anzufassen oder zu benutzen.
Die Idee bringt mehr Unfälle am Steuer, die spinnen jetzt richtig die Telekom.
 
@leander: du faehrst scheinbar nur allein auto und hast keine pubertierenden teenager auf den ruecksitzen - du gluecklicher!
 
@laforma: Woher glaubst du zu wissen, ob er keine pubertierenden Kinder auf der Rückbank hat? Kann ja sein dass er seine Kinder nur vernünftig erzogen hat.
 
@TobiasH: "vernünftig". Ich hasse diese Wort langsam. Wie ist man denn deiner Meinung nach ein vernünftiger Mitfahrer? Spaß beiseite, interessiert mich eigentlich nicht.
 
@AcidRain: Er schrieb nicht ! "ein vernünftiger Mitfahrer"! Er schrieb was von "seine Kinder nur vernünftig erzogen hat."! Was ist daran falsch?

Aberwenn Du schreibst "...Spaß beiseite, interessiert mich eigentlich nicht...", warum schreibst Du den das und fragst auch noch "...Wie ist man denn deiner Meinung nach ein vernünftiger Mitfahrer?..."! Merkwürdig! Oder?
 
@leander: Ich hab es, da sich mein Navi aktuelle Verkehrsdaten von Google holt und noch weitere sinnvolle Sachen kann. Nur weil du es nicht verstehst ist es noch lange nicht schlecht.
 
@xerex.exe: 10gb an verkehrsdaten? Da muss man ja 24/7 unterwegs sein um das datenkontingent auszureizen
 
@TobiasH: oder nur eines dieser besagten pupertären Kinder haben ;') (YouTube)
 
@TobiasH: ich habe 6gb und die sind regelmäßig aufgebraucht. Ich bin zwar viel unterwegs (100k km im jahr) aber es geht auch schlimmer
 
@xerex.exe: Wieso versteht es es nicht? Er schrieb von -möglichen- Unfallgefahren bei der Nutzung im Kfz. Was ist falsch daran?
 
@Kiebitz: er versteht es nicht wofür man Internet im auto benötigt. Seine möglichen Unfallgefahren gibt es auch ohne Wlan im Auto.
 
@leander: Nunja, wenn Du mit Lachen fertig bist, könntest Du Deinen Horizont etwas erweitern.
Hier mal ein paar Punkte dazu:

- Ein Autoradio mit Android und WLAn hätte internet für Google-Maps, auch wenn das sonst als Hotspot dienende Handy zu Hause liegt.
- Mitreisende Kinder könnte man mittels Streaming bespaßen
- mitreisende Jugendliche könnten sich ihrem Smartphone oder Tablet widmen
- Navigationsgeräte könnten mit aktuellen Daten versorgt werden
- Mitreisende mit schlechtem Netz könnten sich im Auto trotzdem mit Internet versorgen
- Jedes Tablet, auch ohne SIM-Karte könnte als Navi genutzt werden

und
und
und

Nun kannste weiterlachen.
 
@iPeople: - Mitreisende Kinder könnte man mittels Streaming bespaßen
Jedes Kind hat heute ein eigenes Handy, mein Sohn hat sogar 2 Stück ob du es glaubst oder nicht. In naher Zukunft brauchst du nicht Wlan im Auto um Kinder im Kindersitz zu bespaßen und Mitreißende würden sich nie im Leben mit technischen Problemen mit Wlan oder so in der Richtung beschäftigen.
Du bist im Taxi drin oder im Auto in der kurzen Zeit wenn du schnell nach Hause willst kämpfst du mit Wlan. Bescheuert ohne Ende. Ich lach mich tot.
 
@leander: Soll ja noch Eltern geben, die Kindern kein Smartphone geben. Wenn Deine Kinder schon Smartphones haben, ist das deine Sache. Aber wie ich schon oben sagte, es schadet nicht, den eigenen Horizont zu erweitern, um sich nicht mit "Eingehen vor Lachen" lächerlich zu machen.
 
@iPeople: wenn deine Kids schlechtes Netz haben wird das Auto (Grad Autobahnen) auch so gut wie nie ein gutes Netz zu Verfügung haben.
 
@skrApy: Meine Kids haben beide O2 , noch fragen ?
 
@iPeople: ok ok ok :D :D :D
 
@leander: Leute ohne Wissen haben im Internet dennoch immer eine Meinung. Internet im Auto, verbunden mit dem Auto und seinen Möglichkeiten bietet Spotify oder andere Streaming Dienste, Online Navigation und weitere Services die in dem Artikel genau beschrieben sind. Deutschland ist echt eine starke Wirtschaftsmacht. Aber ohne Investitionen in die digitale Zukunft ist diese Stärke gefährdet. Warum ist es vor allem in Deutschland so, dass soviele Menschen bei den Themen Technik und Internet immer nur Facebook und youporn im Kopf haben? "Das braucht alles kein Mensch" ist wirklich sehr deutsch geworden. Schade. Erinnert mich immer an meinen Opa. "Gibt doch alles im Fernsehen, einen Videorekorder braucht kein Mensch". Als er entdeckt hat welche Vorteile Videos haben war er leider zu alt, den Umgang mit der neuen Technik noch zu lernen. In der heutigen Zeit wäre er dadurch wohl zum vom Fortschritt abgeschnittenen Wutbürger geworden. Danke Merkel.
 
"[...] denn sie erhalten Zugang zu Fahrzeugdaten, mit denen sie Entscheidungen über ihr Fahrverhalten, Fahrzeugwartung und Familiensicherheit treffen können."
Ob die detailieren Aufzeichnungen des Fahrverhaltens bzw. deren Upload in die Cloud am Datenvolumen knabbern?
Wem gehören nach dem Upload der Daten über das eigene Fahrverhalten in die Cloud diese Daten?
Lässt sich "Smart" auch deaktivieren um "nur" das Internet nutzen zu können?
 
@erso: Das Smart-Feature, kann man deaktivieren, indem man von dem Stecker alle PINS, bis auf den PIN 4 & 16 abbricht. So bekommt das Teil nur noch den Strom aus der OBD2-Buchse.

https://www.obd-2.de/stecker-belegungen.html
 
@basti2k: Das klingt unendlich anwenderfreundlich :D
 
Und vielleicht dann noch gleich den passenden Vertrag bei der Versicherung abschließen.
Das einzigste an was die ran wollen sind die Fahrtdaten (Geschwindigkeit, Kraftstoffverbrauch etc.).
Diese koppelt man mit einem GPS-Empfänger und schon weiß man an welcher stelle der Fahrer zu schnell fährt[1]. Das Auslesen der Hauptdaten ist nicht sehr schwer, da es hier nur eine Hand voll Protokolle gibt und es gibt auch Chips, die nahezu alle unterstützen.

Dem Kunden wird dann bestimmt noch der Upload der Fahrzeugdaten in die Telekom-Cloud schmackhaft gemacht. Fahrzeugdaten sollten im Fahrzeug bleiben und höchstens intern für eine gewisse Zeit in einer Blackbox gespeichert werden.

Weiterhin kann man diesen Stecker nicht in allen Fahrzeugen nutzen. Bei unseren sollte man mit eingesteckten OBD2-Stecker nicht mehr am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Der Anschluss ist nämlich im Sicherungskasten des Fahrzeugs und die Klappe dieses geht bei eingesteckten OBD-Stecker nicht mehr zu, sodass diese auf den Oberschenkeln des Fahrers liegt[2].

[1] - Habe ich als Abschlussarbeit meines Studiums gemacht. Mittels eines Arduino's diverse Daten aus dem Fahrzeug ausgelesen, diese mit einer GPS-Platine & einem Sensorboard kombiniert. Diese Daten landeten auf einer SD-Karte und ich konnte am Ende diverse Parameter auf einer SAT-Karte darstellen.
[2] - Ein sicherer Betrieb das Fahrzeuges ist so nicht mehr möglich. Alternativ könnte man die Klappe aushängen, aber wer will denn dauernd in den Sicherungskasten schauen.
 
@basti2k: Für die Personenüberwachung/Verkehrsüberwachung, wann du wo zu schnell gefahren bist oder wo Stau ist, ist der Stecker nicht notwendig. Die Daten gibt auch dein Mobiltelefon schon lange freiwillig her. :-) Aber das mit dem nicht mehr Fahren ist ein Argument. Deshalb gibt es ja auch einen Kompatibilitätscheck auf der Website. ;)
 
Oder man ist cool und hat ein Auto welches ab Werk mit Hotspot ausgestattet ist 8)
 
@FuzzyLogic: Jaja, das ist genau 2-3 Jahre cool. Wie mit den meisten technsichen Spielereien im Auto. Das fest eingebaute Navi ist sau teuer un nach wenigen Jahren hoffnungslos veraltet, Updates gibts entweder keine mehr oder kosten mehr, als ein Ersatzgerät. Und dein Hotspot (sofern er heute schon 4G kann) ist in 3 Jahren, wenn 5G kommt, auch veraltet. Bei einer Lebensdauer von gut und gerne 15 Jahren von so einem Auto, ist das ein Witz. Dann doch lieber so einen Stecker, den ich bei Bedarf gegen ein neues Modell tauschen kann.
 
@FatEric: also bin ich uncool? :(
 
wie checkt der adapter dass jemand mein geparktes auto anrempelt?
 
@rafterman: wahrscheinlich hat das Teil einfach nen Sensor eingebaut, der die Erschütterung bemerkt und das dem Fahrer meldet, wenn z.B. die Zündung aus ist.. weil der Stick dann denkt, Zündung aus, niemand im Auto, der es bemerkt hat.. ich überlege mir das Teil für Testzwecke mal zu holen und z.B. so einen Anrempler zu simulieren, indem man am Auto wackelt.. müsste ja dann auch schon ausreichend sein
 
@superfun: Oder es nutzt den Airbag-Sensor.
 
@Bautz: der wird im Stand mit ausgeschaltener Zündung glaub aber gar nicht angesteuert.. bei einem Defekt in der Airbagebene geht ja die entsprechende Kontrolllampe auch erst an, wenn Zündung an ist..
 
@superfun: Das kann die OBD-Schnittstelle sicherlich übersteuern.
 
Mit WLAN und 4G an die OBD Schnittstelle.
Bessern kann es nicht werden :)
 
Halte das für eine Zwischenlösung. Der Trend geht hin zum Connected Car. Jetzt noch im Premium und oberen Mittelklasse Segment, aber in 5 Jahren hat fast jeder Neuwagen einen hotspot.
 
@robs80: Mein Auto hat einen Hotspot, noch nie genutzt, die sollen lieber LTE Volumen günstiger machen.
 
@robs80: Nein, wenn dann, ist das die einzige sinnvolle Lösung. So ein Auto fährt gut und gerne 15 Jahre durch die gegend. Oft länger. Autos die heute mit 4G Anbindung auf den Markt kommen, können in 3 Jahren das 5G Netz schon nicht mehr nutzen. Diese "Zwischenlösung" wie du sie nennst, tausche ich einfach gegen eine neue Version aus und gut.
Andere Beispiele wären DAB. Konnte man früher teuer als Extra dazukaufen. Heute schon abgeschalten.
 
@FatEric: Willst du etwa sagen, dass die 3G Datenübertragung nicht mehr funktioniert?? Bzw. GSM abgeschaltet ist? die Technologien funktionieren immer noch und werden nach und nach abgeschaltet. Die Meisten Autos haben da schon Oldtimer Status, wenn 5g abgeschaltet wird. Wenn jeder sein Auto 15 Jahre und länger fahren würde, dann würde die Automobilindustrie ganz schön Jammern. Im Schnitt sind es 5 Jahre dann holt der Durchschnittsdeutsch sich ein neues. Es wird in den nächsten Jahren immer mehr kommen, dass Autos mit WLAN oder ähnlichen ausgestattet werden. Es liegt an dem Kunden oder der Automobilindustrie, wie Sie mit neuen Mobilfunkstandards umgehen.
 
Test der Gehinrerwärmung bei eingeschaltetem WLAN im Auto.

https://www.youtube.com/watch?v=WoixggJRK7w

Ok, Quelle ist eher prekäres Niveau, aber es scheint wissenschaftlich rangegangen worden zu sein.
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